ISBN-13: 9783638646468 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 36 str.
ISBN-13: 9783638646468 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 36 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: US-Auenpolitik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das internationale Staatensystem ist bis zu den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts durch die Bipolaritat zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Sowjetunion (UdSSR) gekennzeichnet. Ab ca. 1990 beginnt eine Umgestaltung des internationalen Systems. Die Bipolaritat des internationalen Systems lost sich auf und es beginnt eine neue Phase. Das Ergebnis dieser Konfiguration ist aber nicht klar zu beschreiben. Es steht lediglich einst fest. Die USA sind die einzig verbliebene Supermacht. Es entstehen in den USA Begriffe, die versuchen die neue Realitat zu erfassen. Dazu zahlen unter anderem Hyperpower, Superduperpower, American Empire oder neues Rom. Harald Muller spricht von der Unipolaritat, einem Phanomen, das seit dem romischen Imperium so nicht mehr vorgekommen ist. Charles Krauthammer spricht ebenfalls vom unipolaren Moment nach der Phase des Kalten Krieges. Ob es sich nun um ein rein unipolares System handelt, indem die USA die alleinige Supermacht sind oder um ein multipolares System, in dem die USA ein Staat unter allen anderen Staaten ist, bleibt jedoch weiterhin offen. Samuel Huntington spricht von dem Begriff "uni-multipolar" . Die innerstaatliche Diskussion zwischen den Isolationisten und Internationalisten uber die zukunftige auenpolitische Richtung der USA (Grand Strategy) erhalt durch dieses Ereignis neue Aktualitat. US-Prasident Bill Clinton, der am 3.11.1992 mit 43 % der Stimmen zum 42. Prasidenten gewahlt wurde und dessen Regierungszeit von 1993 bis 2001 andauert, muss sich wahrend seiner Prasidentschaft dieser Frage stellen und entscheiden welche zukunftige Richtung die USA wahlen werden. Meine Fragestellung lautet deshalb, welche strategische Grundausrichtung sich im Ber