ISBN-13: 9783838676982 / Niemiecki / Miękka / 2004 / 132 str.
ISBN-13: 9783838676982 / Niemiecki / Miękka / 2004 / 132 str.
Inhaltsangabe: Einleitung: In den letzten Jahrzehnten wurden viele Verfahren zur Grundfrequenzbestimmung erfunden. Es wurden verschiedene Versuche unternommen, die Grundfrequenz eines periodischen bzw. pseudoperiodischen akustischen Signals zu bestimmen. Dabei kommen Algorithmen im Zeitbereich sowie im Frequenzbereich zur Transformation zum Einsatz. Die physikalischen Ansatze der Algorithmen weisen Starken aber auch Schwachen auf. Keiner davon ist in der Lage, hundertprozentig akkurat und zuverlassig zu arbeiten. Bis heute existiert keine Formel, kein Modell und kein universeller Algorithmus, der die wahrgenommene Tonhohe eines komplexen Tonales genau und fehlerlos bestimmen kann. In dieser Arbeit werden verschiedene Verfahren zur Grundfrequenzbestimmung untersucht und versucht, die gewunschten Eigenschaften aller unterschiedlichen Algorithmen zu kombinieren, um ein bestmogliches Resultat bei einer Wandlung von analogen bzw. digitalisierten Audio-Signalen in das komprimierende Audio-Format Midi zu erzielen. Die Idee dazu entstand aus der alltaglichen Praxis heraus. Beim Komponieren von Musik hat man schnell einen einfachen Rhythmus aus Schlagzeug und Bass zusammengestellt, die Komposition komplexerer, bereits im Kopf vorgedachter Melodien ist jedoch schwierig und zeitaufwendig. Bei Melodieverlaufen, die aus mehr als funf Noten bestehen, kann man mittels einer Gitarre oder einem Klavier meist schnell die ersten drei bis funf Noten bestimmen. Bei hoherer Notenanzahl horen sich die ersten Noten oft nach dem gewunschten Melodieverlauf an, weitere Noten stehen aber oftmals in Dissonanz zur anfanglichen Notensequenz. Der bereits erstellte Melodieverlauf aus den ersten Noten muss wieder verworfen werden, um die im Gehirn vorhandene Melodie komplett im Einklang aller Noten zueinander komponieren zu konnen. So erhoht sich der Zeitaufwand beim musikalischen Komponieren exorbitant, die anfangliche Euphorie durch das im Kopf gespeicherte Musikstuck verliert sich mit der Ze