ISBN-13: 9783640470624 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 24 str.
ISBN-13: 9783640470624 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Sozialmedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff -Rettungsdienst- wird in der Bevolkerung, soweit das Tatigkeitsfeld uberhaupt genauer bekannt ist, meist mit schweren Verkehrsunfallen oder aber anderen schwerwiegenden Verletzungen assoziiert. So ist es auch zu erklaren, dass meist Kommentare wie -Da sieht man aber viel Schlimmes - oder -Ich konnte so etwas ja nicht machen - zu horen sind, wenn ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes seinen Beruf nennt. Die Einschatzungen daruber, was das Rettungspersonal im einzelnen an Kompetenz innehat, reicht von Herabstufung - die Rede ist dann haufig vom -Krankenwagenfahrer- - bis hin zu der Annahme, es wurden ausschlielich Arzte als Personal eingesetzt. Viele Menschen sind schlicht und einfach glucklich daruber, noch nie in die Situation gekommen zu sein, diesen speziellen gesundheitlichen Dienst in Anspruch nehmen zu mussen. Oft gilt die Devise: Hauptsache, im Notfall sind sie rechtzeitig da, die Uniformierten in den meist rot-weien Fahrzeugen. Der Alltag im Rettungsdienst sieht allerdings deutlich anders aus, als es in der Offentlichkeit vermutet wird: Schwerwiegende Verkehrsunfalle oder Wiederbelebungen sind glucklicherweise nicht uberall an der Tagesordnung. Vielmehr geht es bei einem Notruf meist um internistische Notfalle wie Herzinfarkte oder chirurgische Notfalle wie Kopfplatzwunden oder geschlossene Knochenbruche nach einem Sturz. Einen Groteil der Einsatze machen auch die so genannten qualifizierten Krankentransporte aus, bei denen vorubergehend nicht mehr gehfahige oder ganzlich bettlagerige Patienten liegend und unter Uberwachung von einem Ort zum anderen gefahren werden, z.B. vom Altenpflegeheim ins Krankenhaus. Bei allem ist unbedingt zu beachten, dass auch im Rettungsdienst Menschen arbeiten, die zwar medizinisch