ISBN-13: 9783638791151 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,3, Universitat Bielefeld (Fakultat fur Soziologie), Veranstaltung: Soziale Mobilitat, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz der verbesserten Bildungschancen fur die Frauen und der Tatsache, dass die Frauen sich dem Leistungsniveau der Manner immer mehr anpassen, sind die Frauen haufiger in den unteren Berufspositionen der Berufshierarchie zu finden. Beschaftigt sind sie auf dem sekundaren Arbeitsmarkt, haben ein niedrigeres Einkommen als die Manner und die Aufstiegschancen sind auch nicht so gut, wie die der Manner (vgl. HALL 2001, S. 213). Mit einem Anteil von 50 Prozent ist der Anteil der Frauenerwerbstatigkeit in Deutschland stabil. Stark differenziert wird zur Zeit nach dem Familienstand. Die Erwerbsquote der verheirateten Frauen steigt wieder an, denn nach der meist familiaren Erwerbsunterbrechung fangen die Frauen wieder in Teilzeit an zu arbeiten. Wie sehen die Mobilitatschancen der Frauen jetzt genau aus? Welche Differenzen gibt es im Vergleich zu den Eltern und zu den Mannern? Mit diesen beiden Punkten beschaftigt sich der erste Teil dieser Hausarbeit. Bildung, soziale Herkunft und der Status sind alles Einflussfaktoren, die fur die berufliche Mobilitat eine Rolle spielen. Gerade bei Frauen fallen diese Einflussfaktoren mehr ins Gewicht als bei den Mannern, deshalb beschaftige ich mich damit im nachsten Punkt, bevor ich im letzen Punkt auf die Unterbrechung in der kontinuierlichen Erwerbstatigkeit der Frauen eingehe und herausarbeite, wie die Frau es schafft, den parallelen Prozessen von Karrierewunschen und Familienplanung nachzukommen. In der Schlussbemerkung werden die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst. Abschliessend ist noch anzumerken, dass die Ergebnisse nur auf die absoluten Chancen zuruckzufuhren sind."