ISBN-13: 9783656240631 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 36 str.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpadagogik), Note: 1,5, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Namen von Personen und Orten wurden vor der Veroffentlichung geandert., Abstract: Die Klasse besteht aus 23 Schulern: 14 Jungen und 9 Madchen. Von diesen Schulern sind 11 Erstklassler und 12 Zweitklassler. Da die Schule am Modell Schulanfang auf neuen Wegen" teilnimmt, sind auch Schuler dabei, die im Fruhjahr eingeschult wurden. Die Schuler stammen aus E. und den umliegenden Orten. In der Klasse herrscht meistens eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphare. Die Schuler arbeiten mit Freude mit den zahlreichen Materialien. Dabei bilden sie oft kleinere Gruppen (2-er Gruppen) in welchen sie zusammenarbeiten oder sich helfen. Im Umgang miteinander fallt kein Kind negativ auf; auch Konkurrenzkampfe habe ich bisher nicht beobachtet. Einen richtigen Aussenseiter, der von allen gemieden wird, gibt es in der Klasse nicht. Das Verhaltnis zur Klassenlehrerin ist aufgeschlossen und ungezwungen. Die Schuler kennen die Regeln und sind bemuht, diese einzuhalten. Weder was die einzelnen Charaktere, noch was die Lern- und Leistungsfahigkeit betrifft, ist die Klasse homogen. Einzelne Schuler fallen auf, wie z.B. M.. Diese Schulerin weist schwache Lernerfolge auf, obwohl sie leisten will. Ihre Schrift und ihre Bilder zeigen deutlich, dass sie selbst einfache Bewegungen ( wie z.B. Linien) nicht richtig koordinieren kann. Die Klassenlehrerin vermutet eine Wahrnehmungsstorung. Ihre Tischnachbarinnen E. und K. zeigen ebenfalls Auffalligkeiten. E. arbeitet sehr langsam oder verweigert die Arbeit ganz. Ihr Verhalten ist noch sehr kindlich und unreif. Auch K. kann den Anforderungen nicht gerecht werden, wobei beachtet werden muss, dass sie erst im Januar eingeschult worden ist. Bei den Jungen fallt J. durch standiges Reden auf. Es fallt ihm schwer, sich zu melden, wenn er einen Beitrag leisten will. Sein Arbeitsverhalten ist oftmals inkonse