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Produkte Digital-First Denken: Wie Unternehmen Software-Basierte Produktinnovation Erfolgreich Gestalten » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Produkte Digital-First Denken: Wie Unternehmen Software-Basierte Produktinnovation Erfolgreich Gestalten

ISBN-13: 9783658230500 / Niemiecki / 2018 / 217 str.

Barbara Hoisl
Produkte Digital-First Denken: Wie Unternehmen Software-Basierte Produktinnovation Erfolgreich Gestalten Hoisl, Barbara 9783658230500 Springer Gabler - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Produkte Digital-First Denken: Wie Unternehmen Software-Basierte Produktinnovation Erfolgreich Gestalten

ISBN-13: 9783658230500 / Niemiecki / 2018 / 217 str.

Barbara Hoisl
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Dieses Buch liefert Entscheidern in etablierten Unternehmen die erfolgreichen Silicon-Valley-Methoden, um zusätzlich zu ihren bisherigen Produkten völlig neue, software-basierte Produktinnovationen zu entwickeln und zum Erfolg zu führen. Können Sie sich vorstellen, dass sogar ein Tennisschläger zu einem software-intensiven Produkt wird? Wollten Sie immer schon verstehen, was Unternehmen mit Digital Mindset umtreibt? Fragen Sie sich auch, warum digitale Vorreiter oft unkonventionelle Strategien wählen?Barbara Hoisl beantwortet diese und viele weitere Fragen, die sich Unternehmen stellen müssen, um die Herausforderungen der digitalen Disruption erfolgreich zu meistern und für sich zu nutzen. Sie erklärt, dass es mehr braucht als nur zusätzliche Kompetenzen in der Software-Entwicklung. Den Blick auf Kundenerwartungen und Wettbewerbslandschaft schärfen und weiten, Geschäftsmodelle radikal neu denken, Entscheidungsstrukturen ebenso wie Finanzmodelle anpassen - erst so wird Digitalisierung zum Erfolg.Das Wertvolle an diesem Buch: Es lebt nicht von Schlagwörtern. Vielmehr liefert die Autorin einen konkreten Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge für eine erfolgreiche Produktstrategie im Zeitalter der digitalen Transformation. Sehr anschaulich, verständlich und pragmatisch geschrieben.

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Zarządzenie i techniki zarządzania
Business & Economics > Przedsiębiorczość
Business & Economics > Marketing - General
Wydawca:
Springer Gabler
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783658230500
Rok wydania:
2018
Ilość stron:
217
Wymiary:
16.7x24x1.4

"... Die logisch gegliederten Ausführungen und "Rezepte" sollen dabei unterstützen, software-basierte Innovationen in konkrete Angebote umzusetzen, die am Markt erfolgreich bestehen können. ... Unzählige IT- und Management-Fachtermini werden näher erläutert, Grafiken schaffen Übersichtlichtkeit ..." (Norbert Hamke, in: Technische Logistik , Heft 7-8, 2019)

"... Wer wissen will, was sich hinter ... "Silicon Valley"-Begriffen verbirgt und wie sie vielleicht sogar helfen können, neue Produkte zu entwickeln, greift am besten zu diesem Buch. 'Digital-first' wird hier fast ohne Wordnebel mit vielen Praxisbeispielen erklärt." (IHK Magazin Wirtschaft, Heft 4, 2019)

"... Das Buch liefert einen konkreten Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge für eine erfolgreiche Produktstrategie im Zeitalter der digitalen Transformation ..." (PROCESS - Chemie, Pharma, Verfahrenstechnik, Jg. 25, Heft 11, November 2018)

"... Anschaulich, verständlich und pragmatisch geschrieben, gehört dieses Buch in die Hand jedes Unternehmers, der seine Position als Innovationsführer auch weiterhin festigen möchte - genau wie auf den Schreibtisch von Produktentwicklern, Vertriebsmanagern und allen, die sich mit der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie befassen." (PT Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft, pt-magazin.de, 5. Dezember 2018)



1 Einführung
1.1 Digital first vs. digital later
1.2 Europa im Rückstand
1.3 Die dritte Welle des Internets
1.4 Europas wahre Chancen
1.5 Was Sie in diesem Buch erwartet
2 „Software Is Eating the World” – Software-Märkte ticken anders
2.1 Was meint „Software Is Eating the World”?
2.2 Was Software so speziell macht – beliebige, schnelle Kopierbarkeit und Grenzkosten gleich Null
2.3 Was das für die Kostenstrukturen von reinen Software-Produkten bedeutet
2.3.1 Aufbau eines Profit & Loss Statements nach dem Umsatzkostenverfahren
2.3.2 Die besondere Kostenstruktur reiner Software-Produkte
2.3.3 Software-Märkte sind „Winner take all“
2.4 Wie die Kostenstruktur von Software besondere Geschäftsmodelle möglich macht
2.4.1 Freemium-Geschäftsmodelle und der Netzwerkeffekt
2.4.2 Kreative Preismodelle mit drastischen Rabatten
2.5 Was in Software-Märkten anders funktioniert – Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, ist das so?
2.5.1 Besondere Möglichkeiten – Software ist extrem formbar
2.5.2 Besondere Herausforderung – Software lässt sich nicht anfassen
2.5.3 Grenzen von Software
2.5.4 Produktkategorien in Softwaremärkten ändern sich relativ schnell
2.5.5 Management des Produktlebenszyklus – „Think Big, Start Small”
2.5.6 Die Rolle von Visionen – „Sell the Future“
2.6 Software-Märkte sind innovationsintensiv – Anbieter kombinieren oft verschiedene Typen von Innovationen in einem neuen Produkt
2.6.1 Das Beispiel Google Search – wie für ein technisch überlegenes Produkt ein ganz neues Geschäftsmodell erfunden werden musste
2.6.2 Ten Types of Innovation – ein Modell zur Klassifikation von Innovationen
2.6.3 Nachhaltig erfolgreiche Innovation umfasst mehr als die Verbesserung des Produkts
2.6.4 Neuentwicklung des Geschäftsmodells – eine große Herausforderung für etablierte Unternehmen
3 Die Dritte Welle des Internets – Herausforderungen und Erfolgsbeispiele
3.1 „Every Product Will Be Digitally Remastered“ – früher oder später ist jedes Produkt von der digitalen Disruption betroffen
3.2 Wirkt Software in Produkten wirklich so disruptiv?
3.2.1 Smart, connected products – eine ganz neue Erfahrung für die Benutzer
3.2.2 Smart, connected products – ein ganz neues Spiel für die Hersteller
3.3 Märkte im Umbruch – Wer schafft es auf das Siegertreppchen?
3.4 Produkte „digital first“ neu denken – Fünf Erfolgsbeispiele aus Europa
3.4.1 B2C: Der Thermomix – ein erfolgreiches „digital first“ Produkt aus Deutschland
3.4.2 B2C: Car2Go – ein erfolgreiches „digital first” Dienstleistungsangebot
3.4.3 B2B: Bosch Deepfield Robotics – der Spargelsensor
3.4.4 B2B: Kaeser Sigma Air Utility: „Druckluft-as-a-Service“
3.4.5 B2B: Windturbinen von Vestas – garantierte Ausnutzung der verfügbaren Windkraft
4 Grundlagen des Digital Mindset
4.1 Gibt es überhaupt ein „Digital Mindset” und wenn ja, was ist das?
4.1.1 Das spezielle Ökosystem im Silicon-Valley
4.1.2 Aspekte des Digital Mindset mit direkten Auswirkungen auf die Produkt- und Unternehmensstrategie
4.2 Moore’s Law: Exponentieller Fortschritt bei IT-Technologien
4.2.1 Integrierte Schaltkreise und Halbleitertechnologie: Der Ursprung von Moore’s Law
4.2.2 Ist Moore’s Law bald obsolet? Die S-Kurven technologischer Fortschritte
4.2.3 Eine andere Sicht auf Moore’s Law: Gültig seit 120 Jahren
4.3 Moore’s Law als Grundlage des Digital Mindset
4.3.1 Wie Moore’s Law Strategien im Silicon Valley beeinflusst
4.3.2 Fast Follower: Wer später startet, muss besonders schnell sein
4.4 Die Auswirkung exponentieller Entwicklungen: Das 6D-Modell und Geschwindigkeit als oberste Priorität
4.4.1 Stufe 1: Digitalization
4.4.2 Stufe 2: Deception
4.4.3 Stufe 3: Disruption
4.4.4 Stufe 4: Demonetization
4.4.5 Stufe 5: Dematerialization
4.4.6 Stufe 6: Democratization
4.4.7 Geschwindigkeit als oberste Priorität
4.5 Das Streben nach Disruption und Fokus auf „Value Creation”
4.5.1 Disruption ist gut – Value Creation anstelle von Value Extraction
5 Digital Mindset Teil 2 – Wettbewerb und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen neu denken
5.1 Eine andere Sicht auf den Wettbewerb: Wer ist wirklich der gefährlichste Gegner?
5.1.1 Die gefährlichsten Gegner neuer disruptiver Produkte: etablierte Anbieter und der Status Quo
5.1.2 Das Beispiel Tesla: Freigabe der Patente?
5.1.3 Die Rolle von Patenten in IT- und Software-Märkten
5.2 Die Spieler auf dem Spielbrett: Ecosystem-Denken und Co-opetition
5.2.1 Was sind Software-Ökosysteme?
5.2.2 Erfolgreiches Ökosystem-Management am Beispiel Apple
5.2.3 Die Beteiligten im iOS-Ökosystem
5.2.4 Was Apple zum Erfolg des iOS-Ökosystems beiträgt
5.2.5 Ihre eigene Ökosystem-Strategie: eine bewusste Entscheidung ist gefragt!
5.2.6 Co-opetition als Erfolgsbeschleuniger
5.3 Branchengrenzen verschwimmen – und können von Unternehmen aktiv neu definiert werden
5.3.1 Blütendiagramm: den Blick auf die Konkurrenz erweitern
5.3.2 Beispiel: Blütendiagramm zur Steuerung von autonomen Fahrzeugen
5.4 Lean Startup: Philosophie für die Etablierung radikal neuer Produkte
5.4.1 Die Entstehung von Lean Startup – basierend auf dem „Digital Mindset” aus dem Silicon Valley
5.4.2 Wie die Lean-Startup-Vorgehensweise funktioniert
5.5 Startups als sehr gefährliche Wettbewerber – Geld ist nicht der Engpass
5.5.1 Startups können potenziell mehr Geld in ihr einziges Produkt investieren als selbst ein Großkonzern
5.5.2 Nicht nur Facebook konnte Milliarden an Investorengeldern einsammeln
5.5.3 Auswirkungen auf die Strategie: Think Big!
6 Grundlegende Konzepte zum Umgang mit disruptiver Innovation
6.1 Category Maturity Model nach Moore: ein Reifephasenmodell für Produktkategorien
6.1.1 Warum Produktkategorien so wichtig für das Marketing von Produkten sind
6.1.2 Das Reifephasenmodell für Produktkategorien
6.2 Umfassende Wettbewerbsanalyse – über die direkten Wettbewerber hinaus
6.2.1 Drei Arten von Wettbewerbern unterscheiden
6.2.2 Strategische Analyse der Wettbewerbslandschaft
6.3 Management von Innovationen mit verschiedenen Zeithorizonten
6.3.1 Die drei Zeithorizonte für Innovationen
6.3.2 Horizon 2-Initiativen zum Erfolg führen
6.4 Innovator’s Dilemma nach Clayton Christensen: Warum „disruption from the low end” so enorm gefährlich für etablierte Unternehmen ist
6.4.1 Wie “disruption from the low end” abläuft
6.4.2 Disruption from the low end – nicht nur ein Phänomen der IT-Branche
6.4.3 Warum Unternehmen immer wieder in die Falle der „disruption from the low end” laufen – Value Delivery Networks und  RPV-Konzept
6.4.4 Unternehmen als Gefangene ihrer bisherigen Kunden
6.4.5 Warum Incumbents in den Märkten der New Entrants nicht erfolgreich sind
6.4.6 Resources, Processes and Values (RPV) – Sie bestimmen die Fähigkeiten und die Unfähigkeiten einer Organisation
6.4.7 Die Lösung: eine separate Organisation für das disruptive Neuprodukt
7 Praktische Umsetzung: Die richtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche software-basierte Produktinnovation
7.1 Herausforderung: Dem Innovationsteam die notwendige Freiheit gewähren
7.1.1 Software-basierte Produktinnovation benötigt andere Ressourcen
7.1.2 Software-basierte Produktinnovation nutzt andere Prozesse
7.1.3 Software-basierte Produktinnovation basiert auf anderen Werten
7.1.4 Freiheit bei technischen Entscheidungen: Open Source Software und kommerzielle Software-Pakete nutzen, um schneller zu entwickel
7.2 Einbettung ins Unternehmen
7.2.1 Neue Ansätze im Bereich Corporate Innovation
7.2.2 Einbettung ins Unternehmen – Beispiele
7.2.3 Zugang zu Kunden
7.2.4 Die richtigen Erwartungen und Ziele setzen
7.2.5 Strategische Wettbewerbsanalyse auf Portfolio- oder Unternehmensebene etablieren

Barbara Hoisl ist Expertin für software-basierte Geschäftsmodelle und Portfolio-Strategien. Mit Coaching, Beratung und Trainings unterstützt sie Unternehmen dabei, software-basierte Innovationen in Angebote umzusetzen, die am Markt erfolgreich sind.
Ihre Kunden sind Software-Firmen sowie Produkthersteller, die Innovationen im Bereich Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 vorantreiben. Im Bereich IoT/Industrie 4.0 unterstützt sie Innovationsprojekte bei der Geschäftsmodellentwicklung, unter anderem nach der Lean Startup-Vorgehensweise. Zudem berät sie die Führungsebene bei der Einbettung von Innovationsprojekten in die Gesamtstrategie und Organisation des Unternehmens.
Barbara Hoisl verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Software-Branche, darunter 14 Jahre bei Hewlett-Packard. Dort verantwortete sie die Entwicklung und die Wachstumsstrategie von Enterprise Software-Produkten – unter anderem als R&D-Manager sowie im Bereich Strategie und globale Unternehmensentwicklung. 
Sie studierte Informatik an der TU Kaiserslautern und ist Fellow der ISPMA (International Software Product Management Association). 

Dieses Buch liefert Entscheidern in etablierten Unternehmen die erfolgreichen Silicon-Valley-Methoden, um zusätzlich zu ihren bisherigen Produkten völlig neue, software-basierte Produktinnovationen zu entwickeln und zum Erfolg zu führen. Können Sie sich vorstellen, dass sogar  ein Tennisschläger zu einem software-intensiven Produkt wird? Wollten Sie immer schon verstehen, was Unternehmen mit Digital Mindset umtreibt? Fragen Sie sich auch, warum digitale Vorreiter oft unkonventionelle Strategien wählen?

Barbara Hoisl beantwortet diese und viele weitere Fragen, die sich Unternehmen stellen müssen, um die Herausforderungen der digitalen Disruption erfolgreich zu meistern und für sich zu nutzen. Sie erklärt, dass es mehr braucht als nur zusätzliche Kompetenzen in der Software-Entwicklung. Den Blick auf Kundenerwartungen und Wettbewerbslandschaft schärfen und weiten, Geschäftsmodelle radikal neu denken, Entscheidungsstrukturen ebenso wie Finanzmodelle anpassen – erst so wird Digitalisierung zum Erfolg.

Das Wertvolle an diesem Buch: Es lebt nicht von Schlagwörtern. Vielmehr liefert die Autorin einen konkreten Leitfaden und hilfreiche Werkzeuge für eine erfolgreiche Produktstrategie im Zeitalter der digitalen Transformation. Sehr anschaulich, verständlich und pragmatisch geschrieben.

Aus dem Inhalt

  • Digitale Disruption – was passiert da wirklich und wieso ist es so „anders“?
  • Warum die Regeln von Software-Märkten immer mehr Branchen erfassen
  • Hilfreiche Modelle zum Überleben der digitalen Disruption
  • Praktische Umsetzung: Rahmenbedingungen für erfolgreiche Produktinnovationen
  • Produkte „digital first“ neu denken – fünf Erfolgsbeispiele aus Europa

Die Autorin

Barbara Hoisl bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der weltweiten Software-Branche mit, unter anderem 14 Jahre bei Hewlett-Packard. Seit 2010 ist sie Beraterin und Trainerin für software-basierte Geschäftsmodelle und Portfolio-Strategien.




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