ISBN-13: 9783638754439 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Universitat Osnabruck, Veranstaltung: Reformen in der Habsburgermonarchie unter Maria Theresia und Josef II. (1740-1790), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschaftigt sich im Rahmen des Seminars "Reformen in der Habsburgermonarchie unter Maria Theresia und Josef II. (1740-1790)" mit der Entwicklung der Verwaltungsbehorden in Osterreich. Vorangetrieben wird diese Reform der Verwaltungsbehorden durch den Geist des aufgeklarten Absolutismus, in dem Sinne, dass der Monarch zwar weiterhin der Trager der Staatsgewalt sei, aber der hauptsachliche Zweck des Staates uber das Wohl der Burger definiert sein musse. Zusatzlich verstarkt wurde der Maria Theresianische Reformdrang durch wenig erfolgreiche Kriege wie den Osterreichischen Erbfolgekrieg . Die militarischen Misserfolge, vor allem gegen das flachenmaige und auch an Einwohnern kleinere Preuen, zeigten Missstande in der osterreichischen Verwaltung auf und notigten zum Handeln. Zu Beginn der Arbeit wird Exkurs gefuhrt, der die osterreichischen Besonderheiten bezuglich dieser Verwaltungsreformen, wie z.B. den noch immer ausgepragten Einfluss der Stande auf die gesamtstaatliche Politik, erlautert und aufzeigt wie vielschichtig die Probleme gerade bei einer osterreichischen Staatsreform waren. Darauf folgend werden die Reformen Maximilian I. und Ferdinand I. kurz umrissen, die sozusagen die Vorstufen bilden und mit ihren Verwaltungsreformen eben jene Behorden in Leben gerufen haben, deren Reformen Maria Theresia ihr Leben lang beschaftigt haben. Den Kern bildet der Ausblick auf die durch von Haugwitz durchgefuhrten Reformen der Landesverwaltung, sowie der ubrigen Verwaltungsorgane, wie z.B. des Geheimen Rates oder der Hofkanzlei. Abschlieend sollen kurz die von Kaunitz angestrebten Reformgebiete, wie das "Directorium internis" als auch der Staatsrat an