ISBN-13: 9783668272873 / Niemiecki / Miękka / 2016 / 104 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Bremen (Fachbereich Wirtschaft), 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Hauptteilen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen der internationalen Markenfuhrung dargelegt. Nach der Einordnung des Themas in den Gesamtkontext des internationalen Marketings und einer Darstellung der Bedeutung der Marke und ihrer Fuhrung, dienen eine Definition der Marke und eine Beschreibung ihrer Funktionen als Grundlage fur die Auseinandersetzung mit dem Thema -Markenfuhrung-. Die Ziele, die Entscheidungsbereiche und der Prozess der Markenfuhrung werden ebenso dargestellt wie die Besonderheiten, die bei einer Internationalisierung der Marke zu beachten sind. Dabei stellen die Ziele der Markenfuhrung die Effektivitatskriterien dar, anhand derer im weiteren Verlauf dieser Arbeit abzulesen sein wird, inwieweit das Internet zu einer effektiven Markenfuhrung beitragen kann. Des Weiteren werden die markenstrategischen Entscheidungen, durch die der zukunftige Weg einer bestimmten Marke bestimmt wird, dargelegt. Im Rahmen dieses Entscheidungsprozesses geht es darum, die strategischen Ziele der Marke im Kontext der ubergeordneten Unternehmensziele zu fixieren und eine Grundsatzstrategie fur die Marke zu entwickeln. Dieser Prozess der Markenfuhrung von der Festlegung der Markenidentitat uber die Positionierung bis hin zur Gestaltung des Marketing-Mix wird in dem Spannungsfeld von Standardisierung und Differenzierung ausfuhrlich erlautert. Im zweiten Hauptteil wird auf Basis der zuvor erarbeiteten theoretischen Erkenntnisse der Einsatz des Internets in der internationalen Markenfuhrung diskutiert. Neben den medienspezifischen Chancen und Risiken des Internets fur die internationale Markenfuhrung im Allgemeinen wird insbesondere auf die speziellen Moglichkeiten und Grenzen der e