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Psychologie Und Soziologie Der Freizeit » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Psychologie Und Soziologie Der Freizeit

ISBN-13: 9783810006578 / Niemiecki / Miękka / 1988 / 208 str.

Horst W. Opaschowski;Horst W. Opaschowski
Psychologie Und Soziologie Der Freizeit Horst W. Opaschowski Horst W. Opaschowski 9783810006578 Springer - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Psychologie Und Soziologie Der Freizeit

ISBN-13: 9783810006578 / Niemiecki / Miękka / 1988 / 208 str.

Horst W. Opaschowski;Horst W. Opaschowski
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Immer mehr Menschen wachsen in eine Zeit hinein, in der das Leben ge nauso stark von der Freizeit wie von der Arbeit gepragt sein wird. Sie mussen lernen, sich rechtzeitig darauf einzurichten - psychisch und sozial. Wann wer wie lange fernsieht, verreist oder Bucher liest, sagt etwas uber die quantitative Dimension des Freizeitverhaltens aus. Genauso wichtig sind qualitative Aussagen uber das Warum und Wie, uber den Erlebniswert des Freizeitverhaltens und uber personliche Einstellungen zu Fragen der Freizeit. Wie empfinden die Menschen ihre Freizeit wirklich? Wie nutzen und geniessen sie ihre freie Zeit? Haben sie womoglich Probleme damit? Der Band Psychologie und Soziologie der Freizeit verknupft psychologische und soziologische Daten und Fragestellungen. Er fordert das psychologische Denken und fordert soziale Phantasie heraus. Er informiert uber sozialwissen schaftliche Analysen unterschiedlicher Verhaltens-und Erlebnisweisen in der Freizeit. Das Titelbild "Traumfahrt" von Georgi Takev symbolisiert den Doppelcha rakter der Freizeit: Freizeit ist heute Illusionierung und Wirklichkeit zugleich. Viele Menschen brauchen die bunte Illusionierung, um die Alltagswirklich keit ertragen zu konnen. Schon immer hat die hauchdunne Luftkugel die Men schen fasziniert. Die farbig schillernde Pracht ist allerdings nur von kurzer Lebensdauer. Inmitten des schonsten Schwebefluges kann das dunnhautige Gebilde zerplatzen. Es bleibt nicht viel Zeit zum Traumen und Betrachten. Die Kurzlebigkeit des Glucks und Augenblicks ist allen bewusst. Und den noch: Die Faszination dieses Freizeit-Spiels lebt von der Wiederholung in im mer neuen Varianten .

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Social Science > Popular Culture
Wydawca:
Springer
Seria wydawnicza:
Freizeit- Und Tourismusstudien
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783810006578
Rok wydania:
1988
Wydanie:
1988
Numer serii:
000471983
Ilość stron:
208
Waga:
0.25 kg
Wymiary:
21.6 x 14.0 x 1.1
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia
Wydanie ilustrowane

1. Freizeiterleben zwischen Wunsch und Wirklichkeit.- 1.1 Die zwei Gesichter der Freizeit.- Phantasiereise zum Phänomen Freizeit.- Sehnsüchte und Wunschvorstellungen.- Zwischen Klischee und Konflikt.- Subjektives Verständnis von Freizeit.- Freizeit ist nicht gleich Freisein.- 1.2 Das Feierabenderleben.- 1.3 Das Wochenenderleben.- 2. Empirische Daten zur Freizeit.- 2.1 Umfang und Entwicklung der Freizeit.- Freizeit in früheren Jahrhunderten.- Freizeit in der Industrialisierungsphase.- Die vier Zeitzäsuren der Freizeitentwicklung: Die Arbeitszeit dominiert (1950).- Die Freizeit holt auf (1970).- Die Freizeit überholt die Arbeitszeit (1990).- Die Arbeitszeit rangiert am unteren Ende (2010).- 2.2 Subjektive Einschätzung des Freizeitumfangs.- Objektiv mehr, subjektiv zu wenig Freizeit.- Ursachen der Diskrepanz.- 2.3 Verwendung der Freizeit.- Freizeitgewohnheiten im Wandel.- Freizeitbeschäftigungen im Vergleich.- 3. Freizeitverhalten in verschiedenen Lebensphasen.- 3.1 Freizeit in der Familie.- Konzentration auf die Kleinfamilie.- Sehnsucht nach Ruhe und Freizeit.- Freizeitorientierung versus Familienorientierung.- Der typische Feierabend.- Der mißlungene Feierabend.- Der gelungene Feierabend.- Das typische Wochenende.- Das gelungene Wochenende.- Das mißlungene Wochenende.- Zusammenfassung.- 3.2 Allein in der Freizeit.- Lebensgefühl und Freizeitverhalten von Alleinlebenden.- SingleIdeologie.- Kontaktzwang und Konsumstreß.- Flüchtigkeit der Beziehungen.- Zukunftsängste und Wunschvorstellungen.- Der Feierabend.- Das Wochenende.- Der Urlaub.- Freizeitverhalten nach soziodemographischen Merkmalen: Geschlecht — Alter — Wohnort — Bildung — Einkommen/Beruf.- Freizeit als Problem.- Zusammenfassung: Alleinlebende und Verheiratete im Vergleich.- 3.3 Freizeit im Ruhestand.- Die Erwartungen der Berufstätigen: Endlich Muße.- Plötzliche Leere.- Einfach nachholen.- Freizeit im subjektiven Empfinden der Ruheständler.- Der Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand.- Individuelle Übergangsstrategien.- Vorschläge zur Erleichterung der Übergangsprobleme.- Das Freizeiterleben verändert sich.- Der typische Ruhestandstag.- Der gelungene Ruhestandstag.- Der mißlungene Ruhestandstag.- Die Diskrepanz zwischen Erwartungen und Wirklichkeit.- Die Beziehungen zum ehemaligen Beruf.- Die Erfahrungen mit „Senioren“ -Programmen.- Lebenszufriedenheit und Wünsche an die Zukunft.- Arrangieren, nicht resignieren.- Konservieren, nicht verändern.- Zusammenfassung: Die soziodemographischen Unterschiede.- Die große Sehnsucht.- Das bescheidene Glück.- Die psychosozialen Veränderungen.- Für ein Drittel: Die Freizeit im Ruhestand wird zum existentiellen Problem.- 4. Psychosoziale Probleme der Freizeit.- 4.1 Vereinsamung.- Massenvereinsamung.- Nachbarschaftsideologie.- Wohnung als zentraler Lebensbereich.- Rückzug in die Privatsphäre.- Mangel an Arbeit.- Mangel an Freizeitinteressen.- Mangel an Akzeptanz.- Mangel an Vertrauen.- Mangel an Wohlwollen.- Gesellschaftliche Stereotype: Einsame Alte und kontaktfreudige Junge.- Freizeitgeselligkeit: small talk und Kälte der Ungebundenheit.- Vertreibt das Fernsehen die Vereinsamung?.- 4.2 Langeweile.- Die abendländische Tradition der Langeweile.- Schleichende Zeitkrankheit.- Assoziationen zu einem problemgeladenen Begriff.- Wo und wie Langeweile entsteht.- Was die Menschen dabei empfinden.- Wie die Menschen darauf reagieren.- Gefahr der Medikalisierung und Therapie.- Von der Psychologie zur Politik der Langeweile.- 4.3 Streß.- Millionäre an Zeit?.- Vom Streß, ein Freizeitmensch zu sein.- Rastlos in der Freizeit: „Freizeitstreß“.- Die Reaktionen.- Die Ursachen.- Die Zukunft: Mehr Streß als Ruhe.- 4.4 Gesundheitsrisiko.- Hautverletzungen.- Reisekrankheiten.- Sportunfälle.- Die Ursachen.- Mehr Information, Aufklärung und Eigenverantwortung.- Warnung vor Dramatisierung.- Gesundheitsbezogene Freizeitberatung als Präventivmaßnahme.- Resümee.- 5. Freizeit als Gegenstand der Forschung.- 5.1 Identitätskrise in den 60er und 70er Jahren.- Ideologische Prämissen.- Minderheitenforschung.- Stagnation der Begriffsbildung.- 5.2 Freizeitforschung als Zeitbudgetforschung.- 5.3 Freizeitforschung als Lebenszeitforschung.- 5.4 Freizeitforschung als qualitative Forschung.- 5.5 Methoden der qualitativen Freizeitforschung.- 5.6 Zusammenfassung und Ausblick.

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, geboren 1941, Zukunftsforscher und Berater für Wirtschaft und Politik, war Wissenschaftlicher Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals BAT Freizeit-Forschungsinstitut) in Hamburg. Er hat sich im In- und Ausland als Mr. Zukunft (dpa) einen Namen gemacht. Er gilt als Visionär mit Augenmaß und Bodenhaftung. Zugleich agiert er als leidenschaftlicher Anwalt für eine neue Generationengerechtigkeit (Die ZEIT).



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