"Mit erfrischendem Engagement fragt Andrea Franc, warum Hilfe anstelle des Handels in den Vordergrund des entwicklungspolitischen Engagements der Dritte-Welt-Bewegung trat und warum ihre Vertreterinnen und Vertreter die Anwaltschaft für Kleinbauern, überschaubare Produktionsmethoden und einen ethischen Konsum übernahmen. Ihre Geschichte handelt in der Schweiz, sie reicht jedoch weit darüber hinaus und nimmt innovativ transnationalen Bewegungen im Bereich der Entwicklungspolitik und des UN-Internationalismus in den Blick."
Prof. Dr. Martin H. Geyer, LMU Historisches Seminar