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Steuerbilanzen: Rechnungslegung ALS Messung Steuerlicher Leistungsfähigkeit » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Steuerbilanzen: Rechnungslegung ALS Messung Steuerlicher Leistungsfähigkeit

ISBN-13: 9783409170017 / Niemiecki / Miękka / 1978 / 249 str.

Dieter Schneider
Steuerbilanzen: Rechnungslegung ALS Messung Steuerlicher Leistungsfähigkeit Schneider, Dieter 9783409170017 Gabler Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Steuerbilanzen: Rechnungslegung ALS Messung Steuerlicher Leistungsfähigkeit

ISBN-13: 9783409170017 / Niemiecki / Miękka / 1978 / 249 str.

Dieter Schneider
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Rechnungslegung als Me sung steuerlicher Leistungsfahigkelt anzusehen, ist dem wirtschafts- und steuerwissenschaftlichen Denken heute noch fremd: Finanzwissenschaftliche Untersuchungen erortern die Ma grolkn steuerlicher Lei stungsfahigkeit im wesentlichen nur hinsichtlich ihrer artma igen Bestandteile. In gleicher Weise vernachlassigt die Wissenschaft vom Steuerrecht (und die vom Han delsrecht) die Rechnungslegung. Sobald Einzelfragen erortert werden, bauen die juristischen Argumente entweder auf vorwissenschaftlichen Inhalten von Gewinn, Einkommen, Vermogen und anderen M gro en personlichen Wohlstands auf oder sie folgen der betriebswirtschaftlichen Tradition. Die betriebswirtschaftliche Bilanzlehre gibt zwar eine Fiille von Antworten auf Einzelfragen der Gewinnermittlung, aber in einer recht unbefriedigenden Weise: Ausschlie lich von der Handelsbilanz ausgehend (oft nur von der aktienrechtlichen Rechnungslegung) wird auch noch ein dem Handelsrecht fernliegendes Bilanzziel zugrundegelegt: der Gewinn sei als Ma stab der Wirtschaftlichkeit zu verstehen (nur wenige Autoren vermeiden dies). Und nicht selten werden Grundsatzfragen aus geklammert und die Antworten ganzlich nach der Interessenlage der rechnungs legenden Unternehmung vorgetragen, anstatt Rechnungslegu.ng als Werkzeug zur Wissensvermittlung im Kampf urn die Verteilung von Reichtum und Macht auf zubauen, und zwar von den berechtigten Anspriichen der Empfanger der Rechnungs legung her.

Kategorie:
Nauka, Prawo i administracja
Kategorie BISAC:
Law > Military
Business & Economics > Accounting - Managerial
Business & Economics > Taxation - Corporate
Wydawca:
Gabler Verlag
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783409170017
Rok wydania:
1978
Wydanie:
Softcover Repri
Ilość stron:
249
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia

A. Gleichmäßigkeit der Besteuerung als Richtschnur für die Gestaltung von Steuerbemessungsgrundlagen.- I. Zwecke der Besteuerung und steuerliche Gerechtigkeit.- a) Der fiskalische Zweck der Besteuerung und das Problem steuerlicher Gerechtigkeit.- b) Der wirtschaftspolitische Zweck der Besteuerung und das Problem steuerlicher Gerechtigkeit.- c) Ist es überhaupt sinnvoll, steuerliche Gerechtigkeit anzustreben?.- II. Steuerliche Gerechtigkeit als Wahrung der formalen und inhaltlichen Gleichmäßigkeit der Besteuerung.- a) Die drei Einzelfragen „steuerlicher Leistungsfähigkeit“.- b) Das Problem der Maßgrößen für steuerliche Leistungsfähigkeit und die Wahl der Steuerarten.- c) Die drei Einzelgrundsätze innerhalb der Gleichmäßigkeit der Besteuerung.- d) Die Wahrung der formalen und inhaltlichen Gleichmäßigkeit der Besteuerung durch das Steuerrecht.- B. Einkommen als Maßgröße steuerlicher Leistungsfähigkeit.- I. Abgrenzung des Einkommens zu Vermögen, Kapital, Gewinn, Reinertrag.- II. Einkommen als Maß der objektiven oder einer subjektiven Leistungsfähigkeit?.- a) Persönliche Abzüge bei der Bemessungsgrundlage,,Einkommen“?.- b) Selbstnutzung des Vermögens im Haushalt und Selbstnutzung der Arbeitskraft als Teile des Einkommens?.- III. Der Umfang des wirtschaftlichen Einkommens bei vorausgesetzter nomineller Kapitalerhaltung.- a) Einkommen als auf die Person bezogene Summe von Reinerträgen.- b) Die drei Varianten der Lehre vom Einkommen als auf die Person bezogener Reinvermögenszugang.- c) Reinertrag, Reinvermögenszuwachs oder realisierter Reinvermögenszugang?.- d) Einkommen als realisierter Reinvermögenszugang und die daraus folgenden Anforderungen an die Gewinnermittlung: die Ableitung „zielentsprechender Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung“.- 1. Das reine Realisationsprinzip.- 2. Das Imparitätsprinzip.- 3. Das Periodisierungsprinzip.- 4. Das Prinzip, Ermessen risikoneutral zu handhaben.- 5. „Grundsätze ordnungsmäßiger Gewinnermittlung“, Vermögensvergleich und Einnahmenüberschußrechnung.- IV. Exkurs: Wirtschaftliches Einkommen und zu erhaltendes Vermögen.- a) Alternativen der Vermögens- bzw. Kapitalerhaltung als Voraussetzung für das Vorliegen von Einkommen.- b) Der Einkommensbegriff in einer Wirtschaft mit technisch-wirtschaftlichem Wandel: Ertragswerterhaltung.- c) Der Einkommensbegriff in einer stationären Wirtschaft: nominelle Kapitalerhaltung.- d) Der Einkommensbegriff in einer stationären Wirtschaft mit Inflation: reale Kapitalerhaltung.- e) Der Einkommensbegriff in einer Wirtschaft mit Preisschwankungen: Substanzerhaltung.- 1. Das Problem der inflatorischen Finanzierungslücke im einzelnen.- 2. Kritik der herkömmlichen Brutto- und Nettosubstanzerhaltung.- 3. Zahlungsrechnung mit Erhaltung des Anfangsinventars.- f) Zu erhaltendes Vermögen, Einheitlichkeit der Rechtsordnung und Gleichmäßigkeit der Besteuerung.- g) Einkommen als realisierter Reinvermögenszugang oder als Einnahmenüberschuß bei Anfangsinventarerhaltung: Kann eine Reform der steuerlichen Gewinnermittlung zugleich der handelsrechtlichen Rechnungslegung neue Bahnen öffnen?.- V. Wirtschaftliches Einkommen und zu versteuerndes Einkommen.- a) Vergleich der Vorstellungen vom wirtschaftlichen Einkommen mit den Ermittlungsmethoden des Einkommensteuergesetzes.- b) Nachprüfbarkeit der Rechnungslegung als Voraussetzung für die steuerliche Einkommensermittlung.- 1. Kreis der Buchführungspflichtigen.- 2. Buchführungstechnik.- 3. Bestandsaufnahme (Inventur).- 4. Aufzeichnung des Wareneingangs und Warenausgangs.- 5. Bilanzberichtigung und Bilanzänderung.- 6. Verstöße gegen die Rechnungslegungsvorschriften und ihre Folgen.- C. Einkunftsermittlung über den Vermögensvergleich nach § 5 EStG: die Steuerbilanz.- I. Bilanzinhalt.- a) Steuerbilanz und steuerliche Ergänzungsbilanz.- b) Bilanzfähige Wirtschaftsgüter und wirtschaftliche Lasten.- 1. Das Problem.- 2. Die gesetzliche Regelung.- aa) Steuerrecht.- bb) Handelsrecht.- 3. Aktivierung nach handelsrechtlichen GoB und Steuerrechtsprechung.- aa) Handelsrechtliche Aktivierung von „Vermögensgegenständen“.- bb) Steuerrechtliche Aktivierung von „bilanzfähigen Wirtschaftsgütern“.- 4. Passivierung nach handelsrechtlichen GoB und Steuerrechtsprechung.- aa) Handelsrechtliche Passivierung von „Schulden“ und „Verlustvorwegnahmen“.- bb) Steuerrechtliche Passivierung „wirtschaftlicher Lasten“.- 5. Kritik.- c) Das Problem der wirtschaftlichen Zugehörigkeit.- d) Die Abgrenzung von Betriebsvermögen und Privatvermögen.- II. Bilanzbewertung.- a) Vergleich der Bewertungsvorschriften des Einkommensteuerrechts mit denen des Handels-und Gesellschaftsrechts.- b) Anschaffungskosten.- c) Herstellungskosten.- 1. Steuerrechtliche Regelung.- 2. Kritik.- d) Teilwert.- 1. Der Grundgedanke.- 2. Die gegenwärtige Praxis.- 3. Die Fragwürdigkeit der sogenannten „Teilwertvermutungen“.- 4. Kritik.- III. Einzelfragen.- a) Grundvermögen.- 1. Abgrenzung zu beweglichen Sachanlagen.- 2. Abschreibungsausgangsbetrag.- 3. Nutzungsdauer und Abschreibungsverfahren im Regelfall.- 4. Besondere Abschreibungsvergünstigungen bei Gebäuden.- b) Bewegliche abnutzbare Anlagen.- 1. Die Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.- 2. Der Abschreibungsausgangsbetrag.- 3. Die steuerrechtliche Lösung des Nutzungsdauerproblems.- 4. Die steuerliche Regelabschreibung (Absetzung für Abnutzung).- 5. Die Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA).- 6. Sonderabschreibungen.- c) Immaterielle Anlagegüter.- d) Finanzanlagen.- e) Vorratsvermögen.- f) Rückstellungen.- g) Steuerfreie Rücklagen.- IV. Was bleibt von der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz?.- D. Einkunftsermittlung über vereinfachte Methoden.- I. Der Vermögensvergleich nach § 4 Abs. 1 EStG.- II. Der Gewinn als Überschuß der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben.- III. Der Überschuß der Einnahmen über die Werbungskosten.- IV. Die Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen.- V. Die Schätzung des Gewinns nach § 162 AO.- E. Einheitswerte und Einzelwerte als Steuerbemessungsgrundlagen.- I. Einheitswerte als Maßgröße steuerlicher Leistungsfähigkeit.- II. Einheitswert des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens.- III. Einheitswert des Grundvermögens.- a) Umfang des Grundvermögens.- b) Ertragswertverfahren.- c) Sachwertverfahren.- d) Kritik.- IV. Einheitswert des Betriebsvermögens.- a) Berechnung des Einheitswerts des Betriebsvermögens in einer Vermögensaufstellung.- b) Unterschiede zwischen Vermögensaufstellung und Steuerbilanz.- V. Nennwerte und Barwerte als Einzelwerte.- VI. Der gemeine Wert.- a) Der Grundgedanke.- b) Der gemeine Wert von nichtnotierten Anteilen.- 1. Berechnung des Vermögenswerts.- 2. Berechnung des Ertragshundertsatzes.- 3. Berechnung des gemeinen Werts aus Vermögenswert und Ertragshundertsatz.- 4. Kritik.- F. Reformbedürftigkeit der steuerlichen Rechnungslegung und Steuerreform.- G. Übungsfälle zur steuerlichen Bilanzierung.- Lösungshinweise zu den Kontrollfragen und Übungsfällen.



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