ISBN-13: 9783640403318 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Geld und Internationale Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Behavioral Finance und Asset Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Entwicklung der ersten Kennzahlen, vor etwa 40 Jahren, steht die externe Performanceanalyse im Focus des Forschungsinteresses. Die Grunde fur die zunehmende Bedeutung sind unter anderem das Wachstum des angelegten Vermogens, die Zunahme der leistungsorientierten Vergutung sowie ein groes Forschungsinteresse, da hiermit Kapitalmarkte auf ihre Effizienz untersucht werden. Des Weiteren stieg die Komplexitat der Anlageinstrumente stark an, sodass es fur den interessierten Anleger immer schwieriger wurde die richtige Kapitalanlage fur sich zu finden. Aus diesem Grund verzichten zunehmend private und institutionelle Anleger auf ein eigenstandiges Portfoliomanagement und delegieren diese Aufgabe an einen kompetenten Vermogensverwalter, der versucht eine uberdurchschnittliche Performance durch Timing -und Selektionsfahigkeiten zu erreichen. Anhand von Fondsrankinglisten, welche regelmaig in Tageszeitungen und diversen Zeitschriften veroffentlicht werden, ist es jederzeit moglich, den Erfolg einer Kapitalanlage zu uberprufen. Allerdings ist aus diesen Rankinglisten nicht sofort ersichtlich, in welchem Umfang eine erreichte positive bzw. negative Wertentwicklung auf die Leistung des Fondsmanagers oder lediglich auf Zufallseinflusse zuruckzufuhren ist. Zum Schutz der Anleger vor beschonigten Darstellungen von Wertentwicklungen seitens einzelner Portfoliomanager wurden am 01.01.2000 die "Global Investment Performance Standards" verabschiedet. Sie stellen eine internationale Vereinheitlichung bei der Ermittlung und Prasentation von Performanceergebnissen dar. "Erst in jungster Zeit ruckten im Zuge der gestiegenen Informationsbedu