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Soziale Vorurteile Und Soziale Urteile: Kritik Und Wissenssoziologische Grundlegung Der Vorurteilsforschung » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Soziale Vorurteile Und Soziale Urteile: Kritik Und Wissenssoziologische Grundlegung Der Vorurteilsforschung

ISBN-13: 9783531116280 / Niemiecki / Miękka / 1983 / 317 str.

Bernd Estel
Soziale Vorurteile Und Soziale Urteile: Kritik Und Wissenssoziologische Grundlegung Der Vorurteilsforschung Estel, Bernd 9783531116280 Vs Verlag F R Sozialwissenschaften - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Soziale Vorurteile Und Soziale Urteile: Kritik Und Wissenssoziologische Grundlegung Der Vorurteilsforschung

ISBN-13: 9783531116280 / Niemiecki / Miękka / 1983 / 317 str.

Bernd Estel
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1 Siehe Schickedanz 1979, S. 151 und insbesondere S. 202. Vgl. auch Wolf 1972, S. 749. 2 Als ein soziologisch freilich weniger relevantes Charakteristikum des Vorurteils HiBt sich demnach eine gewisse Festigkeit, mit der es vertreten wird, konstatieren, die es yom bloBen unverbindlichen Scherz oder einer leicht umzustoBenden OberfHichenmeinung untersch- det. 3 Die Haltung zu negativen Selbstbeurteilungen hangt freilich stark von der politis chen Grundeinstellung abo Wer sich politisch als links versteht, neigt wesentlich starker als Kon servative dazu, negativen Urteilen iiber die Verhaltnisse und Menschen in der Bundesrepu blik zuzustimmen. In den Kreisen der "Neuen Linken" steigert sich die nationale Selbstab lehnung nicht selten zu einem SelbsthaB, der alles verwirft, was zumindest gegenwartig als deutsch gelten kann. Dazu nur ein - freilich groteskes - Beispiel: 1m "linken" Wagenbach Verlag ist ein Kochbuch erschienen, in dem es heiBt: "Suppen und Saucen. Ein ganz wich tiges Kapitel fiir den Kollektivkoch, weiB er doch, daB gerade in Sachen Sup pen und SoBe die deutsche Kocherei, sei es die kleinfamiliare Idiotie, sei es die phantasielose Geldgier von Restaurateuren, total magen- und menschenfeindliche Leistungen vollbracht hat" (Fi scher 1975, S. 161). Doch nicht nur die "deutsche Kocherei," sondem bereits ihre Aus gangsmaterialien sind schlecht - diesmal allerdings nicht wegen einer deutschen Eigentiim lichkeit, sondem wegen des Kapitalismus: , ]e hoher der Gewinn sein soli, desto schlechter muB der Geschmack und die Qualitat des Schlachtviehs werden.

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Social Science > Socjologia
Psychology > Personality
Wydawca:
Vs Verlag F R Sozialwissenschaften
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783531116280
Rok wydania:
1983
Wydanie:
1983
Ilość stron:
317
Wymiary:
23.5 x 15.5
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia

Vorwort: Zum Inhalt und der Absicht dieser Arbeit.- 1. Kapitel: Soziale Vorurteile im modernen vorwissenschaftlichen Verständnis.- 1. Das Vorurteil als Vorwurf: Varianten.- 2. Vorurteile als falsche Urteile mit praktischer Bedeutung.- 3. Vorurteile als Verstöße gegen die moderne Humanität.- a) Vorurteile als Verstöße gegen die positiv akzentuierte Gleichheit der Menschen und das Problem der Toleranz.- b) Vorurteile als Verstöße gegen das Recht auf individuelle Beurteilung.- 4. Personale Strategien der Vermeidung von Vorurteilen.- 2. Kapitel: Die traditionelle Behandlung der Vorurteile in der (west)deutschen Soziologie.- 1. Einleitung.- 2. Die Vorurteilskonzeption von P. Heintz.- a) Die begriffliche Bestimmung des Vorurteils durch P. Heintz (und R. König) und damit verbundene theoretische Konsequenzen.- b) Die Erklärung der Vorurteile bzw. der Vorurteilshaftigkeit durch P. Heintz.- 3. Die Kritik der herkömmlichen Vorurteilsforschung durch H. E. Wolf.- 3. Kapitel: Vorurteile als psychische Symptome: Die Konzeption der „Authoritarian Personality“.- I. Die Konzeption selber und der in ihr vorgenommene kausale Regre?.- 1. Die Bestimmung des Ethnozentrismus: Darstellung und Kritik.- 2. Die Struktur des autoritären Charakters und seine Genese aus innerfamilialen Konstellationen.- 3. Der kausale Regreß in der grundlegenden Argumentation der AP.- a) Rekonstruktion dieses Regresses.- b) Empirische Einwände und das Modell von Roghmann.- c) Zum allgemeinen Zusammenhang von Meinungen, Einstellungen und charakterlich bedingten Bedürfnissen.- II. Meinungsdeterminanten und gesamtgesellschaftliche Konstellationen: Die Sicht der sozialen Wirklichkeit in der AP.- 1. Die Bedeutung von Bezugsgruppen und sozio-ökonomischen Interessen als Meinungsdeterminanten.- 2. Die Bedeutung der kulturellen Tradition und der modernen „Propaganda“.- 3. Die Bedeutung der individuellen Erfahrung und der Charakter der modernkapitalistischen sozialen Wirklichkeit.- a) Wirklichkeit als „Widerlegung des Faschismus“ und die Entwertung der menschlichen Erfahrung.- b) „Spätkapitalistische“ Prozesse und ihre Auswirkungen auf das Denken der Menschen.- Exkurs: Ursachen und Folgen des Erfahrungs- und Wirklichkeitsverlusts im „technischen Zeitalter“ nach A. Gehlen.- 4. Die Entwertung der Wirklichkeitssicht und der persönlichen Erfahrung der Menschen als Konsequenz sozialphilosophischer Globalanalysen.- 4. Kapitel: Vielfalt und Abgrenzung der (potentiellen) Vorurteilsphänomene und die „neue“ Vorurteilsforschung der siebziger Jahre (H. E. Wolf).- 1. Zum sozialen Charakter sozialer (Vor)Urteile.- a) Soziale (Vor)Urteile im engeren und im weiteren Sinne und die Aufgliederung der Vorurteilsforschung durch Wolf.- b) Soziale (Vor)Urteile als Urteile über Kollektive.- 2. Soziale (Vor)Urteile als positiv oder negativ akzentuierte Urteile und die Breite der (Vor)Urteilsphänomene.- a) Normal-und Rangstandards als Kriterien sozialer Beurteilungen.- b) Vorurteile als Universal- oder Ausnahmeerscheinungen: Die Rolle der sozialen Erwünschtheit.- 3. Begriff und Theorie des Vorurteils in der „neuen“ Vorurteilsforschung: Darstellung und Kritik.- a) Wolfs Definition des Vorurteils und seine Abgrenzung von benachbarten Gebieten der Sozialpsychologie.- b) Neue Vorurteilsforschung und alte Probleme: Die „Bild-Analyse“.- 5. Kapitel: Perspektiven der sozialpsychologischen Behandlung der Vorurteilsproblematik.- Einleitung: Zum Stellenwert der psychologischen Vorurteilsforschung.- I. Vorurteile als Einstellungen: Komponenten und Funktionen.- 1. Komponenten, Verhaltensrelevanz und Strukturmerkmale von Einstellungen und die herkömmliche Bestimmung ihrer Funktionen.- a) Konzepte bzw. Komponenten von Einstellungen und deren empirische Beziehung zum faktischen Verhalten.- b) Die Neubestimmung der Einstellungen nach Strukturmerkmalen.- c) Funktionen der Einstellungen und die Bestimmung ihres internen Verhältnisses: Die Konzeption von M. Rokeach.- Exkurs: Werte und andere Handlungsmotive.- 2. Personale und soziale Funktionen der Einstellungen bzw. der sozialen (Vor)Urteile: Eine Neufassung.- a) Einstellungsfunktionen und ihre Kausalbeziehung zum Verhalten der Menschen.- b) Die vier Bündel sozialer Funktionen.- 3. Kognitive Verfestigung („Starrheit“) der Einstellung als Kriterium des Vorurteils.- II. Soziale Wahrnehmung bzw. Urteilsbildung und Vorurteile.- 1. Kodeterminanten und Grundmechanismen der Wahrnehmung/Urteilsbildung.- a) Kulturelle, soziale, personale und situationale Kodeterminanten und die Elemente der „impliziten Persönlichkeitstheorie“.- b) Akzentuierung, Generalisierung und die Rolle von Valenzen.- 2. Probleme der (sozial)psychologischen Bestimmung der personalen Vorurteilshaftigkeit.- a) Stufen der Vorurteilshaftigkeit und die Vorurteilskonzeption von B. Schäfer und B. Six.- b) Die Bestimmung der Vorurteilshaftigkeit über die Urteilsgültigkeit und die Wahrheitskernhypothese.- 6. Kapitel: Aufriß einer wissenssoziologischen Neufassung der Vorurteilsproblematik.- I. Soziale Urteile, soziale Vorurteile und Images: Charakter und systematisches Verhältnis.- a) Westies „normative“ Konzeption des sozialen (Vor)Urteils und der Charakter sozialer Beurteilungen in vormodernen Gesellschaften.- b) Zur Abgrenzung und zum Zusammenhang von sozialen Urteilen, Vorurteilen und Images in modern-westlichen Gesellschaften.- II. Die Verwandlung sozialer Urteile in Vorurteile unter den Bedingungen der (westlichen) Modernität.- 1. Charakteristika der westlichen Modernität.- 2. Die Schwächung der sachlichen Angemessenheit sozialer Urteile unter modernen Bedingungen.- 3. Die Schwächung der personalen Motivation zu sozialen Urteilen: Die Rolle ökonomischer Interessen.- a) „Vorurteilslosigkeit“ und interessierte Vorstellungen/Lügen: Die Interessen des kapitalistischen Unternehmers.- b) Verelendung, Klassenbewußtsein und die „Vorurteilslosigkeit“ des Proletariers: Die Marxsche Diagnose.- c) Empirische Entwicklungen in der Lage und dem Bewußtsein des Proletariats bis zum Ende des 2. Weltkriegs.- d) Fraktionierung und Reintegration der Arbeiterschaft: Die aktuelle Situation.- e) Interessenverfolgung und Vorurteilslosigkeit: Charakter und Grenzen des normativen Opportunismus.- 4. Die Rolle des ideologischen Pluralismus und des modernen Gleichheitsethos.- 5. Wissen und Vorurteile.- a) Praktisches und nomisches Wissen und der Wissenscharakter sozialer (Vor)Urteile.- b) Die einzelnen Ebenen nomischen Wissens und die empirische Falsif izierbarkeit sozialer (Vor)Urteile.- c) Wissenschaftliches Wissen und die Produktion von Vorurteilen.- III. Zusammenfassung und Ausblick.- Anmerkungen.

Dr. Bernd Estel war lange Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Soziologie der Universität Tübingen und lebt heute als freier wissenschaftlicher Schriftsteller.



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