ISBN-13: 9783640954193 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 52 str.
ISBN-13: 9783640954193 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 52 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,7, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Institut fur Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: 4.2 Medientheorie II, Sprache: Deutsch, Abstract: 0 Einleitung In Landern wie Italien oder Nordkorea werden Teile der Informationskanale durch politische Akteure, Parteien oder ganze Regierungen kontrolliert und zensiert. Der entstehende 'Output' stimmt demzufolge nicht mit den realen Ereignissen uberein. In anderen Staaten, seien die Medien fur das Agenda Setting verantwortlich und wurden die Themen der politischen Akteure bestimmen (Vgl. Reporter ohne Grenzen e.V. 2009; vgl. Sarcinelli 2008, S. 40). " ...] I'm gonna settle on the sofa and turn down the lights, I've got 900 channels, but there's nothing to see, No wonder everybody thinks they should be on TV, We all wanna be famous, Be our face on the screen, Read our name in the papers, Everybody wants to be on TV ...]" (Musik-Lyrics.com 2010, S. 1) Dieser Ausschnitt stammt aus dem Lied "Famous" von der britischen Rockband Scouting For Girls und konnte die Gedanken einiger Fernsehzuschauer widerspiegeln. Sie konsumieren die Inhalte des Fernsehens und haben den Traum, selbst im 'Scheinwerferlicht zu stehen', obwohl sie keine Talente haben, wie der Songtext verrat (Vgl. Musik-Lyrics.com 2010, S. 1). Aber wo steht die "vierte Gewalt" in der 'Trias' der politischen Kommunikation von Medien, Gesellschaft und Politik wirklich(Vgl. Sarcinelli 2005, S. 110; vgl. Schemel 2004, S. 23 f.)? Gibt es einen einseitigen Stimulus, arbeiten sie unabhangig voneinander oder sind sie abhangig voneinander? Diese und weitere Fragen sollen in dieser wissenschaftlichen Arbeit unter der folgenden Fragestellung erlautert werden: "TV und Internet - eine Gefahr fur die demokratische Gesellschaft? Der Ansatz einer theoretischen Auseinandersetzung zwischen Pierre Bourdieu und John Fiske unter der Bezugnahme des 'Neue