ISBN-13: 9783838135045 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 208 str.
Ein neuartiges thermisches Messprinzip zur medienunabhangigen Bestimmung einer Stromungsgeschwindigkeit mittels des Laufzeitverfahrens (TOF: Time-of-Flight) ist Gegenstand der Untersuchung. Die Warme fungiert hierbei als ein identifizierbarer Marker und ist als eine thermische Energie- und Transportgrosse bei dem TOF-Verfahren die grundlegende Prozessgrosse, die auf ein breites Spektrum an Fluiden anwendbar ist. In dieser Arbeit werden ein systemtheoretisches Modell des gesamten Sensors, ein Abgleich der simulativen und experimentellen Ergebnisse sowie die Ermittlung der Stromungsgeschwindigkeit von unterschiedlichen Medien vorgestellt. Die Modellbildung erfolgt durch die Unterteilung des gesamten Systems in drei Subsysteme: Das Warmeerzeugungssystem mittels Hitzdraht, das Warmestromungssystem im Fluidgebiet und die Warmedetektion stromabwarts durch Temperatursensoren. Anhand elektrischer, thermodynamischer und stromungsmechanischer Parameter werden die Subsysteme als lineare, zeitinvariante Systeme (LZI) charakterisiert."
Ein neuartiges thermisches Messprinzip zur medienunabhängigen Bestimmung einer Strömungsgeschwindigkeit mittels des Laufzeitverfahrens (TOF: Time-of-Flight) ist Gegenstand der Untersuchung. Die Wärme fungiert hierbei als ein identifizierbarer Marker und ist als eine thermische Energie- und Transportgröße bei dem TOF-Verfahren die grundlegende Prozessgröße, die auf ein breites Spektrum an Fluiden anwendbar ist. In dieser Arbeit werden ein systemtheoretisches Modell des gesamten Sensors, ein Abgleich der simulativen und experimentellen Ergebnisse sowie die Ermittlung der Strömungsgeschwindigkeit von unterschiedlichen Medien vorgestellt. Die Modellbildung erfolgt durch die Unterteilung des gesamten Systems in drei Subsysteme: Das Wärmeerzeugungssystem mittels Hitzdraht, das Wärmeströmungssystem im Fluidgebiet und die Wärmedetektion stromabwärts durch Temperatursensoren. Anhand elektrischer, thermodynamischer und strömungsmechanischer Parameter werden die Subsysteme als lineare, zeitinvariante Systeme (LZI) charakterisiert.