


ISBN-13: 9783824477401 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 265 str.
ISBN-13: 9783824477401 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 265 str.
Auf der Basis einer Strukturierung der IT-Services-Unternehmen und der Herausarbeitung ihrer gestaltungsrelevanten Merkmale, entwickelt Michael Currle ein spezifisches Performance-Management-Konzept.
1 Einführung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Innovationsbeitrag.- 1.3 Aufbau der Arbeit.- 2 Bezugsrahmen der Arbeit.- 2.1 Value Based Management und Performance Management.- 2.1.1 Begriffe und Konzepte des Value Based Management und des Performance Management.- 2.1.2 Kritische Würdigung bestehender Konzepte in der Literatur.- 2.1.3 Ergebnisse empirischer Untersuchungen.- 2.1.4 Weiterentwickeltes Framework für ein Performance Management.- 2.1.4.1 Strategieanbindung.- 2.1.4.2 Kritische Erfolgsfaktoren.- 2.1.4.3 Prozesse und Funktionen.- 2.1.4.4 Kennzahlen und Messgrößen.- 2.1.4.5 Einbindung in Steuerungssystem und Organisation.- 2.1.5 Kritische Würdigung der Weiterentwicklungen.- 2.2 IT-Services.- 2.2.1 Begriff und Entwicklung der IT-Services-Branche.- 2.2.2 Einordnung der IT-Services-Unternehmen.- 2.2.3 Kritische Würdigung der Literatur zu IT-Services.- 2.2.4 Ergebnisse empirischer Untersuchungen.- 2.2.4.1 Empirische Untersuchungen in der Literatur.- 2.2.4.2 Eigene Empirische Untersuchung in einem IT-Services- Unternehmen.- 3 Forschungsbedarf und Forschungsdesign.- 3.1 Forschungsbedarf.- 3.2 Forschungsdesign.- 3.2.1 Forschungskonzeption.- 3.2.2 Aktionsforschung als Forschungsmethodik.- 3.2.3 Ablauf des Forschungsprojekts und Beitrag des Praxispartners.- 4 Konfigurationen eines Performance Management der IT-Services-Branche.- 4.1 Grundlagen der Konfigurationsbildung.- 4.1.1 Der Konfigurationsansatz als Untersuchungsmethode.- 4.1.2 Gestaltung von Dienstleistungsunternehmen mit dem Konfigurationsansatz.- 4.2 Gliederungsansätze zu Informationsmanagement und IT-Branche.- 4.2.1 Wissenschaftliche Ansätze.- 4.2.2 Ansätze von Branchenanalysten und Praktikern.- 4.2.2.1 Gliederung nach Leistungskategorien (Anbietersicht).- 4.2.2.2 Gliederung nach Problemlösungskategorien (Kundensicht).- 4.2.2.3 Gliederung nach zweckorientierten Leistungsbündeln.- 4.3 Gliederungsansatz zum Performance Management in Dienstleistungsunternehmen.- 4.4 Ableitung von Basiskonfigurationen (Synthese).- 4.5 Kontextvariablen der Systemgestaltung.- 4.5.1 Branchenbezogene Kontextvariablen der IT-Services.- 4.5.2 Unternehmensbezogene Kontextvariablen des Performance Management.- 4.6 Konfigurationssystem für ein Performance-Management-Konzept in IT-Services-Unternehmen.- 5 Performance-Management-Konzept für IT-Services-Unternehmen.- 5.1 Konfiguration des Untersuchungsbereichs.- 5.2 Vorgehensweise im Rahmen des Fallstudienprojekts.- 5.3 Integrierter Performance-Management-Prozess.- 5.4 Strategische Ziele.- 5.4.1 Begriff und Konzeption.- 5.4.2 Exkurs: Strategische Handlungsfelder.- 5.4.3 Fallstudie: „Strategische Ziele“.- 5.5 Finanzielle Ziele und Wertgeneratoren.- 5.6 Kritische Erfolgsfaktoren.- 5.6.1 Begriff und Konzeption.- 5.6.2 Kritische Erfolgsfaktoren für IT-Services.- 5.6.3 Fallstudie „Kritische Erfolgsfaktoren“.- 5.7 Integration von Chancen und Risiken.- 5.7.1 Begriff und Konzeption.- 5.7.2 Fallstudie: „Chancen und Risiken“.- 5.8 Prozessmodell.- 5.8.1 Begriff und Konzeption.- 5.8.2 Instrumentelle Unterstützung.- 5.8.3 Fallstudie: „Geschäftsprozessmodell“.- 5.8.3.1 Hauptprozesse und Teilprozesse.- 5.8.3.2 Aktivitäten.- 5.8.3.3 Exkurs: Strategische Initiativen.- 5.9 Werttreiber als Aktions- und Messgrößen 144.- 6 Konzept zur Werttreiberidentifikation und -priorisierung.- 6.1 Werttreiberidentifikation.- 6.1.1 Identifikationskriterien.- 6.1.2 Identifikationstool.- 6.2 Werttreiberpriorisierung.- 6.2.1 Modellierungskriterien.- 6.2.2 Direkte Beeinflussungskomponente (1. Teilmodul).- 6.2.2.1 Beeinflussbarkeit (B).- 6.2.2.2 Messbarkeit (M).- 6.2.2.3 Zeitintervall von Messung und Beeinflussung (t).- 6.2.2.4 Messaufwand (A).- 6.2.2.5 Erstes Teilmodul zur Werttreiberpriorisierung.- 6.2.3 Indirekte Beeinflussungskomponente (2. Teilmodul).- 6.2.3.1 Menge einflussnehmender Werttreiber (Un).- 6.2.3.2 Einflussrichtung und Einflussausmaß (e+; e-).- 6.2.3.3 Einflussverzögerung (TLe).- 6.2.3.4 Zweites Teilmodul zur Werttreiberpriorisierung.- 6.2.4 Wirkungskomponente (3. Teilmodul).- 6.2.5 Gesamtmodell zur Werttreiberpriorisierung.- 6.3 Fallstudie: „Werttreiberidentifikation und -priorisierung“.- 7 Dokumentation des Performance Management.- 7.1 Zielsetzung, Vorgehensweise und Technologie der Dokumentationslösung.- 7.2 Tabellen zur Dokumentation von Inhalten und Verknüpfungen.- 7.3 Abfragen zur Systemanalyse.- 7.4 Anpassung von System und Inhalten.- 8 Projektergebnisse.- 8.1 Realisierter Umsetzungsstand.- 8.2 Lösungsbewertung.- 8.2.1 Strategieanbindung und kritische Erfolgsfaktoren.- 8.2.2 Prozesse und Maßnahmen.- 8.2.3 Werttreiberidentifikation und -priorisierung.- 8.2.4 Zielvereinbarungen und Anreizsysteme.- 8.2.5 Systematisierung, Kommunikation und Dokumentation.- 8.2.6 Auswirkungen des Projekts.- 8.3 Abschließende Beurteilung.- 9 Ausblick.- 9.1 Unternehmenssteuerung auf Basis des Performance-Management-Konzepts.- 9.1.1 Integration in die Planungssysteme.- 9.1.2 Integration in die Berichtssysteme.- 9.1.3 Integration in die Anreizsysteme.- 9.2 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf.- Anlagen.
Dr. Michael Currle promovierte bei Prof. Dr. Péter Horváth am Lehrstuhl Controlling der Universität Stuttgart. Er ist Managing Consultant im Competence Center Strategic Management & Innovation der Horváth & Partner GmbH, Stuttgart.
Die Ausrichtung von Unternehmen an der Unternehmenswertsteigerung einerseits und an der Strategiefokussierung andererseits ist seit geraumer Zeit Gegenstand von Diskussionen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Trennung von schwer kommunizierbaren Strategieformulierungen und Performancemessung, die in vielen Bereichen durch die innovativen Konzepte des Performance Management überwunden werden konnte. Auf die Branche der Informationstechnologiedienstleistungen, die in der vergangenen Dekade einen Boom erfuhr und sich zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren entwickelte, wurden die Ansätze des Performance Management bisher nicht übertragen.
Auf der Basis einer Strukturierung der IT-Services-Unternehmen und der Herausarbeitung ihrer gestaltungsrelevanten Merkmale, entwickelt Michael Currle ein spezifisches Performance-Management-Konzept. Dieses integriert eine Strategiefokussierung der Geschäftsprozesse mit der Klärung, wie diese Prozesse durch Werttreiber gezielt auf eine Unternehmenswertsteigerung auszurichten sind. Besonderen Wert legt der Autor auf bislang vernachlässigte Bereiche des Performance Management. Zur Identifikation und Priorisierung von Werttreibern sowie zur strukturierten Dokumentation des Performance Management werden ebenso innovative wie praktische Impulse geliefert.
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