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Achim Fechtel entwickelt ein ganzheitliches Konzept des wertorientierten strategischen Managements. Eine Fallstudie illustriert zentrale Anwendungsaspekte in der Unternehmenspraxis.
1: Einleitung.- 1.1. Einführende Bemerkungen.- 1.2. Problemstellung und Zielsetzung.- 1.3. Wisssenschaftstheoretische Grundposition.- 1.4. Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit.- 2: Problemrelevante theoretische Grundlagen.- 2.1. Begriffliche Grundlagen.- 2.1.1. Unternehmung und Unternehmungsführung.- 2.1.2. Mehrgeschäfts-Unternehmung.- 2.1.3. Shareholder Value und Wertorientierung.- 2.2. Moderne Finanzierungs- und Finanzmarkttheorie als Basis des Konzeptes vom Wert einer Unternehmung.- 2.2.1. Theorie des effizienten Marktes.- 2.2.2. Portfolio-Theorie.- 2.2.3. Capital Asset Pricing-Theorie.- 2.3. Unternehmungswert als Zielausrichtung und Erfolgsmassstab des Managements.- 2.3.1. Wertschaffung als Unternehmungsziel.- 2.3.1.1. Bedeutung der Wertschaffung.- 2.3.1.2. Probleme des Wertschaffungszieles.- 2.3.2. Eignung traditioneller Erfolgsmassstäbe.- 2.3.2.1. Unzulänglichkeiten des buchhalterischen Gewinns.- 2.3.2.2. Buchhalterisch basierte Kennzahlen.- 2.3.2.3. Wertkorrelation der traditionellen Grössen.- 2.3.3. Unternehmungswert-Konzepte.- 2.3.3.1. M/B-Modell auf Basis der Rentabilitätsspanne.- 2.3.3.2. Discounted Cash Flow-Modell.- 2.3.3.2.1. Modellrahmen.- 2.3.3.2.2. Free Cash Flow.- 2.3.3.2.3. Prognosehorizont der Planperiode.- 2.3.3.2.4. Kapitalkosten.- 2.3.3.2.5. Restwert.- 2.3.3.2.6. Beurteilung.- 2.4. Strategisches Management.- 3: Wertorientierte Strategie.- 3.1. Integration der Wertorientierung in das Zielsystem der Unternehmung.- 3.2. Beurteilung der Wertschaffung strategischer Alternativen.- 3.3. Inhalte traditioneller Strategie-Konzepte.- 3.3.1. Produkt-/Markt-Strategien.- 3.3.2. Portfolio-Konzepte.- 3.3.3. Branchenstruktur-Konzept.- 3.3.4. Wettbewerbsvorteil als strategischer Schwerpunkt.- 3.3.5. Kernkompetenz- und fähigkeitsbasierte Strategie.- 3.3.6. Nutzenpotential-Konzept.- 3.3.7. Historischer Paradigmenwechsel der Strategie-Konzepte.- 3.4. Inhalte wertorientierter Strategie-Konzepte.- 3.4.1. Wertgeneratoren nach Rappaport.- 3.4.2. VALCOR-Matrix.- 3.4.3. Pentagon-Konzept.- 3.4.4. Wertsteigerungskonzept der Boston Consulting Group.- 3.4.5. Alternative wertorientierte Strategie-Konzepte.- 3.4.6. Vergleichende Beurteilung der Konzepte.- 3.5. Zusammenfassung: Wertorientierte Strategien auf verschieden Ebenen der Unternehmung.- 3.5.1. Geschäftsstrategien.- 3.5.2. Unternehmungsstrategien.- 4: Wertorientierte Strukturen, Prozesse und Instrumente.- 4.1. Corporate Governance und Corporate Structure.- 4.2. Rolle und Funktionen der Zentrale.- 4.2.1. Rolle der Unternehmungszentrale.- 4.2.2. Aufgaben und Funktionen der Zentrale.- 4.4. Erfolgsbeurteilungs- und Planungssysteme.- 4.4.1. Auswahl geeigneter Erfolgsmessgrössen.- 4.4.1.1. Wertschaffung.- 4.4.1.2. Unternehmungswert.- 4.4.1.3. Perioden-Performance.- 4.4.2. Einbettung im Rahmen betrieblicher Kennzahlensysteme.- 4.4.3. Integration in bestehende Planungssysteme.- 4.5. Anreizsysteme.- 5: Wertorientierte Kultur.- 5.1. Kulturverständnis.- 5.2. Verankerung der Wertorientierung als geteilter Werthaltung.- 5.3. Fit mit wertorientierten Strategien, wertorientierten Strukturen und der Umwelt.- 6: Fallstudie: Wertorientiertes Management bei der VEBA AG.- 6.1. Einführung zur Fallstudie.- 6.2. Strategie.- 6.2.1. Integration der Wertorientierung in das Zielsystem der Unternehmung.- 6.2.2. Wertorientierte Geschäftsstrategie.- 6.2.3. Wertorientierte Unternehmungsstrategie.- 6.3. Strukturen, Prozesse und Instrumente.- 6.3.1. Corporate Governance und Corporate Structure.- 6.3.2. Rolle und Funktionen der Zentrale.- 6.3.3. Erfolgsbeurteilungs- und Planungssysteme.- 6.3.4. Anreizsysteme.- 6.4. Kultur.- 6.5. Beurteilung des wertorientierten strategischen Managements bei der VEBA AG.- 7: Kritische Würdigung und Ausblick.- 7.1. Zusammenfassung.- 7.2. Abschliessende Beurteilung.- 7.2.1. Vorzüge eines wertorientierten strategischen Managements.- 7.2.2. Grenzen und Gefahren eines wertorientierten strategischen Managements.- 7.3. Ausblick.- Anhang A: Verzeichnis der Gesprächspartner.- Anhang B: Interview-Guideline.
Dr. Achim Fechtel studierte Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Regensburg und Zürich und promovierte berufsbegleitend an der Universität Zürich. Er ist bei der Boston Consulting Group in München tätig.
Die Orientierung des Managements an der Wertentwicklung aus Sicht der Shareholder gewinnt in Forschung, Lehre und Praxis weiterhin an Bedeutung. Eine konsequente Integration der Wertorientierung im Rahmen des strategischen Managements kann sich jedoch nicht auf die Einführung einer quantativen Methodik der Unternehmenswertermittlung beschränken. Voraussetzung ist vielmehr eine integrierte Verankerung in allen relevanten Dimensionen der Unternehmensführung.
Achim Fechtel entwickelt ein ganzheitliches Konzept des wertorientierten strategischen Managements von Mehrgeschäfts-Unternehmungen einschließlich der notwendigen Strukturen, Prozesse und Instrumente. Eine Fallstudie illustriert zentrale Anwendungsaspekte in der Unternehmenspraxis.