ISBN-13: 9783656640721 / Niemiecki / Miękka / 2014 / 44 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Dermatologie, Note: 1,0, Universitat Hamburg, Veranstaltung: Kosmetikwissenschaft, Dermatologie, Dermatokosmetik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ultraschalluntersuchung der Haut erfahrt in den letzten Jahren fortwahrend mehr Verbreitung. Aufgrund des nicht-invasiven Charakters bietet sie durch geringeren Arbeits- und Kostenaufwand eine gute Alternative zu anderen Untersuchungsverfahren wie beispielsweise der Biopsie oder radiologischen Verfahren 14]. In der Dermatokosmetik wird das Ultraschallverfahren, insbesondere die 20 MHz-Sonographie, seit bereits 25 Jahren beispielsweise im Rahmen von Studien zur Untersuchung, Kontrolle und Evaluation von entzundlichen Dermatosen vielfach eingesetzt 15, 16]. Seit einigen Jahren sind auch hoher frequentierte Gerate, mit einer Frequenz von 50 MHz verfugbar. Die physikalischen Eigenschaften des Ultraschalls erlauben, Untersuchungen mit einer hohen axialen Auflosung von 39 m und einer lateralen Auflosung von 120 m gegenuber der 20 MHz-Sonographie mit einer axialen Auflosung von 80 m und einer lateralen Auflosung von 200 m 17, 18]. Aufgrund der hohen Auflosung erscheint es besonders interessant, die 50 MHz-Sonographie zur Untersuchung der Haut unter Okklusion anzuwenden. Mit den seit 1989 erstmals verfugbaren Geraten wurden unterschiedliche Untersuchungen zur Okklusion der Haut durchgefuhrt 15]. Studien, die mit 20 MHz-Ultraschall durchgefuhrt wurden, deuten an, dass eine Okklusion und die daraus resultierende Hydratation einen Einfluss auf die Echogenitat, also die Reflexions- beziehungsweise Streuungseigenschaften der Schallwellen, hat 19]. Allerdings sind mit den kommerziell erhaltlichen 20 MHz-Ultraschallgeraten epidermale Effekte kaum darstellbar, da die Auflosung hierfur zu gering ist 18]. Gegenstand dieser Untersuchung soll daher der Einfluss einer durch Okklusion induzierten Hydratation auf die Echogenitat beziehungsweise auf das B-Bild der kutanen 50 M