


ISBN-13: 9783642981982 / Niemiecki / Miękka / 1929 / 160 str.
ISBN-13: 9783642981982 / Niemiecki / Miękka / 1929 / 160 str.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben."
1. Die frei lebende Einzelzelle.- Beobachtung lebender Einzeller im Aufguß. Die Urlebewesen. Bau und Leistungen eines Wechseltierchens. Aufnahme von Reizen ohne Sinnesorgane. Vermehrung durch Teilung. Die Grundleistungen der lebenden Substanz. Die urtümlichsten Menschen der Gegenwart. Gleichen sie dem Urmenschen ?.- 2. Zellverbände.- Die Kugeltierchen. Der Aufbau eines einfachsten Zellverbandes. Idealer Kommunismus. Die Entstehung neuer Verbände durch Teilung einzelner Zellen. Körper- und Keimzellen. Die Erfindung des Todes. Die erste Arbeitsteilung..- 3. Sonderung der Zellformen.- Das Wasser als günstigste Stätte für einfache Lebewesen. Weltbürgertum der ursprünglichsten Lebensformen. Der Süßwasserpolyp. Ein gefährlicher Räuber in der Kleintierwelt. Die Entstehung der Zweischichtigkeit. Haut und Darm. Die Arbeitsteilung unter den Körperzellen. Die Nesselkapseln. Sinnesund Nervenzellen. Die Muskelfibrillen. Zunahme der Zellenzahl als Voraussetzung der Spezialisierung. Die Entstehung der Berufe in der menschlichen Gesellschaft..- 4. Die Herausbildung der Organe.- Der Zusammenschluß gleichartiger Zellen zu Organen. Schalen und Panzer. Die Kreidefelsen von Rügen. Muscheln und Schnecken. Stachelhäuter. Schutz der Lufttiere vor Austrocknung. Die Panzer der Gliederfüßer und die Hornhaut der Wirbeltiere. Bewegungsorgane. Wimpern. Skelettmuskeln. Der Darm. Ernährung der Innenschmarotzer. Zähne und Mundgliedmaßen. Die Magenmühle. Die Leber. Atemorgane. Kiemen und Lungen. Die Gasleitung der Insekten. Warum der Maikäfer zählt. Ausscheidungsorgane. Sinnesorgane. Vom Helligkeitssinn zum Auge. Die Entstehung des Gehörorgans. Die Organe der Fortpflanzung und Begattung. Hilfsapparate zum Zusammenfinden der Geschlechter. Organbildung in menschlichen Gemeinschaften..- 5. Die Herausbildung der Körperform.- Die strahlige Symmetrie bei freischwimmenden und festsitzenden Lebewesen. Die Entstehung der Zweiseitigkeit und Segmentierung durch die Kriechbewegung. Gliederung in Kopf, Rumpf und Schwanz. Entwicklung und Differenzierung der Beine. Flugorgane..- 6. Die Bilanz der Arbeitsteilung.- Harmonie mit der Umgebung als Folge der Anpassung. Leistungssteigerung durch immer vollkommenere Anpassung an die sich stetig ändernde Umwelt. Anpassungsmerkmale und Bauplanmerkmale. Das Bessere ist der Feind des Guten. Die Tierwelt als lebendes Museum der Technik. Die Erhöhung der Leistung durch Steigerung der Zellenzahl, ihre Schwierigkeiten und ihre Grenzen. Oberflächenvergrößerung durch Faltung. Darmzotten und Lungenbläschen. Die Entstehung der Muskelbündel. Begrenzung der Größe durch das Gewicht. Vorteil der Wassertiere. Leistungssteigerung durch Verbesserung der spezifischen Leistung. Nachteile der Einseitigkeit. Ein moderner Robinson ? Arbeitsteilung und Kultur im Menschenstaat. Verschiebung von körperlicher zu geistiger Arbeit..- 7. Die Zentralisation im Zellverband.- Stoffleitung und Reizleitung. Verzweigte Därme als Leitungsbahnen. Die Erfindung der Leibeshöhle und die Entstehung der Blutgefäße. Das Herz als zentrale Pumpstation. Ventile und Herzklappen. Der Puls. Offene und geschlossene Gefäßsysteme. Aufbau organischer Stoffe in der Pflanze. Ihr Abbau bei der Verdauung durch die Fermente. Die Aufbauarbeit der Darmwand. Rationalisierung und Typisierung der Zellnahrung. Arteigene Eiweißkörper. Störungen bei Infektionskrankheiten. Die weißen Blutkörperchen als Schutzpolizei. Schutzimpfung und Antiserum. Artfremde Eiweißkörper als Gifte. Bluttransfusion und Blutgruppen..- 8. Die Vereinheitlichung der Arbeitsbedingungen.- Die Bedeutung der Mineralsalze. Diffusion und Osmose. Osmotischer Druck. Pflanzenzellen in verschiedenen Salzlösungen. Physiologische Durchlässigkeit der Zellmembran. Der Turgor. Die Bedeutung der Mineralsalze für das chemische Geschehen im Zellkörper. Die Herkunft der Salzlösungen. Meerwasser und Blut. Warum wir unsre Speisen salzen. Die Erfindung der Körperbeheizung. Kohlendioxyd und Kohlenoxyd. Brennstoffe als Reste von Lebewesen. Das Blut als Sauerstoffträger. Die Verbrennung als Energiequelle. Körperheizung durch Verwendung des Wärmeabfalls. Die Bedeutung der Blutfarbstoffe. Vorteile der Heizung. Der Temperaturkoeffizient der Lebensvorgänge. Erweiterung der Lebenszeit und des Lebensraums. Wichtigkeit der gleichbleibenden Körpertemperatur. Reguliervorrichtungen. Die günstigste Körperwärme..- 9. Die Reizleitung und das Nervensystem.- Die Reizleitung bei den Pflanzen. Die Mimose. Das Nervennetz der niederen Tiere. Nervenleitung bei der Qualle. Entstehung der Nervenzentren und der peripheren Nerven. Sinnesund Bewegungsnerven. Der Reflex. Leitungsgeschwindigkeit. Kraftersparnis bei direkter Verbindung. Die Fernsprechzentrale. Nervensysteme der höheren Tiere. Bauchmark und Rückenmark. Das Gehirn..- 10. Die chemische Zentralisation.- Der Einfluß des Lichts auf das Wachstum der Pflanzen. Reizstoffe. Chemische Fernwirkung durch das Blut. Die Daumenschwielen des Froschmännchens. Hormone. Gebärmutter und gelber Körper. Die Schilddrüse und die Verwandlung der Kaulquappen. Schilddrüse als Kropfmittel. Axolotl und Grottenolm. Die Abhängigkeit des Winterschlafs von der Schilddrüse. Die Drüsen mit innerer Sekretion. Synthetisches Adrenalin. Die Zuckerkrankheit und das Insulin. Die chemische Steuerung als ursprünglichstes Verfahren..- 11. Die Herausbildung des Individuums zweiter Ordnung.- Der zweigeteilte Regenwurm. Woher der Süßwasserpolyp seinen Namen Hydra hat. Die Strudelwürmer. Ein Individuum, das teilbar ist. Stecklinge. Die Pflanzen als Individuen niederster Ordnung. Kometenseesterne. Abnehmende Regenerationsfähigkeit bei Gliederfüßern und Wirbeltieren. Die Reflexrepublik der Stachelhäuter. Zentralisierung des Nervensystems und Individualität. Das Gehirn als Regulator. Koordination. Antrieb und Hemmung. Die Wirbeltiere als einheitlichste Individuen zweiter Ordnung..- 12. Schluß.- Die Kette der großen Erfindungen im Tierreich. Das Meer als Altertumsmuseum. Insekten und Wirbeltiere, die höchsten Landformen. Das Gehirn schafft die Vorzugsstellung des Menschen. Beherrschende Tiergruppen der einzelnen Abschnitte der Erdgeschichte. Das Zeitalter des Menschen. Der Herr der Schöpfung. Die Vernichtung der Großsäugetiere. Der Kampf gegen die Insekten. Nutzformen und Schädlinge. Höchste und niederste Form im Entscheidungskampf: Mensch und Einzeller. Nützliche Bakterien. Der Kreislauf der Lebensstoffe. Die Technik des Menschen als Parallele zu den Erfindungen der Lebewesen. Erschließung der Kräfte der unbelebten Natur. Zentralisation in der menschlichen Kultur. Verkehrsadern. Austausch von Baustoffen und Energie. Rationalisierung und Typisierung. Austausch der Reize. Die fehlende Zentrale. Der Mensch als bewußtes Individuum. Die Persönlichkeit..
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