ISBN-13: 9783640129454 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 44 str.
ISBN-13: 9783640129454 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 44 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,1, Universitat Potsdam (Lehrstuhl fur internationale Politik), Veranstaltung: Seminar: 'Frieden ist nicht alles, ' - Theorien, Institutionen und Tatigkeitsfelder zur Friedenssicherung und Konfliktlosung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar Frieden ist nicht alles, ..." - Theorien, Institutionen und Tatigkeitsfelder zur Friedenssicherung und Konfliktlosung wurde im Sommersemester 2003 unter der Leitung von Dr. habil. Kotter Aspekte des Friedensbegriffes, Friedenskonzepte und Friedensforschung im Hinblick auf Friedenssicherung und Konfliktlosung behandelt. Die vorliegende Arbeit beschaftigt vorwiegend sich mit den Rustungsdoktrinen der beiden politischen Lager zur Zeit des Kalten Krieges. Die geltenden Doktrinen der Polmachte sollen evolutionar betrachtet werden, angefangen von der Grundung der NATO und des Warschauer Pakts bis hin zu den KSZE-Vertragen. Im Blickfeld soll die Dynamik der bilateralen Annaherung, insbesondere der Rustungskontrollpolitik der beiden Grossmachte unter Betrachtung der Ereignisse der Jahre 1946 bis 1975 stehen. Bezugnehmend auf das Seminar soll eine Antwort geliefert werden, warum der Wechsel von einer Konfrontations- zu einer Kooperationsdoktrin hin vollzogen wurde. Die vorliegende Arbeit ist chronologisch aufgebaut und beginnt kurz nach dem Krieg und erstreckt sich dann uber die Folgejahre. Besondere Aufmerksamkeit soll auf die Politik und Interessen der (jeweiligen) Bundesregierung gelegt werden, die unter den Besatzungsmachten oft divergierende Interessen hinsichtlich der (Ost)-Aussenpolitik zeigte. Geostrategisch und vom verfugbaren Waffenarsenal her gesehen vollig unterschiedlich, zeigt der Vergleich zwischen der USA und der Bundesrepublik Deutschland zu jener Zeit dem Betrachter ein erhebliches Mass an ungleicher sicherheitspolitischer Gefahrenbeurteilung, welche von besonderem Interesse ist. Diese Fra"