ISBN-13: 9783638668217 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 30 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Universitat Luneburg (Institut fur Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Computer Law I, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat sich als Medium fur Informationen jeglicher Art in den letzten Jahren fest etabliert. Ebenso gewann eine Option des Internets, das virtuelle Shopping, kurz und global als E- Commerce bezeichnet, eine immer groere Bedeutung. Nach einer Studie der OECD werden bis zum Jahre 2007 weltweit etwa 7,5 % aller Kaufvertrage uber das Internet zustande kommen. Viele bunte Websites locken die Besucher mit attraktiven Angeboten, die rund um die Uhr bezogen werden konnen. Kein Ladenschluss stort mehr die Einkaufslust und schwere Taschen mussen auch nicht mehr durch die Fugangerzone geschleppt werden. Die bequeme Lieferung ins Haus ist nur einen Mausklick weit entfernt. Haufig schlieen wir jedoch Vertrage ab, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wenn wir uns zum Beispiel morgens beim Backer ein Brotchen besorgen, liegt ein Kaufvertrag vor. Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit den verschiedenen Vertragsarten im Internet und deren Haftungsgrundlage. Zu Beginn der Arbeit werde ich in Punkt 2. zwischen Online- und Internet- Vertragen unterscheiden. Im Folgenden werde ich eine Differenzierung der einzelnen Online- Vertrage vornehmen. Im Anschluss hieran werde ich die Besonderheit der Internetauktion unter die Lupe nehmen (vgl. Punkt 3.) Unter Punkt 4. werde ich das Zustandekommen eines Vertrages im Internet beschreiben. Nachdem ich die Haftung der Einzelnen Provider dargestellt habe, werde ich zum Abschluss der Seminararbeit ein Fazit ziehen, ob David Rosenthal Recht mit seiner Ansicht, dass Vertrage, die per Mausklick betatigt werden und nicht unterschrieben werde, nicht rechtsgultig sind, hat.