"Die Publikation ist sowohl für Leser interessant, die sich mit osteuropäischen Städten, die sich häufig mit der beschriebenen planungskulturellen Transformation auseinandersetzen müssen, beschäftigen, als auch für diejenigen, die ein Interesse an der wissenschaftlichen Methode besitzen. Denn der Autor entwickelt ein abstraktes Modell der postsozialistischen Stadt, das auch auf andere ähnlich gelagerte Fragestellungen für eine vergleichende Fallstudienanalyse angewendet werden könnte." Stefan Netsch in: Planerin 5 (2019), 71
Daniel Kiss Oberassistent und Dozent für Städtebau am Lehrstuhl Prof. Kees Christiaanse, ETH Zürich