ISBN-13: 9783640891412 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 40 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: Musikalische Einflusse begleiten den Alltag jedes einzelnen von uns seit Jahrhunderten. Doch Musik ist kein reines Konsumgut. Oft druckt sie das Lebensgefuhl eines Menschen aus, ja beeinflusst es gar auf eine psychologische Art und Weise. Generationen entwickeln ihre eigenen Musikstile, um sich einerseits von anderen Generationen zu unterscheiden und andererseits um diese durch dieses Merkmal zu verbinden. Als Bestandteil der menschlichen Kultur stellt sie ein wichtiges Element der Menschheitsgeschichte dar. Ohne, dass eine Musikindustrie bestand, publizierten sich musikalische Werke in der Vergangenheit fast wie von selbst. Musik zu produzieren hatte keinesfalls solch industriellen Charakter, wie heute. Das Musizieren war viel mehr Teil des Alltags. (Stahler, 2001, S. 255) Gespeicherte Musik auf Tontragern gibt es erst seit etwa 150 Jahren. Eine standige Weiterentwicklung der Medien, auf der die Musik abzuspielen war und nicht zuletzt der Fortschritt bei den Abspielgeraten fuhrte zu einem standig wachsenden und mit einer grossen Fluktuation behafteten Markt der Musikwirtschaft. Mit dieser Arbeit mochte ich die sukzessive Veranderung der Distribution von Musik veranschaulichen. Insbesondere anhand der aktuellen Innovationen des Internets und letztlich der MP3-Datei. Eines ist zweifellos. Das Interesse an Musik ist nicht zuletzt wegen der grossen Vielfalt, deren Veroffentlichung und der heute einfachen Beschaffung von Musikinhalten durch das Internet grosser, als jemals zuvor. Die Konsumption der Musik nimmt immer andere Forman an. Ob nun uber digitales Radio, uber Video-Podcast a la You Tube und auf weitaus unkonventionellere Arten und Weisen. Auch durch die Tatsache, dass Konsumenten heute selbst relativ einfach als Interpret Musik produzieren und verbreiten konnen, uberschwemmt den Markt mit akustischen Fabrikaten aller Art. Die Untern"