ISBN-13: 9783838649320 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 224 str.
ISBN-13: 9783838649320 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 224 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universitat Mannheim (Psychologie), Veranstaltung: Psychologie I, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die Arbeit tritt mit der Fragestellung an, ob sich aus den Benchmarking-Ergebnissen zum Management von Personal-Ressorts sechs internationaler Konzerne vor dem Hintergrund der neueren Systemtheorien weiterfuhrende Erkenntnisse gewinnen lassen. Dabei wird zunachst versucht, dem den Systemtheorien moglicherweise fernstehenden Leser die Wurzeln und Grundkonzepte dieser Theoriegebaude darzustellen. Eine Besonderheit der vorliegenden Arbeit liegt in der Vermeidung einer eingeschrankten Sichtweise, aufgrund der moglichst umfassenden Darstellung und Diskussion der verschiedenen theoretisch sehr spannenden system-theoretischen Ansatze. Eine weitere Besonderheit der Arbeit liegt im Bestreben eine Brucke zwischen praktischen Managementthematiken im Human Resource Management (HRM) und den schwer zuganglichen Ansatzen der neueren Systemtheorien zu bauen. Hierbei wird der Forderung einer Vielzahl an Arbeiten nach praxisnaherer Forschung entsprochen, indem die Fruchtbarkeit (Viabilitat) dieser theoretischen Aussagen direkt anhand der Benchmarking-Ergebnisse untersucht wird. Besondere Starken der Arbeit liegen in der grundsatzlichen Offenheit gegenuber den verschiedenen systemtheoretischen Ansatzen und den verschieden Losungen der Personal-Ressorts. Damit wird sowohl den Anspruchen der Wissenschaft als auch der betrieblichen Praxis entsprochen. Ohne den Ergebnissen vorweg zu greifen, lasst sich feststellen, dass die neuere Systemtheorie als Instrument der interdisziplinaren Zusammenarbeit gerade im Rahmen des HRMs verschiedene Forschungsdisziplinen und -bereiche in einen einheitlichen Bezugsrahmen integriert. Die Unterschiedlichkeit wird dabei gewahrt, und sie tragt somit dazu bei, dass Impulse fur neue Forschungsgebiete entstehen. Inhalts