ISBN-13: 9783668004764 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Pro Minute werden in Deutschland rund 204 Millionen Emails verschickt und es gehen 570 neue Websites online. Pro Tag sammelt Google 24 Petabyte an Daten. Das Internet und seine Dimensionen wachsen von Jahr zu Jahr unaufhorlich an. Dropbox, einer der fuhrenden Cloudspeicher-Anbieter, erhohte im August 2014 seinen bezahlten Online-Speicher von 100 Gigabyte auf 1000 Gigabyte. Er weist derzeit uber 200 Millionen angemeldete Nutzer auf. Somit ist es heutzutage moglich, fast samtliche Daten im Netz abzulegen. Aber auch Dienste wie Facebook oder Amazon wissen es geschickt, die Daten seiner Nutzer zu sammeln, zu speichern und gewinnbringend einzusetzen. Wenn man zum Beispiel auf Facebook einen Eintrag loscht, ist er nicht automatisch auch wirklich geloscht. Er verbleibt in der Facebook-Datenbank mit dem Flag "geloscht," ist aber fur den Nutzer nicht mehr sichtbar. Das Internet vergisst nichts. Welchen Grund mag das haben? Konnten diese Daten fur den Konzern in Zukunft womoglich noch hilfreich sein? Ziel dieser Arbeit wird es sein, die These "Web 3.0: Daten sind das Ol des 21. Jahrhunderts." zu analysieren. Es sollen dabei Argumente aufgefuhrt werden, die fur und gegen diese Behauptung sprechen. Folgende Fragen sollen hierfur zur Beantwortung gefuhrt werden: -Wer sammelt welche Daten von uns? -Warum sind diese gesammelten Daten so wertvoll? -Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? -Wie hoch ist unsere Abhangigkeit von Daten?