ISBN-13: 9783838127910 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 356 str.
Der 103-jahrige Komponist, Pianist, Lehrer und Ethnomusikologe Jen Takacs (1902-2005) ist ein Symbol des 20. Jahrhunderts. Als Weltburger kehrt er zu seinem Lebensende an seinen Geburtsort zuruck, das in der Zwischenzeit selbst eine Metamorphose vom westungarischen Cinfalva in 1921 zum burgenlandischen Siegendorf durchmacht. Der erste Band zeichnet das romanhafte Leben Jen Takacs' nach, erfolgt ihm nach Kairo und begleitet ihn auf seinen Feldforschungsreisen in Manila, berichtet uber Konzertreisen in China, Japan, Hong Kong, und erzahlt uber seine Lebensabschnitte in Agypten, Philippinnen, Ungarn, USA und Osterreich. Ebenso werden Takacs' Begegnungen mit zahllosen seiner Zeitgenossen geschildert, Musikern wie Hindemith, Milhaud und Menuhin, Bartok, Kodaly etc. Zahlreichen Einflussen ausgesetzt setzt Takacs sein Lebenswerk unbeirrt fort. Alte und neue Elemente fugen sich in seinen Werken harmonisch zusammen, je nachdem, wie es der darin verborgene Gedanke verlangt. Der zweite Band bringt erstmals ein geordnetes vollstandiges Werkverzeichnis mit Incipits."
Der 103-jährige Komponist, Pianist, Lehrer und Ethnomusikologe Jenő Takács (1902-2005) ist ein Symbol des 20. Jahrhunderts. Als Weltbürger kehrt er zu seinem Lebensende an seinen Geburtsort zurück, das in der Zwischenzeit selbst eine Metamorphose vom westungarischen Cinfalva in 1921 zum burgenländischen Siegendorf durchmacht. Der erste Band zeichnet das romanhafte Leben Jenő Takács nach, erfolgt ihm nach Kairo und begleitet ihn auf seinen Feldforschungsreisen in Manila, berichtet über Konzertreisen in China, Japan, Hong Kong, und erzählt über seine Lebensabschnitte in Ägypten, Philippinnen, Ungarn, USA und Österreich. Ebenso werden Takács Begegnungen mit zahllosen seiner Zeitgenossen geschildert, Musikern wie Hindemith, Milhaud und Menuhin, Bartók, Kodály etc. Zahlreichen Einflüssen ausgesetzt setzt Takács sein Lebenswerk unbeirrt fort. Alte und neue Elemente fügen sich in seinen Werken harmonisch zusammen, je nachdem, wie es der darin verborgene Gedanke verlangt. Der zweite Band bringt erstmals ein geordnetes vollständiges Werkverzeichnis mit Incipits.