ISBN-13: 9783656187202 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 28 str.
ISBN-13: 9783656187202 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Offentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Neue Konzepte der Inneren Sicherheit im Spiegel des offentlichen Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon vor knapp 70 Jahren erklarte der Organisator der preussischen Schutzpolizei, Wilhelm Abegg: Polizei und privater Wachdienst sind nicht einander entgegengesetzte oder gar ausschliessliche, sondern auf gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle der Allgemeinheit angewiesene Einrichtungen." Mag diese Einschatzung zu der damaligen Zeit noch mutig gewesen sein, so steht sie heutzutage ausser Zweifel. Blickt man auf die jahrlichen Umsatzzahlen des privaten Sicherheitsgewerbes, so steht es ausser Frage, dass wir es hier gegenwartig mit einer so genannten Boombranche zu tun haben. Private Sicherheitsdienste liegen im Trend und ein Ende des Wachstumspotenzials dieser Branche ist gegenwartig noch nicht abzusehen. Obschon es durchaus ein reizvolles Thema fur eine Hausarbeit ware, wird sich diese Ausarbeitung nicht mit der Frage beschaftigen, worin die Grunde fur den Erfolg dieser Branche bestehen oder wie ein solches Unternehmen von innen aufgebaut ist. Vielmehr wird sich mit der ebenfalls aktuellen und dringend gebotenen Frage beschaftigt werden, inwiefern private Sicherheitsunternehmen mit der Polizei zusammenarbeiten konnen. Dass es eine solche Zusammenarbeit schon seit langerem gibt, durfte jedem Reisenden aufgefallen sein, der die Sicherheitskontrollen an deutschen Flughafen oder Bahnhofen erlebt hat. Dort sieht man in erster Linie private Dienstleister die rudimentaren Sicherheits- und Ordnungsaufgaben ubernehmen, wahrend die Polizei erst im weiteren Verlauf und bei Bedarf hinzugezogen wird. Doch gibt unsere Rechtsordnung eine solche gemeinsame Aufgabenwahrnehmung uberhaupt her und wo liegen moglicherweise die Grenzen dieser Zusammenarbeit? Immerhin fehlt bis heute ein spezielles Sicherheitsgew"