ISBN-13: 9783836601870 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 172 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 1,7, Technische Universitat Munchen (Fakultat fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Oecotrophologie), Veranstaltung: Wirtschaftslehre des Haushalts, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: In Deutschland als Industriestaat herrscht hinsichtlich der Nahrungsmittel ein reichhaltiges Angebot und eine ausreichende Versorgung mit exotischen Lebensmitteln ist zu jeder Jahreszeit gewahrleistet, so dass der Konsument letztendlich nur vor einem Entscheidungsproblem hinsichtlich des Nahrungsmitteleinkaufes steht. Aber gleichzeitig leben wir in einer Zeit, die von Lebensmittelskandalen gekennzeichnet ist: BSE oder Schweinepest mit der Moglichkeit der Ubertragbarkeit auf den Menschen und die mit allerlei Giften und gesundheitsgefahrdenden Stoffen (z.B. mit Acrylamid) belasteten Nahrungsmittel die schlechten Nachrichten uber unsere Lebensmittel reissen nicht ab. Durch die Medien, die dies in die Offentlichkeit tragen, wird der Verbraucher noch mehr verunsichert. Zusatzlich heisst der Slogan von Atkins-Diat, Low-Carb, Low-Fat, Weight Watchers, Glyxdiat, Brigitte-Diat, und vielen mehr, dass wir uns gesund bzw. richtig ernahren sollen. So wie es Hunderte von Diaten gibt, so stellen diese auch die unterschiedlichsten Verbote auf: Bei der einen Ernahrungsform soll reichlich Fleisch und andere eiweisshaltige Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen, bei einer anderen sind es wiederum reichlich Obst oder es wird das Verbot aufgestellt, Schokolade zu essen. Wieder wird dem Verbraucher die Entscheidung schwer gemacht. Letztendlich schallt aus den Medien und in den offentlichen Diskussionen die Warnung, dass wir in einer Uberflussgesellschaft leben, in der Dicksein allgemein verbreitet und kein Privileg fur die Wohlhabenden mehr ist. Stimmt das oder ist das alles nur ein Gerucht? Angesichts dieser Entwicklungen, die uns und unsere Ernahrung heute versta