ISBN-13: 9783640737482 / Niemiecki / Miękka / 2010 / 40 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neueste Geschichte, Europaische Einigung, Note: keine, Universitat Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung2 2. Gehorten Mutter-Tochter-Paare zu den Opfern der Hexenverfolgung?2 3. Warum waren Verwandte besonders gefahrdet?3 3.1 ab infecta radice" (von der Wurzel her krank)4 3.2 Familienstreitigkeiten5 3.3 Personliche Motive Aussenstehender8 4. Der Stereotyp: Das Mutter-Tochter-Hexenpaar9 5. Fallbeispiel: Catharina Rudeloff, Martha Kerste und Maria Rudeloff10 6. Fazit12 7. Literaturverzeichnis13 8. Anhang14 8.1 Anhang 1: Stammbaum der Familie Mauritz14 8.2 Anhang 2: Stammbaum der Familie Kerste/Rudeloff14 8.3 Anhang 3: Abbildung eines Mutter-Tochter-Hexenpaares15 1. Einleitung Wahrend des Seminars Hexen" fand ich die Frage, wer die Opfer der Hexenverfolgung waren, besonders interessant. Mir stellte sich die Frage, warum jemand in den Verdacht geriet, eine Hexe zu sein, ob es Muster gab, nach denen Verfahren wurde oder ob der Verdacht willkurlich auf jemanden viel. Deshalb habe ich mir als Thema fur mein Referat und die Hausarbeit die Mutter-Tochter-Paare der Hexenverfolgung ausgesucht. Als ich begann, das Material fur das Referat und die Hausarbeit zu sichten, ist mir aufgefallen, dass es zu anderen typischen" Opfern der Hexenverfolgung, wie zum Beispiel: alte Frauen, Kinder, Hebammen, Manner, usw., ganze Kapitel, Aufsatze oder gar Bucher gibt, aber uber Mutter-Tochter-Paare wenige Informationen zu finden waren. Daraus folgend ergab sich fur mich die Frage, ob Mutter-Tochter-Paare uberhaupt zu den typischen Opfern der Hexenverfolgung gehorten. Diese Frage mochte ich zu Beginn der Hausarbeit beantworten, daraufhin werde ich ein paar Grunde nennen, warum Verwandte oft Opfer der Hexenverfolgung wurden. Danach gebe ich einen kurzen Uberblick uber die stereotypischen Vorstellungen der damaligen Zeit in Bezug auf Mutter-Tochter-Paare und zu"