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Politik Und Nichtpolitik: Lokale Erscheinungsformen Politischer Kultur Im Frühen Nachkriegsdeutschland. Das Beispiel Unna Und Kamen » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Politik Und Nichtpolitik: Lokale Erscheinungsformen Politischer Kultur Im Frühen Nachkriegsdeutschland. Das Beispiel Unna Und Kamen

ISBN-13: 9783531118956 / Niemiecki / Miękka / 1989 / 447 str.

Everhard Holtmann; Everhard Holtmann
Politik Und Nichtpolitik: Lokale Erscheinungsformen Politischer Kultur Im Frühen Nachkriegsdeutschland. Das Beispiel Unna Und Kamen Holtmann, Everhard 9783531118956 Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Politik Und Nichtpolitik: Lokale Erscheinungsformen Politischer Kultur Im Frühen Nachkriegsdeutschland. Das Beispiel Unna Und Kamen

ISBN-13: 9783531118956 / Niemiecki / Miękka / 1989 / 447 str.

Everhard Holtmann; Everhard Holtmann
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Die verbreitete Annahme einer unterschiedslos "apathischen" und politikfernen Grundhaltung im westlichen Nachkriegsdeutschland bedarf der Korrektur. Die Fallstudien uber lokale Auspragungen im politischen Bewusstsein jener Jahre zeigt, dass auf ortlicher Ebene die Entwicklungen differenzierter verlaufen."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Political Science > Political Process - General
Social Science > General
Wydawca:
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783531118956
Rok wydania:
1989
Wydanie:
1989
Ilość stron:
447
Waga:
0.60 kg
Wymiary:
22.9 x 15.2 x 2.3
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia

Abkürzungen.- Vorbemerkung.- Abschnitt A Einleitung.- 1. Fragestellung und Untersuchungsansatz.- a) Das Doppelgesicht des „unpolitischen“ Deutschen — Zum Problem einer widersprüchlichen Politischen Kultur.- b) Neuorientierung in örtlicher Lebenswelt Zur analytischen Relevanz der lokalen Ebene.- c) Enge als Inbegriff lokaler Orientierung? Zu einigen notwendigen Modifikationen des Analyse-Konzepts der Politischen Kultur.- 2. Aufbau der Darstellung.- 3. Materialbasis und Methode.- Abschnitt B Kommunale Politikorientierung in historischer Perspektive.- I Unpolitische Sachpolitik — Zur Bedeutung und Bedeutungsgeschichte eines lokalen Topos.- 1. Das Gemeinverständnis.- 2. Die ältere Doktrin der „obrigkeitlichen“ und „wirtschaftlichen“ Selbstverwaltung.- 3. Die parochiale Haltung — Ausdruck einer vormodernen Politischen Kultur?.- 4. Entwicklungsgeschichtliche Aspekte lokaler Selbsttätigkeit.- a) Die kommunale Bürgergemeinschaft der Nachbarn und Genossen.- b) Lokale Kompetenz ‚diesseits der Politik‘.- c) „Gemeindefreiheit“ in der liberalen Theorie des Vormärz.- d) Die munizipale Bewegung von 1848.- e) Die lokale Einbettung der Assoziation.- f) Die doppelte Politikorientierung der kommunalen Eliten.- g) Zwischenfazit.- 5. Versorgungsdenken und lokale Leistungsverwaltung — Historische Vorbedingungen für eine parochiale Kultur der „Nichtbeteiligung“.- a) Die bürokratische Versachlichung der Kommunalen Selbstverwaltung.- b) Das bürokratische Dienstethos der überpolitischen Sachentscheidung.- c) Verwaltung als Vertrauenssache: Kommunale Expertengläubigkeit.- d) Widerstände gegen die „Politisierung“ der Verwaltung.- e) Passive Beteiligung und administrative Kompetenz: Merkmale einer undemokratischen Tradition der Selbstverwaltung?.- f) Zwischenfazit.- 6. Die verzögerte lokale Akkulturation der Parteien.- 7. Politisierung des „Unpolitischen“: die Interessentenbewegung der Mitte.- II Die brüchige Einheitsfront der Mitte Veröffentlichte Meinungen bei kommunalen Wahlen in Unna und Kamen (1924 bis 1933).- 1. Innung kontra Industrie — Lokale Fraktionierung im Unnaer Bürgertum: der „Ordnungsblock der Berufsstände und Parteien“ und die „Wirtschaftsliste parteilos“.- 2. Politischer Machtwechsel als Schicksalskampf — Kommunales Wahlklima in Unna 1929.- 3. „... daß das Bürgertum erst einmal die reale Macht in den Kommunen an sich reißt“ — Kommunale Radikalisierung in Kamen 1929.- 4. März 1933: Späte kommunale Gleichschaltung.- Abschnitt C Lokale Erscheinungsformen politischer Nachkriegskultur.- III Die „Stunde Null“ — Lokale Lebenslagen und Orientierungen.- IV „Die Moral hält sich auf einem Tiefpunkt“ — Stimmungslagen im Spiegel deutscher und britischer Situationsberichte von 1945 bis Frühjahr 1948.- V „In den Städten scheint sich Apathie auszubreiten“ — Politikferne und Politikverweigerung als politisches Korrelat der allgemeinen Grundstimmung.- 1. Schattierungen und Deutungen von „Apathie“.- 2. Entpolitisierung durch Elend: „Die ganz gewöhnliche Kartoffel spielt weiterhin die Hauptrolle“.- 3. Freiheit für folgenlose politische Aktivität? Die entmutigenden Folgen der Hoffnungslosigkeit.- 4. Geschlecht und Alter als Barrieren der Politisierung: „Apathie“ bei Frauen und Jugendlichen.- 5. „Man will also doch einen Teil der Deutschen aushungern lassen“ — Gerüchte als Ausdruck kommunikativer Resistenz gegenüber dem Besatzungsregime.- 6. „Von dieser Art Demokratie will kein Mensch mehr etwas wissen“ — Verweigerung gegenüber der „impotenten“ Stellvertreterdemokratie.- 7. Die Legitimationsschwäche der Mangelverwaltung — Vorzeichen eines Mangels an demokratischer Politischer Kultur?.- 8. „Das deutsche Volk will arbeiten, will produzieren“ — Leistungsbereitschaft als nationale Gegen-Identifikation.- VI „German morale is fairly good...“ — Die Währungsreform als Stimmungswende.- VII Aufbaukultur.- 1. „Aufbau“: das Dringliche als normative Vorgabe.- 2. Die Perspektive „der geistigen und materiellen Erneuerung“.- 3. „Unzerstörbares deutsches Kulturgut“ — Der moralische Lehrplan einer neuen Bürgerkultur.- 4. „Der heute überall grassierende Egoismus muß radikal bekämpft werden“ — Die materialistische Deformation der Aufbaukultur.- 5. Das Wunschbild „schlichter Wohnkultur“.- 6. Der Primat des Ordentlichen.- 7. „Unpolitische“ Innenseiten der Aufbaukultur: Stadt als privates Lebensfeld und soziale Gemeinschaft.- VIII Akteure ohne Massenbasis? Reichweite, Grenzen und Intensität politischer Beteiligung.- 1. Parteibezogene Aktivitäten von der Gründungsphase bis zur Ermüdungskrise 1947/48.- 2. Wahlergebnisse und Wahlbeteiligung 1946 – 1950 Mobilisierung durch politisierte Wahlkampagnen.- 3. „Spoiled papers“ — Protestverhalten in der Wahlkabine.- 4. Unkonventionelle Partizipation als politischer Protest: der Hungerstreik vom 3. April 1947 und Massendemonstrationen gegen „Feinde der Demokratie“ im April und Mai 1949.- IX Parteien als Focus demokratischer Neuorientierung.- 1. Parteigründung 1945: Politischer Erstickungstod für Basisinitiativen?.- 2. „Es gab ja keine jungen Leute“ — Der kriegsbedingte Gründungsvorsprung der Weimarer Generation.- 3. Zweifel als konstante Grundhaltung: Gleitende Übergänge von von nationalsozialistischen zu demokratischen Überzeugungen.- 4. Die öffentliche Entwertung antidemokratischen Denkens.- 5. Personen als Mittelsleute: die politisierende Wirkung der lokalen Schattenöffentlichkeit.- 6. Parteiorientierung in Traditionsmilieus.- 7. Orientierungswandel einer Wertelite: Protestantische Wendung zum Parteienstaat.- a) Die Integration des betont-evangelischen Milieus in die örtliche CDU.- b) Öffnung nach links: ein Gesprächskreis „Christentum und Sozialismus“.- 8. Sogwirkungen der CDU: die sekundäre Integration des „unpolitischen“ Bürgertums und berufsständischer Interessenvertreter.- 9. Lokale Ansätze zu einer linken Volkspartei:.- a) Randsympathien für die SPD im alten Mittelstand.- b) Die Annäherung der HJ-Generation an die SPD.- 10. „Bergheimer Kreis“ und Volkshochschulen — Knotenpunkte im lokalen Netzwerk der demokratischen Enkulturation.- 11. Lokale Parteiorientierung, Kulturbewegung und politische Integration — ein Zwischenfazit.- X Wege zur politischen Konformität: Interessentenprofile.- 1. Integration durch wirtschaftliche Aufwertung: Besitzmittelstand und Aufbaukultur.- 2. Zwischen Eingliederung und Radikalisierung: der „fünfte Stand“ der Flüchtlinge.- XI Parteienstaat und administrative Kompetenz — lokale Aspekte einer wechselseitigen Distanz und Anpassung.- 1. Politische Räte und nichtpolitische Beamte — Zum Versuch einer Kommunalreform nach britischem Vorbild.- 2. Die protestierende Gewalt — Zum Reputationsgewinn der politischen kommunalen Führung.- 3. „Sachlichkeit“ als Leitbegriff: zum Selbstverständnis der kommunalen politischen Positionselite.- a) „keine parteipolitische Debatte, sondern sachliche Arbeit“ — Gemeindedemokratie als Methode.- b) „Die Zusammenarbeit ist stets auf sachlicher Grundlage erfolgt“ — Materieller und symbolischer Konsensus.- c) „Sachpolitik“ als ideeller Vereinigungspunkt der Politischen Nachkriegskultur.- XII Zusammenfassung und Ausblick.- Anmerkungen.- Quellen- und Literaturnachweise.

Prof. Dr. Everhard Holtmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Systemanalyse und Vergleichende Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.



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