ISBN-13: 9783638717069 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 114 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: sehr gut, Universitat Zurich (Institut fur Informatik), Veranstaltung: Semesterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen 45 Jahren verbreiteten sich Plastikkarten ausgesprochen rasant. Die Identifikation einer Person ist seit jeher die primare Aufgabe der Karte. Da deren Verwendung verschiedene Vorteile (u.U. auch Nachteile?) erbringt und man sich an das Format gewohnt hat, ist die Akzeptanz sehr hoch. Vielfach besitzt jede Institution eigene solche Ausweise; so ist es keine Seltenheit, dass man taglich funf und mehr verschiedene Karten gebrauchen muss. Durch deren Ausweisfunktion stellt eine solche Karte im allgemeinen einen besonderen Wert dar. Diese Tatsache und die zunehmende Verbreitung fuhren auch standig zu einem Anstieg des Missbrauchs. Besonders gefahrdet sind Bankkarten und Kreditkarten, also bargeldlose Zahlungsmittel. Um die missbrauchliche Verwendung einzuschranken, besitzen die Plastikkarten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Diese Manahmen beschranken aber die Anonymitat im Zahlungsverkehr, was im Rahmen des Personlichkeitsschutzes durchaus zu Diskussionen Anlass gibt. Die Sicherheit steht aber mehr denn je im Vordergrund und fuhrt zu einer rasanten Entwicklung verschiedener elektronischen Identifikationsmethoden. Diese bestehen auf mehreren Ebenen: Etwas haben (Karte), etwas wissen (Geheimcode) und biometrische Eigenschaften (Fingerabdruck, Retina-Erkennung). Der Sicherheitsaspekt pragt auch stark die Entwicklung des Internets, das heutzutage von uber 50% der Schweizerischen Bevolkerung verwendet wird. Dabei spielt die Programmiersprache Java eine wichtige Rolle bei der Verwendung von -trusted applications-. Durch die Plattformunabhangigkeit von Java entstand die Moglichkeit der Verwendung von generischen Applikationen, die nicht mehr direkt an die Hardware gebunden sind. Diesen Vorteil wissen heute viele Hersteller im Smart Card-Bere