ISBN-13: 9783638941877 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 76 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,7, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta (Institut fur Bildungs- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Lebensalltag von Frauen zwischen Tradition, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit "Vergleich des Lebens von Frauen in Deutschland und muslimischen Frauen im Iran" beschaftige ich mich mit den verschiedenen Aspekten des Lebens von Frauen in zwei vollig verschiedenen Landern und Kulturen, wobei ich bei den im Iran lebenden Frauen noch einen Schritt tiefer in die Thematik gehen mochte, indem ich mein Interesse hauptsachlich auf die muslimischen, also dem Islam angehorigen, Frauen im Iran legen werde. Wenn ich in meinen Auerungen nur die Ausdrucke "muslimische Frau" oder "iranische Frau" verwende, beziehe ich mich trotzdem immer auf die muslimischen Frauen im Iran. Diese kurz gefassten Ausdrucke verwende ich nur der Einfachheit halber. Beginnen werde ich mit einer kurzen Darstellung und Beschreibung der Lander, damit jeder Leser wei, mit welchen Kulturen ich mich in dieser Arbeit auseinandersetzen werde. Die verschiedenen Aspekte des Lebens, die ich in dieser Arbeit herausstellen mochte, beziehen sich auf die rechtlichen Regelungen, sowie kulturellen Normen und Werte, die Bildung der Frauen, Berufs- und Alltagssituationen und das Familien- und Partnerschaftsleben. Um in dieser Arbeit nicht zu weit ausholen zu mussen, beschranke ich mich hauptsachlich auf die Mehrheit der Frauen in den jeweiligen Kulturen und verzichte bei den deutschen Frauen auf eine Trennung zwischen katholischen, evangelischen und nicht-glaubigen Frauen. Am Ende dieser Arbeit werde ich ein endgultiges Fazit zu den bis dahin bekannten Ergebnissen meiner Arbeit ziehen und meine eigene Meinung zu dem haufig in der Offentlichkeit diskutierten Thema der muslimischen Mentalitat und Kultur abgeben. Dies ist auch der Grund, warum i