ISBN-13: 9783838677507 / Niemiecki / Miękka / 2004 / 180 str.
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Das zunehmende Interesse an Unternehmensnetzwerken wird vorwiegend auf Veranderungen der Wettbewerbsbedingungen zuruckgefuhrt. Darunter fallen etwa die wachsende Geschwindigkeit des technologischen Wandels, die groere Verfugbarkeit von Informationen und gestiegene Kundenanforderungen. Die Organisationsform von Supply Chain Netzwerken ist besonders geeignet, um im veranderten Wettbewerbsumfeld qualitativ hochwertige Leistungen schnell und flexibel zu erstellen. Zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen in Netzwerken tragt vor allem eine verbesserte logistische Leistungserstellung bei. Im Zuge der zunehmenden Fokussierung vieler Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen und der damit verbundenen Auslagerung von Leistungen an Zulieferer, bedarf es eines koordinierenden Managements zwischen diesen Unternehmungen. Auch die wachsende internationale Zusammenarbeit tragt zu diesem Phanomen bei. Der Forderung nach unternehmensubergreifender Integration wurde neue Aufmerksamkeit durch das Konzept des Supply Chain Managements zuteil. Einerseits gelingt es durch Supply Chain Management Probleme gemeinsam zu losen, andererseits entstehen durch die Kooperation neue Risiken und Abhangigkeiten. Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, den systematischen Ansatz des Risikomanagements in Supply Chain Netzwerke einzubinden. Dabei soll mittels der Instrumente des Risikomanagements gezeigt werden, inwieweit Supply Chain Netzwerke von Risiken betroffen sind und mit welchen Methoden sich jene Risiken bewaltigen lassen. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei nicht auf branchenspezifischen Risiken, sondern auf einer generellen Betrachtungsweise. Der Hauptteil der Arbeit folgt einem dreidimensionalen Modell, welches von Lindroth/Norrman entwickelt wurde. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, diesen Ansatz weiter zu entwickeln, indem verschiedene Risikoarten beschrieben und Instrumente des Risikomanagements integriert werden. Die Risiken folgen einer Systematisierung, die es er