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Politik Und Fernsehen: Inhaltsanalytische Untersuchungen » książka

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Politik Und Fernsehen: Inhaltsanalytische Untersuchungen

ISBN-13: 9783824444281 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 302 str.

Daniel Rolle; Petra Muller; Ulrich W. Steinbach
Politik Und Fernsehen: Inhaltsanalytische Untersuchungen Daniel Rolle Petra Muller Ulrich W. Steinbach 9783824444281 Deutscher Universitatsverlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Politik Und Fernsehen: Inhaltsanalytische Untersuchungen

ISBN-13: 9783824444281 / Niemiecki / Miękka / 2001 / 302 str.

Daniel Rolle; Petra Muller; Ulrich W. Steinbach
cena 206,88
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Politiker machen nur leere Versprechungen. Besonders wahrend des Wahlkampfes. Nach Wahlen scheren sie sich jedoch nicht mehr um die in ihren Wahlprogrammen enthaltenen Positionen. Und die Massenmedien? Sie stellen fur die Burger im Wahlkampf auch keine grosse Hilfe dar. Sie berichten vor allem uber die Kandidaten und ihre personlichen Be sonderheiten. Politische Sachaussagen bleiben dabei auf der Strecke. Entpolitisierung und "amerikanische Verhaltnisse" sind die Folgen. Aber nicht nur wahrend des Wahlkampfes: Seit der Zulassung privat-kommerzieller Fernsehsender Mitte der achtziger Jahre verflacht auch das Programm der offentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Immer seltener wird In formation geboten, immer haufiger Unterhaltung oder "Infotainment." Kurzum: Alles wird schlechter. Mit diesen oder ahnlichen Aussagen wurde man vermutlich in der offentlichen Diskus sion uber Parteien, Politiker und Massenmedien wenig Widerspruch provozieren. Fast ge horen solche Klagen schon zu den Allgemeinplatzen der politischen Auseinandersetzung. Das Brechen von Wahlversprechen wird regelmassig von der Opposition angeprangert - in der Regel findet sie dabei Schutzenhilfe von Journalisten. Die "Amerikanisierung" wird von Kulturpessimisten beklagt - und die finden sich in allen "Lagern." Klagen uber sich immer ahnlicher werdende Fernsehprogramme hort man ebenfalls von uberall - von den Zuschauern, die dem Privatfunk zum Erfolg verhelfen, ebenso wie von jenen Politikern, die mit dem Verweis auf die Ahnlichkeit der Programme die Gebuhrenfinanzierung der offentlich-rechtlichen Sender in Frage stellen."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Business & Economics > Management Science
Wydawca:
Deutscher Universitatsverlag
Seria wydawnicza:
Duv Sozialwissenschaft
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783824444281
Rok wydania:
2001
Wydanie:
2001
Numer serii:
000261987
Ilość stron:
302
Waga:
0.39 kg
Wymiary:
21.0 x 14.8 x 1.8
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

1. Teil: Parteiprogramme und parlamentarisches Handeln.- 1. Einleitung.- 1.1. Untersuchungsproblem.- 1.2. Untersuchungsdesign und Auswahl der Untersuchungseinheiten.- 1.3. Auswahlkriterien der parlamentarischen Handlungen.- 1.3. Auswahlkriterien des untersuchten Politikfeldes.- 1.5. Aufbau.- 2. Parteiensystem und Parteiprogramme.- 2.1. Formen von Parteiprogrammen.- 2.2. Funktionen von Parteiprogrammen.- 2.3. Konvergenz und Divergenz von Parteiprogrammen.- 2.4. Öffentlichkeit und Parteiprogranmie.- 2.4.1. Perzeption von Parteiprogrammen durch die Wähler.- 2.4.2. Vergleich der Bevölkerungseinstellungen mit den Parteiprogramminhalten.- 3. Forschungsstand.- 3.1. Empirische Studien zum parlamentarischen Handeln.- 3.2. Empirische Studien zum Verhältnis von Parteiprogrammen und parlamentarischen Handlungen in politischen Systemen.- 3.2.1. Vergleichende Arbeiten zu Wahlprogrammen und politischem Handeln.- 3.2.2. Arbeiten auf der Basis des Comparative Manifestos Project.- 3.3. Defizite bisheriger Untersuchungen zu Parteiprogrammen und Konsequenzen für die vorliegende Untersuchung.- 4. Hypothesen und Forschungsfragen.- 5. Datengrundlage und Operationalisierung.- 5.1. Operationalisierung des Wohlfahrtsbegriffs.- 5.2. Wahlprogramme der untersuchten Parteien.- 5.3. Parlamentarische Handlungen im Bundestag.- 5.3.1. Vergleich der erfaßten parlamentarischen Handlungen mit allen parlamentarischen Handlungen.- 6. Ergebnisse.- 6.1. Thematisierung von „Wohlfahrt“ in den untersuchten Wahlprogrammen.- 6.2. Thematisierung von „Wohlfahrt“ in den erfaßten parlamentarischen Handlungen nach Perioden.- 6.3. Thematisierung von „Wohlfahrt“ in den erfaßten parlamentarischen Handlungen nach Perioden und Akteuren.- 6.3.1. Vergleich des parlamentarischen Handelns von Regierung und Opposition.- 6.4. Entwicklung der parlamentarischen Handlungen nach Nähe zum Wahltermin.- 6.4.1. Entwicklung aller parlamentarischen Handlungen nach Nähe zum Wahltermin.- 6.4.2. Entwicklung der wohlfahrtsstaatlichen parlamentarischen Handlungen nach Nähe zum Wahltermin.- 6.5. Vergleich zwischen Wahlprogrammaussagen und parlamentarischem Handeln.- 7. Zusammenfassende Diskussion und Perspektiven für die weitere Forschung.- 7.1. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.- 7.2. Perspektiven für die weitere Forschung.- 2. Teil: Amerikanisierung der Berichterstattung zum Bundestagswahlkampf?.- 1. Einleitung.- 1.1. Das Untersuchungsproblem.- 1.2. Die Untersuchungsstruktur.- 2. Grundlagen und Forschungsstand.- 2.1. Der besondere Einfluß elektronischer Medien.- 2.1.1. Erste Modelle zum Medieneinfluß auf das Wahlverhalten.- 2.1.2. Die Theorien aus heutiger Sicht — übertragen auf die BRD.- 2.2. Amerikanisierung — eine Begriffserörterung.- 2.2.1. Professionalisierung.- 2.2.2. Entideologisierung.- 2.2.3. Personalisierung.- 2.2.4. Merkmale der Femsehberichterstattung, die eine Amerikanisierung der Wahlkampfführung repräsentiert.- 2.3. Analysen zu deutscher und amerikanischer politischer Berichterstattung im Femsehen.- 2.3.1. Deutsche Analysen.- 2.3.1.1. Fragestellungen deutscher Studien.- 2.3.1.2. Methoden deutscher Studien.- 2.3.1.3. Ergebnisse deutscher Studien.- 2.3.2. Amerikanische Analysen.- 2.3.2.1. Fragestellung amerikanischer Studien.- 2.3.2.2. Methoden amerikanischer Studien.- 2.3.2.3. Ergebnisse amerikanischer Studien.- 2.3.3. Schlußfolgerungen aus den deutschen und amerikanischen Studien.- 2.3.4. Amerikanisierung in der Femsehberichterstattung, mögliche Ursachen und Folgen.- 3. Amerikanisches Wahl- und Mediensystem — deutsches Wahl- und Mediensystem: Modifikationen für einen Vergleich der Berichterstattung.- 3.1. Wahlkampfführung USA — BRD: Aufgaben und Tendenzen.- 3.1.1. Präsidentschaftswahlen in den USA — Bundestagswahlen in Deutschland: Indikatoren für Differenzen und Angleichungen in Deutschland und den USA.- 3.1.2. Spin Doctoring oder: eine Amerikanisierung der Wahlkampfstrategie?.- 3.2. Die Rolle der Medien oder: der Weg ins Femsehen.- 3.2.1. Das Medium Femsehen in USA und Deutschland.- 3.2.2. Nachrichtenwert.- 3.2.3. Deutsche Journalisten, amerikanische Journalisten — wer über den Nachrichtenwert entscheidet.- 3.3. Zusammenfassung und Fazit für die Analyse.- 4. Hypothesenbildung und Operationalisierung.- 4.1. Hypothesen.- 4.2. Untersuchungsformat Nachrichtenmagazin, Untersuchungssendungen tagesthemen, heute-joumal, RTL aktuell.- 4.3. Zeit, Ort, inhaltliche Voraussetzungen — ursprüngliche Pläne und Modifizierung.- 4.4. Text- versus Bildanalyse.- 4.5. Zu untersuchende Einzelmerkmale.- 4.5.1. Personalisierte Berichte, sachpolitische Berichte, Wahlkampfberichte.- 4.5.2. Ideologiefreie Berichte: horse race journalism und bunte Beiträge zur Politik.- 4.5.3. Wertungen/Negativismus.- 4.5.4. Interpretationsüberschuß.- 4.6. Methodik und Auswertung.- 5. Ergebnisse.- 5.1. Ergebnisse zu den Einzelhypothesen.- 5.1.1. Professionalisierung.- 5.1.2. Entideologisierung.- 5.1.3. Personahsierung.- 5.1.4. Wertungen/Negativismus.- 5.1.5. Interpretationsüberschuß.- 5.1.6. Zusammenfassung.- 5.2. Ergebnisse für die einzelnen Sender.- 5.2.1. tagesthemen/ARD.- 5.2.2. heute-joumal/ZDF.- 5.2.3. RTLaktuell/RTLplus 7 vor 7.- 5.2.4. Zusammenfassung der Ergebnisse der Einzelsender.- 6. Resümee.- 6.1. Zusammenfassung.- 6.2. Ausblick.- 3. Teil: Entpolitisierung durch Dualisiemng?.- 1. Problemaufriß.- 2. Massenmedien als Bestandteil der politikwissenschaftlichen Forschung.- 2.1. Das Femsehen als relevantes Massenkommunikationsmittel der Politikvermittlung.- 2.2. Ansätze zur Erklärung der Wirkungen von Massenmedien.- 2.2.1. Öffentliche Meinung.- 2.2.2. Agenda-setting.- 2.3. Theoretische Ansätze zur sozialwissenschaftlichen Massenkommunikationsanalyse.- 3. Die Geschichte von Hörfunk und Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.1. Die Anfänge des Rundfunks in Deutschland.- 3.2. Der Neubeginn und die Neuorientierung in der Bundesrepublik.- 3.3. Der Wandel zur dualen Rundfunkordnung.- 3.3.1. Die Kommission für den Ausbau des technischen Kommunikations systems (KtK).- 3.3.2. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkhäuser (KEF).- 3.3.3. Die Kabelpilotprojekte (KPF).- 4. Grundlagen und Ausgestaltung der dualen Rundfunkordnung.- 4.1. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf die Rundfunkordnung in der Bundesrepublik Deutschland.- 4.1.1. Das erste Rundfunkurteil.- 4.1.2. Das zweite Rundfunkurteil.- 4.1.3. Das dritte Rundfunkurteil.- 4.1.4. Das vierte Rundfunkurteil.- 4.1.5. Das fünfte Rundfunkurteil.- 4.1.6. Das sechste Rundfunkurteil.- 4.1.7. Das siebte Rundfunkurteil.- 4.1.8. Das achte Rundfunkurteil.- 4.2. Das Prinzip der dualen Rundfunkordnung.- 4.3. Die Situation der öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser in der dualen Rundfunkordnung.- 5. Die Hypothese der Konvergenz von öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehprogrammen.- 5.1. Modelltheoretische Grundlagen für Konvergenz.- 5.2. Die Hypothese der Konvergenz in der rundfunkpolitischen Diskussion.- 6. Operationalisierung von Konvergenz.- 6.1. Variablen für Konvergenz.- 6.2. Kriterien für Konvergenz.- 6.3. Rahmenbedingungen für Konvergenz.- 6.4. Hypothesenerstellung.- 6.5. Forschungsdesign zur Feststellung von Konvergenz.- 6.5.1. Auswahl der Programmanbieter.- 6.5.2. Untersuchung der Programmstruktur.- 6.5.3. Untersuchung der Prime Time.- 6.5.4. Untersuchung von Konvergenz hinsichtlich der Qualität von Fernsehprogrammen.- 6.6. Die Datenbasis und ihre Validität.- 6.7. Das Erhebungsinstrument.- 6.8. Die Stichprobe.- 6.8.1. Die Stichprobengröße.- 6.8.2. Das Auswahlverfahren.- 7. Messung und Hypothesentest.- 7.1. Die empirische Vorgehensweise.- 7.2. Die aktuelle Programmstruktur der öffentlich-rechtlichen und privaten Femsehprogrammanbieter.- 7.2.1. Die öffentlich-rechtlichen Programmanbieter.- 7.2.2. Die privaten Programmanbieter.- 7.3. Trends der Programmveränderungen und die Entwicklung der Progranmistruktur.- 7.3.1. Programmstrukturveränderungen bei ARD und ZDF.- 7.3.2. Progranmistrukturveränderungen bei SAT.l und RTL.- 7.3.3. Programmstrukturen der Anbietertypen im Vergleich.- 7.3.4. Programmstrukturen innerhalb der Anbietertypen im Vergleich.- 7.3.4.1. ARD und ZDF im Vergleich.- 7.3.4.2. SAT.l und RTL im Vergleich.- 7.4. Die Prüfung auf Konvergenz.- 7.4.1. Regressionsanalyse.- 7.4.2. Untersuchung des Zeitraums nach 1990.- 7.4.3. Boulevardisierung statt Konvergenz?.- 7.5. Die Prüfung auf Gültigkeit und Zuverlässigkeit.- 7.5.1. Intra-Coder-Reliabilität.- 7.6. Die Ergebnisse und deren Bewertung.- 7.6.1. Vergleich mit weiteren Ergebnissen der Konvergenzforschung.- 8. Ausblick und weitere Ansätze.- 8.1. Begründung weiterer Forschungsansätze und zu vertiefende Fragestellungen.- Methodenanhang.

Daniel Rölle studierte an der Universität Stuttgart Politikwissenschaft und Soziologie. Er ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem sozialwissenschaftlichen Projekt am Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER).

Petra Müller studierte Politikwissenschaft und Anglistik an den Universitäten Stuttgart und San Bernardino/Kalifornien. Sie arbeitet als Fernsehjournalistin für den Südwestrundfunk in Stuttgart.

Ulrich W. Steinbach studierte an der Universität Stuttgart Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Er ist Mitarbeiter in der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Landtag von Rheinland-Pfalz.

Zusammenfassung für die PV:
Daniel Rölle, Petra Müller und Ulrich W. Steinbach studierten Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. Sie sind heute in der Forschung (D. Rölle) bzw. in der Praxis tätig.

Politik und Medien - ein spannungsreiches Verhältnis, gerade zu Wahlkampfzeiten. Was versprechen Parteien in ihren Programmen und welche Versprechen halten sie? Welchen Niederschlag findet politisches Handeln, findet der Wahlkampf in der Medienberichterstattung - vor allem im Fernsehen als meistgenutztem Massenmedium? Welche Entwicklungen im Programmangebot sind seit Einführung des privaten Rundfunks zu beobachten?

Die Autoren dieses Buches setzen sich in Inhaltsanalysen mit diesen Fragen auseinander. Der erste Abschnitt vergleicht das parlamentarische Handeln der Parteien im Bundestag mit den programmatischen Aussagen, die sie während des Wahlkampfes gemacht haben. Wie Fernseh-Nachrichtenmagazine die Parteien, ihre Kandidaten und politische Inhalte in der heißen Wahlkampfphase 1987 und 1998 darstellten, untersucht der zweite Abschnitt. Bekommen wir "amerikanische Verhältnisse"? Der dritte und letzte Teil, "Entpolitisierung durch Dualisierung?", widmet sich dem Programmangebot der Fernsehsender und geht der Frage nach, inwieweit die Zulassung privat-kommerzieller Sender die politische Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verdrängt hat.



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