ISBN-13: 9783656623694 / Niemiecki / Miękka / 2014 / 64 str.
ISBN-13: 9783656623694 / Niemiecki / Miękka / 2014 / 64 str.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2, Veranstaltung: Weiterbildung zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit im Gesundheitswesen, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auch Migranten werden alt. Diese Arbeit durchleuchtet im kurzen Abriss den geschichtlichen Hintergrund der Migration, beschreibt dann anhand von Tabellen die weitere demografische Entwicklung im selben Kontext, gibt fernerhin einige Interviews mit Gesprachspartnern aus der professionellen transkulturellen Pflege wieder und leitet in Form einer Checkliste zu den transkulturellen Pflegeprozessen in einer multikulturell und deutlich islamisch orientierten Altenpflegeeinrichtung uber., Abstract: Kriege, wirtschaftliche Unruhen, Arbeitslosigkeit und Naturkatastrophen beunruhigen die Menschheit in Europa. Die damit verbundenen existenziellen Angste gelten als Ausloser fur eine Volkerwanderung, wie wir sie alltaglich erleben Immer wieder gibt es Ereignisse, welche, bis dahin sesshafte Menschen, aus ihrem angestammten Kulturkreis und dem Mittelpunkt ihres Lebens vertreiben.Glucklich Der, dem auf der Suche nach politischer Sicherheit oder einer wirtschaftlichen Existenz der Schritt in die Fremde gelingt. Noch glucklicher aber Derjenige, der Fu fassen kann, der eine gute Anstellung und eine wohnliche Bleibe findet und der seinen Kindern eine zukunftsweisende Ausbildung sowie eine Erziehung ermoglicht, die mit den eigenen, uberlieferten Traditionen und Werten einhergehen kann. Heute sind viele der "Wanderer zwischen den Kulturen," die es bereits vor 40 J. zu uns nach Deutschland verschlagen hatte, im Rentenalter. Von ihrer ursprunglichen Vision, dann wieder in die Heimat zuruckzukehren blieb nicht viel. Da sind Kinder und Kindeskinder die sich im "ehemaligen" Gastland Zuhause fuhlen weil sie dort zur Welt gekommen sind. Sie beherrschen seine Sprache, erleben seine Kultur, sind gar selbst Bestandteil seiner Kultur ge