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Kategorie szczegółowe BISAC

Verfassungslehre

ISBN-13: 9783322979902 / Niemiecki / Miękka / 1968 / 576 str.

Ferdinand Aloys Hermens; Ferdinand Aloys Hermens
Verfassungslehre Ferdinand Aloy Ferdinand Aloys Hermens 9783322979902 Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Verfassungslehre

ISBN-13: 9783322979902 / Niemiecki / Miękka / 1968 / 576 str.

Ferdinand Aloys Hermens; Ferdinand Aloys Hermens
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Dieses Buch ist ein Protest gegen die Auffassung, dass der demokratische Verfas sungsstaat notwendigerweise schwach sei und sich gegenuber dem Extremismus der Linken und Rechten in der Defensive befinden musse. In Wirklichkeit kann der Verfassungsstaat stark genug sein, im Kampf um Wurde und Freiheit des Menschen die Initiative zu behalten und diese Auseinandersetzung zu gewinnen. Hierfur muss eine Reihe von Bedingungen gegeben sein, von denen zwei eine besondere Bedeutung besitzen: Zunachst muss das vermieden werden, was Alex ander Hamilton -improper channels of government- nannte, also alle Ein richtungen, die einer Bundelung der politischen Energien eines Landes, die den Zielen des Verfassungsstaates entsprechen, im Wege stehen. Zweitens muss ein Minimum an vorpolitischen, besonders sozialen Voraussetzungen vorhanden sein; es muss einen sozialen Boden geben, auf welchem die Einrichtungen des Verfassungsstaates Wurzel fassen und gedeihen konnen. Sind beide Voraus setzungen vorhanden, so wird der Burger im allgemeinen mit den politischen Einrichtungen seines Landes, wenn auch nicht notwendigerweise mit der jeweili gen gewahlten Regierung, zufrieden sein. Zweifler konnen innerlich gewonnen und ein etwa verbleibender harter Kern von Gegnern kann in einem Masse isoliert werden, dass er zwar lastig bleiben mag, aber keine Gefahr mehr dar stellt. Die vorliegende Arbeit versucht, der ihr gestellten Aufgabe zunachst in einem allgemeinen Teil gerecht zu werden, in welchem die Beziehungen zwischen politi scher Form und sozialer Materie systematisch wie historisch erortert werden."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Social Science > General
Wydawca:
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
Seria wydawnicza:
Demokratie Und Frieden
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783322979902
Rok wydania:
1968
Wydanie:
Softcover Repri
Numer serii:
000462508
Ilość stron:
576
Waga:
0.93 kg
Wymiary:
24.4 x 17.0 x 3.0
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

Erster Teil Politische Form und Soziale Materie im allgemeinen.- I: Staat und Gesellschaft.- Ziel und Zweck.- James Madison, politische Form und soziale Kräfte.- Politische Form und menschliche Gesellschaft.- Marx, Engels und der Staat.- Staat, Tugend und Intelligenz.- Marx, Engels und Morgan.- Herrschende Klassen und politische Form.- II: Der Begriff der Demokratie.- Der ideologische Demokratiebegriff.- Die demokratische Wirklichkeit: Die Funktion des Führertums.- Versuche, die Notwendigkeit politischer Führer hinwegzudisputieren.- Führung und Herrschaft.- Macht und Zustimmung.- III: Die Demokratie in der Geschichte.- Die Demokratie in der Vorgeschichte.- Die Stadtdemokratie.- Volksversammlungen und Massenpsychologie.- Der mittelalterliche Stadtstaat.- Die Zunftdemokratie.- IV: Der Herrschaftsstaat.- Monarchie und Wirklichkeit.- Monarchie als Symbol.- Die Monarchie als aktives Regierungsprinzip.- Despotie.- Die Dynamik persönlicher Macht.- Persönliche Macht und totalitäre Herrschaft.- Wilhelm II. und persönliche Macht.- V: Der legitime Herrschaftsstaat in der Geschichte, sein Konflikt mit den Erfordernissen der modernen Gesellschaft.- Städtische Aristokratien.- Die Monarchie in der Geschichte.- Moderne Gesellschaft kontra Monarchie.- Adel und moderne Gesellschaft.- Soziale Kräfte und Demokratie.- Die Monarchie im Übergang.- Die Zwielichtzone der Regierung.- VI: Die Struktur der Tyrannis.- Der Begriff der Diktatur.- Der Ursprung der Tyrannis.- Die Methoden der tyrannischen Herrschaft.- Macht und Konsens.- Tyrannis und Revolte.- Autoritäre und totalitäre Diktatur.- Diktatur und Nachfolge.- VII: Verfassungsstaat und Repräsentativsystem.- Verfassung und Verfassungswesen.- Politische Struktur und politische Werte.- Die Elemente des Verfassungswesens.- Die repräsentative Republik und die Demokratie.- Die repräsentative Republik und die Kontrolle zersetzender Einflüsse.- VIII: Politische Parteien.- Parteien und „Faktionen“.- Parteien und Funktionen.- Parteien und Mehrheiten.- Regierung und Opposition.- Parteien und Volk.- Die Parteien und ihre Führer.- Politische Parteien und politischer Konsensus.- IX: Die Tyrannei der Mehrheit.- Die Herrschaft der Mehrheit als politischer Prozeß.- Mehrheiten und Allgemeinwille.- Das klassische Argument für die These von der »Tyrannei der Mehrheit«.- X: Mißverstandene Repräsentation.- Der Ständestaat und die Verhältniswahl.- Der Ständestaat und die Syndikalisten.- Wirtschaftliche Interessen und Integration.- Der Korporatismus in der Praxis.- Wirtschafts- und Sozialräte.- Die Verhältniswahl und das Wesen der Repräsentation.- Die Statik und die Dynamik der Verhältniswahl.- Typen der Verhältniswahl.- Die Verhältniswahl in den angelsächsischen Ländern.- Zweiter Teil Die konkrete Gestaltung des Verfassungsstaates.- XI: Die parlamentarische Regierung in England.- Spekulative Logik und Erfahrungslogik.- Homogenität, Verantwortung und Solidarität.- Traditionen und ihre Grundlagen.- Monarchie, Mäßigung und Demokratie.- Die Abdankungskrise und ihre Lehren.- Parteien und Nationale Einheit.- Der Premierminister und das Kabinett.- Kabinettsdiktatur.- Parlamentarismus und Zweikammersystem.- XII: Die Demokratie auf dem europäischen Kontinent.- Gemeinsame Anfänge des Verfassungswesens.- Militarismus und Absolutismus auf dem europäischen Kontinent.- Der Fall Preußen.- Das soziale Vermächtnis des Absolutismus: Der starre Konservatismus.- Rationalismus und Radikalismus auf der Linken.- Sozialismus und Konstitutionalismus.- Christliche Demokraten und Konstitutionalismus.- Liberalismus und Konstitutionalismus.- Extremismus und Konstitutionalismus.- XIII: Der Parlamentarismus in Frankreich: Die Dritte Republik.- Entstehung der Verfassung.- Die Regierungsstruktur.- Instabilität und Parteienstruktur.- Die Bedeutung der Instabilität.- Ungeeignete Kanäle des politischen Handelns.- Auflösungsrecht und Verfassung.- Doumergues Reformplan.- Starke Seiten der Dritten Republik.- XIV: Der Parlamentarismus in Frankreich: Die Vierte Republik.- Von der Dritten zur Vierten Republik.- Die Position von de Gaulle.- Die Verhältniswahl und die neuen politischen Kräfte.- Die Regierungsstruktur.- Verfassung und Stabilität der Exekutive.- Das Wahlrecht.- Die Wahlen von 1951.- Die Wahlen von 1956.- Bilanz und Ende der Vierten Republik.- XV: Der Parlamentarismus in Frankreich: Die Fünfte Republik.- Probleme des Übergangs.- Die neue Verfassung: Der Präsident der Republik.- Regierung und Parlament.- Der Senat.- Einzelbestimmungen.- Der Verfassungsrat.- Wahlrechtsfragen.- Die Wahlen zur ersten Nationalversammlung.- Referenden und direkte Volkswahl des Präsidenten.- Die Resultate des Referendums.- Die Wahlen von 1962.- Wahlausgang und Parteiensystem.- Die Zukunft der Fünften Republik.- XVI: Die parlamentarische Regierung in Deutschland: Die Weimarer Republik.- Parlamentarische Monarchie?.- Fehler der Alliierten.- Keine Verfassung mit dem Ziel, »die Leidenschaften zu brechen und zu kontrollieren«.- Verhältniswahl und Nationalversammlung.- Pluralistische Stagnation.- Totalitäre Revolution.- Deflation, Depression und Sieg des Nationalsozialismus.- Zögern der Allierten.- Soziale Kräfte.- XVII: Die parlamentarische Regierung in Deutschland: Die Bundesrepublik.- Der Bundespräsident.- Die Kanzlerwahl.- Das konstruktive Mißtrauensvotum.- Auflösungsrecht und Notstandsgesetzgebung.- Der Bundesrat.- Die Jurisdiktion als dritte Gewalt.- Die Materie der deutschen Politik und die Parteientwicklung.- Die kleineren Parteien.- Das Wahlsystem.- Die neuen Wahlgesetze.- Grenzen der Proportionalität.- Der Trend zum Zweiparteiensystem.- Die soziale Marktwirtschaft.- Die Führungsfunktion Adenauers.- Die Zukunftsaussichten der Bundesrepublik.- XVIII: Der Parlamentarismus in Italien.- Parlamentarische Monarchie und Stabilität.- Monarchie, Konfusion und Proporz.- Reine Verhältniswahl und Nationalversammlung.- Die Neue Verfassung.- Der Senat.- Verfassungsgerichtsbarkeit.- Vorübergehende Stabilität.- Wahlrechtsänderungen.- Rückkehr zur »reinen« Verhältniswahl.- Politischer Pluralismus und demokratischer Parlamentarismus.- Reiner Proporz und Öffnung nach links.- Keine Alternative?.- XIX: Die Präsidialregierung in den Vereinigten Staaten.- Parlamentarisches und Präsidialsystem.- Die Gewaltenteilung.- Montesquieu und die Gefahr eines toten Punktes.- Die Probleme der Dominierung.- Fehlen verantwortlicher Beratung des Präsidenten.- Ein parlamentarisches System für die Vereinigten Staaten?.- Reformen des bestehenden Systems.- Einschneidende Reformvorschläge.- Kabinettsmitglieder mit Sitzen im Kongreß.- Bibliographie.- Namenverzeichnis.



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