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Lehrbuch Der Bergbaukunde: Mit Besonderer Berücksichtigung Des Steinkohlenbergbaus Zweiter Band » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Lehrbuch Der Bergbaukunde: Mit Besonderer Berücksichtigung Des Steinkohlenbergbaus Zweiter Band

ISBN-13: 9783642649677 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 760 str.

Carl H. Fritzsche; F. Herbst; E. U. Reuther
Lehrbuch Der Bergbaukunde: Mit Besonderer Berücksichtigung Des Steinkohlenbergbaus Zweiter Band Reuther, E. U. 9783642649677 Springer - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Lehrbuch Der Bergbaukunde: Mit Besonderer Berücksichtigung Des Steinkohlenbergbaus Zweiter Band

ISBN-13: 9783642649677 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 760 str.

Carl H. Fritzsche; F. Herbst; E. U. Reuther
cena 225,19
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47 Wetterschleuse mit Mannlochern versehen ist. Die Forderung in der Strecke und ein langeres Offenstehen der Wettertiiren ist damit unter bunden. In der Scholle zwischen den beiden Storungen wird ebenfalls Oberwerksbau betrieben. Die Wetter werden hierzu von Aufbruch 1 durch Verbindungsquerschlage, die jeweils die Storung durchOrtern, zu den Streben geleitet. hier aufwarts gefuhrt und erreichen in abwarts ge richtetem Strom durch die Aufbriiche 3a und 3 die 1. Sohle. -..- ausziehenderWellerslrom-- o 50 Wm " Abb. 48. Ausrlchtung elner FJOzgruppc 1m Oberwerksbau bel slaffeJartig "erworfenem Dcckgcblrge 1 c. Das Herstellen der Ausrichtungsbaue 2 a) Das Auffahren von Gesteinstrecken 03. - Vorbemerkung. Das Auffahren von Gesteinstrecken geschieht allgemein unter Zuhilfenahme der SchieBarbeit. Sie durch einen Zer kleinerungsvorgang auf vollmechanischem Wege, also durch Vortriebs maschinen allein herzustelIen, wie dies bei Strecken in der Kohle und auch im Salz bereits hin und wieder durchgefiihrt wird, ist in hiirterem Gestein 8 noch nicht gelungen Bei der Anwendung der SchieBarbeit sind auBer dem Bohren und SchieBen, d. h. dem Laden, Besetzen, Abtun und Be raumen, die Wegfiillarbeit, das Ausbauen sowie die Ausfiihrung von Nebenarbeiten zu unterscheiden. Es kommt darauf an, fur die einzelnen 1 Mit Ausnahme der Haupt- und Blindschii. chte, denen ein besonderer Ab schnitt gewidmet ist (S. 60). 2 PELZER, A.: Die Entwicklung der Aus-und Vorrichtung im westdeutschen Steinkohlenbergbau in den letzten Jahren. Gliickauf 1959 S. 141; - ferner H. MIDDENDORF: Das Auffahren von Strecken im westdeutschen Steinkohlen bergbau. Gliickauf 1959 S. 1341. ."

Kategorie:
Technologie
Kategorie BISAC:
Technology & Engineering > General
Science > Earth Sciences - General
Wydawca:
Springer
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783642649677
Rok wydania:
2011
Wydanie:
10. Aufl. 1962.
Ilość stron:
760
Waga:
1.08 kg
Wymiary:
23.39 x 15.6 x 3.99
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

Fünfter Abschnitt Die Ausrichtung.- 1. Allgemeines.- A. Die Ausrichtung yon der Tagesoberfläche aus.- 2. Hauptarten.- 3. Ausrichtungsstollen.- 4. Wasserlosungsstollen.- 5. Heutige Bedeutung der Stollen.- 6. Zweck der Schächte.- 7. Einfallende Strecken.- 8. Tonnlägige Schächte.- 9. Seigere Schächte.- 10. Schachtteufen.- 11. Allgemeines.- 12. Bedeutung der Lagerungs- und Betriebsverhältnisse.- 13. Bedeutung des Deckgebirges.- 14. Verhältnisse über Tage.- 15. Grubenfeld- und Betriebsgröße.- 16. Form des Baufeldes.- 17. Beispiele für die Wahl von Schachtansatzpunkten.- 18. Wahl des Schachtansatzpunktes im Erzbergbau.- 19. Wahl des Schachtansatzpunktes im Kalibergbau.- 20. Form und Einteilung.- 21. Rechteckige Schächte.- 22. Runde Schächte.- 23. Größe des Schachtquerschnitts von Förderschächten.- 24. Größe des Schachtquerschnitts bei Wetterschächten.- 25. Einteilung der Schachtscheibe.- B. Die Ausrichtung Tom Schacht aus.- 26. Grund der Sohlenbildung.- 27. Der Einsohlenbau.- 28. Der Mehrsohlenbau.- 29. Der Sohlenabstand. Allgemeines.- 30. Der Einfluß des Lagerstättenvorrates und seiner Verteilung in der Senkrechten.- 31. Der Einfluß der Gesteinsbeschaffenheit.- 32. Der Einfluß der Kohlenfrontlänge.- 33. Sohlenabstand im Steinkohlenbergbau.- 34. Sohlenabstand im Erzbergbau.- 35. Sohlenabstand im Kali- und Steinsalzbergbau.- 36. Wettersohlen.- 37. Allgemeines.- 38. Richtstrecken.- 39. Querschläge.- 40. Abstand der Querschläge und Größe der Bauabteilungen.- 41. Der Einfluß von Störungen auf den Querschlagabstand.- 42. Lage der Querschläge auf der Förder- und Wettersohle.- 43. Teilsohlen.- 44. Ausrichtung durch Blindschächte in flacher Lagerung.- 45. Ausrichtung durch Blindschächte in geneigter und steiler Lagerung.- 46. Ausrichtung durch Blindschächte oder Teilsohle.- 47. Ausrichtung durch Gesteins- und Flözberge.- 48. Unterwerksbau und Oberwerksbau. Vorbemerkung.- 49. Der gelegentliche Unterwerksbau.- 50. Der planmäßige Unterwerksbau.- 51. Vor- und Nachteile des Unterwerksbaus.- 52. Der Oberwerksbau.- C. Das Herstellen der Ausriehtungsbaue.- 53. Vorbemerkung.- 54. Schnelles Auffahren von Gesteinstrecken. Allgemeines.- 55. Bohrarbeit.- 56. Schießarbeit.- 57. Wegfüllarbeit.- 58. Organisation.- 59. Beispiele von Gesteinstreckenvortrieben von Hand.- 60. Beispiele von teil- und vollmechanisierten Vortrieben.- 61. Kosten des Gesteinstreckenvortriebs.- 62. Das Auffahren von Gesteinstrecken im Erzbergbau.- 63. Allgemeines.- 64. Gestalt und Abmessungen.- 65. Herstellung großer Räume.- Sechster Abschnitt Schachtabteufen.- 1. Vorbemerkung.- I. Das gewöhnliche Abteufyerfahren.- 2. Gewinnungsarbeit in mildem Gebirge.- 3. Gewinnungsarbeit in festem Gebirge. Bohren.- 4. Anordnung der Bohrlöcher.- 5. Abschlaglänge.- 6. Schießarbeit.- 7. Die Ladearbeit von Hand.- 8. Die Ladearbeit mittels Greifer.- 9. Der Wanddrehkran.- 10. Greiferbühnen.- 11. Ladeleistung bei der Arbeit mit einem Greifer.- 12. Belegung. Leistungen.- 13. Organisationsbeispiele.- 14. Abteufgerüst.- 15. Abteuffördermaschine.- 16. Die Fördergefäße.- 17. Die Führung der Kübel.- 18. Spannlager.- 19. Das Entleeren der Kübel.- 20. Die Schachtklappen.- 21. Bewetterung.- 22. Beleuchtung.- 23. Fahrung.- 24. Wasserhaltung.- 25. Nebenarbeiten.- 26. Signaleinrichtungen.- 27. Vorläufiger Ausbau.- 28. Kosten.- 29. Vorbemerkung.- 30. Das Abteufen von Gesenken.- 31. Das Abteufen von Gesenken mit Abförderung des Haufwerks durch ein Großbohrloch. Allgemeines.- 32. Abteufen.- 33. Vergleich zwischen Abteufen eines Blindschachtes mit Greifer und mit Großbohrloch.- 34. Das Herstellen von Aufbrüchen.- 35. Leistungen, Kosten und Unfallhäufigkeit in Aufbrüchen.- 36. Allgemeines.- 37. Das gewöhnliche Weiterabteufen.- 38. Die Sicherheitsbühne.- 39. Das Weiterabteufen unter Benutzung von Aufbrüchen.- 40. Das Erweitern.- 41. Das Nachreißen.- 42. Wesen und Anwendbarkeit des Gefrierverfahrens.- 43. Die Tagesanlagen.- 44. Anordnung und Herstellung der Gefrierlöcher.- 45. Gefrier- und Fallrohre.- 46. Der Kreislauf des Kältemittels, des Kühlwassers und des Kälteträgers.- 47. Kältemittel.- 48. Der Kälteträger und sein Kreislauf.- 49. Gefrieranlagen über Tage.- 50. Das Tiefkälteverfahren.- 51. Berechnung der erforderlichen Wärmemenge.- 52. Druckfestigkeit des gefrorenen Gebirges.- 53. Stärke der Frostwand. Erreichbare Teufe.- 54. Bildung des Frostkörpers.- 55. Beobachtung der Frostkörperbildung.- 56. Volumenänderungen des Gebirges.- 57. Zementierung des Gebirges vor dem Gefrieren.- 58. Abteufen.- 59. Auftauen des Frostkörpers.- 60. Ziehen der Rohre.- 61. Gefrieren in Absätzen.- 62. Kosten und Zeitaufwand.- 63. Wesen des Verfahrens.- 64. Die Schachtbohreinrichtung.- 65. Bohrarbeit und Bohrer.- 66. Abteufleistungen und Kosten.- 67. Das Verfahren von Kind-Chaudron - 68. Überblick über seltenere Schachtbohrverfahren.- 69. Wesen des Verfahrens und Anwendbarkeit.- 70. Zementiereinrichtung.- 71. Wahl des Zementes und des Mischungsverhältnisses.- 72. Die bei der Zementeinführung zu beobachtenden Bedingungen.- 73. Zementierung von der Tagesoberfläche her.- 74. Zementieren in Absätzen von der Schachtsohle aus. Allgemeines.- 75. Die Herstellung der Zementierlöcher.- 76. Die Tränkung der Zementierlöcher.- 77. Mauer- und Betonklötze.- 78. Das Verfahren von François.- 79. Behebung von Schäden am Schachtausbau; Allgemeines.- 80. lnstandsetzung und Verstärkung des Schachtausbaus.- 81. Die Abdichtung des Gebirges. Vorbemerkung.- 82. Zementtränkung bei undichten Schachtwandungen.- 83. Die chemischen Verfahren zur Abdichtung und Bodenverfestigung.- 84. Abdichten durch Bituminierung.- 85. Der Wasserabschluß am Schachtfuß.- 86. Allgemeines.- 87. Der Senkkörper.- 88. AnschluB an das feste Gebirge. Futtermauer.- 89. Unterfangen des Senkkörpers.- 90. Mittel zur Erleichterung des Niederbringens des Senkkörpers.- 91. Allgemeines.- 92. Senkschacht mit eingebauter Schleuseneinrichtung.- 93. Gesundheitliche Maßnahmen und Anwendbarkeit des Verfahrens.- 94. Anwendungsbeispiel.- 95. Einleitung.- 96. Ausführung im allgemeinen.- 97. Allgemeines.- 98. Das senkrechte Anstecken mit hölzernen Pfählen.- 99. Das senkrechte Anstecken mit stählernen Spundpfählen.- 100. Anwendbarkeit und Kosten der stählernen Spundwände.- 101. Das Grundwasser-Absenkungsverfahren.- 102. Allgemeines. Schächte bis 30 m Teufe.- 103. Tiefere Schächte.- 104. Vorbemerkungen.- 105. Verbreitung und Vergleich der verschiedenen Schachtausbauarten.- 106. Einleitende Bemerkungen.- 107. Mauersätze.- 108. Die Mauerfüße.- 109. Benutzung von Bühnen bei der Schachtmauerung.- 110. Die Behandlung von Wasserzuflüssen beim und nach dem Mauern.- 111. Das gleichzeitige Abteufen und Ausmauern.- 112. Die Arbeitsdurchführung und die Leistungen beim Mauern.- 113. Mischen des Betons und der Einfluß schädlicher Wässer.- 114. Die Verschalung.- 115. Die Förderung des Betons -116. Betonanschlüsse.- 117. Leistungen.- 118. Der Stahlbetonausbau.- 119. Der Betonformsteinausbau.- 120. Vorbemerkung.- 121. Die deutschen Tübbinge. Bauweise.- 122. Der Einbau der Tübbinge von unten nach oben.- 123. Das Unterhängen der Tübbinge.- 124. Keilkränze, Tragringe, Verstärkungsringe.- 125. Herrichtendes Schachtfußes.- 126. Die doppelte Tübbingsäule.- 127. Der geschlossene Profilstahlausbau.- 128. Das Einschwimmen des Ausbaus. Verbindung mit dem Gebirge.- 129. Der Stahlblechmantelausbau.- 130. Die Berechnung des Schachtausbaus.- 131. Vergleichende Betrachtung der wasserdichten, gußeisernen und stählernen Ausbauformen.- 132. Notwendigkeit des schachtnahen Abbaus.- 133. Schäden an Tübbingschächten.- 134. Die Gleitfuge.- 135. Sicherung an den Flözdurchtrittsstellen.- 136. Die Abbauführung in Schachtnähe.- 137. Beispiel für die Schiefstellung eines Schachtes.- 138. Vorbemerkung.- 139. Allgemeines.- 140. Bolzenschrot- und ganze Schrotzimmerung.- 141. Anwendbarkeit, Vor- und Nachteile.- 142. Allgemeines.- 143. Der offene Stahlgeviertausbau.- 144. Der offene Profilstahlringausbau.- 145. Der Schachtstuhl.- 146. Einfluß des Ausbaus auf die Anlagekosten von Blindschächten.- Siebenter Abschnitt Vorrichtung und Abbau.- I. Vorrichtung.- 1. Erläuterung.- 2. Umfang und Art der Vorrichtungsbaue.- 3. Zeitliches Verhältnis zwischen Ausrichtung, Yorrichtung und Abbau.- 4. Zeitpläne.- 5. Abbaustrecken. Allgemeines.- 6. Auffahren von Abbaustrecken im Erzbergbau.- 7. Allgemeine Gesichtspunkte für das Auffahren von Abbaustrecken im Steinkohlenbergbau.- 8. Nachreißen des Hangenden oder Liegenden.- 9. Nachgeführte Abbaustrecken.- 10. Vorgesetzte Abbaustrecken.- 11. Das Ausmaß des Vorsetzens von Abbaustrecken.- 12. Kostenvergleich zwischen vorgesetzten und nachgeführten Abbaustrecken.- 13. Das Auffahren von Abbaustrecken.- 14. Maßnahmen zur Beschleunigung der Arbeitsvorgänge.- 15. Betriebsablauf und Belegung.- 16. Organisationsbeispiele für den Vortrieb von Abbaustrecken.- 17. Aufhauen und Abhauen. Überblick.- 18. Herstellen von Auf- und Abhauen. Allgemeines.- 19. Querschnittsbemessung und -aufteilung.- 20. Ausbau.- 21. Förderung.- 22. Organisation und Leistung.- 23. Großbohrlöcher als Auf- und Abhauen.- 24. Flözberge.- 25. Das Herstellen von Überbrüchen im Erzbergbau.- 26. Bedeutung eines vollständigen Abbaus.- 27. Abbaurichtung und Verhiebrichtung.- 28. Allgemeines.- 29. Die Bauweisen.- 30. Die Bauweisen sowie andere Merkmale als Kennzeichen der Abbauverfahren.- 31. Gesichtspunkte für die Wahl eines Abbauverfahrens.- 32. Abbauverfahren und Abbauführung.- 33. Allgemeines.- 34. Vorbemerkung.- 35. Allgemeines.- 36. Länge der Strebfront.- 37. Der Abbaufortschritt.- 38. Verhieb mit Einbrüchen.- 39. Das Abschälen der Abbaufront.- 40. Allgemeines.- 41. Verschiedene Ausführungsformen.- 42. Allgemeines.- 43. Das planmäßige Herbeiführen des Bruches.- 44. Einfluß des Hangenden und Liegenden.- 45. Der Ausbau.- 46. Bergerippen beim Strebbruchbau.- 47. Grenzen der Anwendbarkeit.- 48. Vor- und Nachteile.- 49. Strebbau in Bänken auf mächtigen Flözen.- 50. Der Abbau nahe beieinander gelegener Flöze im Strebbau.- 51. Strebbau bei geneigtem und steilem Einfallen.- 52. Vorbemerkung.- 53. Organisation von Streben mit umzulegendem Fördermittel.- 54. Organisation von Streben mit rückfreier Abbaufront.- 55. Beispiele für den Betriebsablauf und die Belegung beim Strebbau.- 56. Vorbemerkung.- 57. Böschungswinkel und Schrägwinkel beim Schrägbau.- 58. Die Bedeutung der Lage der Bergeböschung im Schrägbau.- 59. Schrägfördermittel.- 60. Die Verhiebarten.- 61. Schrägbau auf mächtigen, steil gelagerten Flözen in Bänken.- 62. Der Schrägbau in nahe beieinander gelegenen Flözen.- 63. Zusammenfassung.- 64. Beispiel für den Betriebsablauf und die Belegung beim Schragbau.- 65. Beispiel für Betriebsablauf und Belegung eines Abbaus mit Kohlengewinnung durch ein Rammgerät.- 66. Beispiele für den Betriebsablauf und die Belegung beim Schrägbau mit planmäßiger Schießarbeit.- 67. Schrägbau auf Erzgängen.- 68. Betrachtungen über die Höhe der täglichen Förderung einer Bauabteilung.- 69. Einflügeliger oder zweiflügeliger Abbau.- 70. Der Rückbau im Steinkohlenbergbau. Allgemeines.- 71. Grenzen der Anwendbarkeit des Rückbaus.- 72. Vor- und Nachteile des Rückbaus.- 73. Die Baufolge in einer Abteilung der flachen Lagerung.- 74. Beispiele für die Baufolge.- 75. Die Baufolge in einer Abteilung der steilen Lagerung. Allgemeines.- 76. Baufolge, wenn von Sohle zu Sohle gebaut werden kann.- 77. Baufolge bei Vorhandensein von Teilsohlen.- 78. Aushilfsabbaubetriebe.- 79. Maßnahmen der Abbauführung zur Schonung der Gesteinstrecken.- 80. Allgemeines.- 81. Streichender Stoßbau im Steinkohlenbergbau.- 82. Der streichende Stoßbau im Erzbergbau.- 83. Der Firstenstoßbau mit Versatz.- 84. Firstenstoßbau im gebrächen Gebirge.- 85. Lage und Ausbau der Sohlenstrecke.- 86. Die Mechanisierung der Abbauförderung.- 87. Der Firstenstoßbau mit Abtrichtern.- 88. Firstenstoßbau mit schraggestellten Stoßen.- 89. Der Firstenschrägbau.- 90. Firstenstoßbau als Speicherbau.- 91. Der Firstenstoßbau im Steinkohlenbergbau.- 92. Beurteilung des Firstenstoßbaus.- 93. Allgemeines.- 94. Der Pfeilerbau. Allgemeines.- 95. Der Pfeilerbau in einzelnen Abschnitten. Vorbemerkung.- 96. Der Pfeilerbruchbau auf machtigen Flözen.- 97. Der abschnittsweise Pfeilerbau mit Spülversatz.- 98. Beurteilung des abschnittsweisen Pfeilerbruchbaus.- 99. Pfeilerbruchbau im amerikanischen Steinkohlenbergbau.- 100. Der Pfeilerbruchbau mit diagonalen Pfeilerstrecken auf steilen Steinkohlenflözen (Slant-Verfahren).- 101. Der Pfeilerbruchbau im Braunkohlentiefbau.- 102. Der Pfeilerbruchbau in der Minette.- 103. Der Pfeilerbruchbau auf Teilsohlen. Allgemeines.- 104. Streichender Teilsohlenpfeilerbruchbau im Erz.- 105. Querschlägiger Teilsohlenpfeilerbruchbau im Erz.- 106. Der Teilsohlenpfeilerbau mit Versatz.- 107. DerQuerbau. Allgemeines.- 108. Aufwärts- und abwärtsgeführter Querbau.- 109. Beispiele aus dem Erzbergbau für den aufwärtsgeführten Querbau mit Versatz.- 110. Beispiel aus dem Erzbergbau für den abwärtsgeführten Querbau mit Versatz.- 111. Beispiele für den Querbruchbau.- 112. Beispiel für den aufwärtsgeführten Querbau in der Steinkohle.- 113. Beispiel für den abwärtsgeführten Querbau in der Steinkohle.- 114. Der abwärtsgeführte Querbruchbau in Doppelscheiben.- 115. Allgemeines.- 116. Der Stockwerksbau.- 117. Der Örterbau im Steinkohlenbergbau.- 118. Der Örterpfeilerbruchbau im Steinkohlenbergbau.- 119. Der Örterbau im Erzbergbau.- 120. Der Örterbau im Kalibergbau.- 121. Allgemeines.- 122. Der Kammerbau mit strossenartigem Verhieb.- 123. Der Kammerbau in schrägen Scheiben mit Versatz im Erzbergbau.- 124. Der Kammerbruchbau im böhmischen Braunkohlenbergbau.- 125. Der Firstenkammerbau im Salz- und Kalibergbau bei flacher Lagerung.- 126. Der Firstenkammerbau in steiler Lagerung.- 127. Der Steilstrossenkammerbau.- 128. Der Firstenstrossenkammerbau.- 129. Der Kammerpfeilerbau.- 130. Die Aussolverfahren.- 131. Der Trichterbau.- 132. Allgemeines.- 133. Das Herstellen der Weitungen.- 134. Der Weitungsbruchbau im Salzgittergebiet.- 135. Der Weitungsbruchbau in Malmberget.- 136. Allgemeines.- 137. Der Blockbau mit Gerüstzimmerung. Allgemeines.- 138. Beispiel für den Blockbau mit Gerüstzimmerung und Versatz.- 139. Der Blockbruchbau. Allgemeines.- 140. Das Schlitzen und Unterschneiden des Blockes.- 141. Das Abziehen des Erzhaufwerks.- 142. Beispiele für den Blockbruchbau.- 143. Abschließende Übersicht über die Abbauverfahren.- 144. Aufgaben des Bergeversatzes.- 145. Vorteile und Nachteile des Bergeversatzes.- 146. Ausgeglichene und nicht ausgeglichene Bergewirtschaft.- 147. Kennzahlen für den Bergebedarfz.- 148. Die Kosten der Versatzverfahren und des Strebbruchbaus im Ruhrbergbau.- 149. Beschaffung der Versatzberge.- 150. Das Brechen der Berge unter Tage.- 151. Schachtförderung.- 152. Die Förderung der Berge zu den Abbaubetrieben.- 153. Bergebunker.- 154. Beispiel für die Bergezufuhr unter weitgehender Verwendung von Bergebunkern.- 155. Zwischenförderung.- 156. Abbaustreckenförderung.- 157. Elektronische Steuerung in der Bergeförderung.- 158. Überblick.- 159. Der Handvollversatz. Zufuhr und Kippen der Berge.- 160. Einbringen des Versatzes.- 161. Der Sturzversatz.- 162. Das Entleeren von Bergewagen.- 163. Der Fließversatz. Allgemeines.- 164. Die Fließversatzrohre und Zubehörteile.- 165. Der Fliesversatzbetrieb.- 166. Der Blasversatz. Allgemeines.- 167. Technische Grundlagen.- 168. Zufuhr, Betriebsdruck und Mengenregelung der Druckluft.- 169. Versatzgut beim Blasversatz.- 170. Blasversatzmaschinen.- 171. Blasversatzmaschinen mit Zellenrad.- 172. Blasversatzmaschinen mit Kammern.- 173. Vergleich der Blasversatzmaschinen.- 174. Blasversatzrohre.- 175. Rohrkupplungen.- 176. Krümmer.- 177. Hilfsmittel für den Blasbetrieb.- 178. Organisation des Blasversatzbetriebes.- 179. Organisationsbeispiele.- 180. Beurteilung des Blasversatzes.- 181. Der Schleuderversatz.- 182. Das Spülversatzverfahren. Allgemeines.- 183. Spülgut.- 184. Wasserzusatz.- 185. Berechnung einer Spülversatzrohrleitung.- 186. Betriebsstörungen.- 187. Mischanlagen.- 188. Rohrleitungen, Krümmer und Verschläge.- 189. Klären und Heben des Spülwassers.- 190. Abbauverfahren mit Spülversatz.- 191. Anwendung des Spülversatzes in den verschiedenen Bergbauzweigen.- 192. Leistung und Kosten des Spülversatzes.- 193. Der Blindortversatz. Allgemeines.- 194. Herstellung der Blindörter.- 195. Allgemeiner Verlauf der Bodenbewegungen im Gebirgskörper.- 196. Senkungsvorgänge an der Erdoberfläche im Steinkohlenbergbau.- 197. Größe des Bruch- und Grenzwinkels.- 198. Größe der Absenkung und Teufe.- 199. Senkungen, Zerrungen und Pressungen beim Abbau vonTeil-. Voll- und Überflächen.- 200. Zeitdauer der Bewegungen.- 201. Bergschäden.- 202. Maßnahmen der Abbauführung.- 203. Sicherheitsfesten für den Grubenbetrieb.- 204. Sicherheitsfesten für die Erdoberfläche.- 205. Vermeidung von Sicherheitsfesten.- 206. Allgemeines.- 207. Die Gebirgsdruckauswirkungen in der Flözebene.- 208. Auswirkungen eines Abbaus auf hangende und liegende Flöze.- 209. Der Einfluß von Restpfeilern.- 210. Der Abbau von Restpfeilern.- 211. Die Bedeutung der Schlechten und der Drucklagen für die Gewinnbarkeit oder den „Gang“der Kohle.- 212. Die Bedeutung der Rißbildung.- 213. Der Periodendruck.- 214. Gebirgsschläge.- 215. Bekämpfung der Gebirgsschlaggefahr durch Abbau eines Schutzflözes.- 216. Vermeidung der Überlagerung von Auflagerdruckzonen.- 217. Sonstige Maßnahmen.- 218. Allgemeines.- 219. Markscheiderische Messungen.- 220. Mechanische Meßverfahren. Allgemeines.- 221. Druckmeßdosen und Konvergenzmesser.- 222. Die Stempeleinschubpresse nach Jahns.- 223. Hydraulische Meßstempel für den Stanzversuch.- 224. Elektrische Fernmeßverfahren. Allgemeines.- 225. Das Dehnungssaiten-Verfahren der Firma Maihak, Hamburg.- 226. Das Dehnungsmeßstreifenverfahren.- 227. Geophysikalische Meßverfahren.- 228. Die theoretische Deutung des Gebirgsdrucks um einen Strebraum.- 229. Erörterung der Gebirgsdrucktheorien.- Achter Abschnitt Grubenausbau.- I. Bedeutung des Grubenausbaus.- 1. Vorbemerkung.- 2. Die Spannungen im unverritzten Gebirge.- 3. Elastisches und plastisches Verhalten fester Gebirgsschichten.- 4. Würfeldruckfestigkeit von Gesteinen.- 5. Der Gebirgsdruck um Gesteinstrecken.- 6. Der Gebirgsdruck um Abbaustrecken.- 7. Gebirgsdruck im Abbau.- 8. Statischer und dynamischer Gebirgsdruck.- 9. Gebirgsdruck und Teufe –.- 10. Gebirgsdruck und Form des Streckenquerschnitts. Statische Betrachtungen.- 11. Vorbemerkung.- 12. Verhalten des Ausbaus gegenüber Gebirgsdruck.- 13. Aufgabe des Ausbaus in Gesteinstrecken.- 14. Aufgabe des Ausbaus in Abbaustrecken.- 15. Aufgabe des Ausbaus im Abbau.- 16. Standdauer des Ausbaus.- 17. Kurzer Überblick über die Ausbaustoffe.- 18. Die Holzwirtschaft über Tage.- 19. Mechanisierung der Holzplatzarbeiten. Allgemeines.- 20. Stapelfahrzeuge für Grubenholzplätze.- 21. Beispiel eines Holzplatzes mit Stapelfahrzeug.- 22. Die Bewirtschaftung des stählernen Ausbaumaterials.- 23. Bewirtschaftung der Ausbaustoffe unter Tage.- 24. Wiedergewinnen (Rauben) des Ausbaumaterials.- 25. Begriffsbestimmung.- 26. Allgemeine technologische Eigenschaften des Grubenholzes.- 27. Eigenschaften der bergmännisch wichtigen Holzarten.- 28. Die Zerstörung des Holzes durch Fäulnis.- 29. Holztränkung. Schutzstoffe.- 30. Die Tränkverfahren.- 31. Die Verwendung von getränktem Holz.- 32. Kosten der Tränkung und Ersparnisse durch Tränkung.- 33. Allgemeines.- 34. Materialeigenschaften.- 35. Thomasstahl, Siemens-Martin-Stahl, legierter Stahl.- 36. Warmbehandlung von Stählen.- 37. Gebräuchliche Stahlsorten.- 38. Beurteilung von Stahlprofilen.- 39. Eigenschaften der verschiedenen Stahlprofile.- 40. Baustoffe.- 41. Natursteine.- 42. Künstliche Steine.- 43. Ausführung der Mauerung.- 44. Luftmörtelbildner.- 45. Wassermörtelbildner.- 46. Mörtel;.- 47. Magnesitbinder.- 48. Überblick.- 49. Betonmischungen.- 50. Zusatzmittel.- 51. Allgemeines.- 52. Der Türstock.- 53. Der Stahlbogenausbau.- 54. Der Stahlringausbau.- 55. Der Vieleck-(Polygon-)Ausbau.- 56. Der Ausbau von Streckenabzweigungen.- 57. Verbolzung. Allgemeines.- 58. Bolzen. Bolzenhalter.- 59. Verzug. Allgemeines.- 60. Verzugstoffe.- 61. Hinterfüllung des Verzuges.- 62. Bemerkungen zum Einbringen des stahlernen Ausbaus.- 63. Die Organisation der Ausbauarbeit beim Streckenvortrieb.- 64. Die Überlappung des Ausbauvorgangs mit anderen Arbeitsvorgängen.- 65. Ausbau großer Räume in Stahl.- 66. Formen der Mauerung.- 67. Einfache Anwendungen der Grubenmauerung.- 68. Schwierigere Ausführungen der Grubenmauerung.- 69. Nachgiebige Mauerung.- 70. Die vollständige Holzklotzmauerung.- 71. Allgemeines.- 72. Einbringen des Betons.- 73. Nachgiebige Ausführung des Betonausbaus.- 74. Das Preßbetonverfahren.- 75. Das Spritzbetonverfahren (Torkretieren).- 76. Der Stahlbetonausbau.- 77. Allgemeines.- 78. Formen der Betonformsteine und Form des Streckenquerschnitts.- 79. Die Vermeidung von Kantenpressungen.- 80. Das Einbringen und Hinterfüllen der Betonformsteine.- 81. Anwendungsbereich des Betonformsteinausbaus.- 82. Vergleichender Rückblick über den Ausbau von Gesteinstrecken.- 83. Hilfsmittel beim Ausbau von Strecken und großen Räumen.- 84. Wesen des voreilenden Ausbaus.- 85. Getriebe- und Abtreibezimmerung in Strecken. Allgemeines.- 86. Firstengetriebe.- 87. Streckengetriebe und Vertäfelung.- 88. Allgemeines.- 89. Der Deutsche Türstock.- 90. Der Schlesische Türstock.- 91. Abarten des Deutschen Türstocks.- 92. Die Geviertzimmerung.- 93. Der Kappenausbau.- 94. Der Spitzbau und der Vieleckausbau.- 95. Allgemeines.- 96. Der gemischte Türstock.- 97. Holzkästen, Bergekästen.- 98. Der zweiteilige Gelenkbogenausbau auf Holzstempeln, Holzkästen oder Stahlprofilstücken.- 99. Allgemeines.- 100. Der nachgiebige Gleitbogenausbau.- 101. Der nachgiebige Stahltiirstock.- 102. Der gelenkig-nachgiebige Ausbau mit Rinnenprofilstücken.- 103. Der Ausbau mit Senkstützen.- 104. Ausbau in Strecken uber offenen Räumen.- 105. Der Ausbau in Abbaustrecken des Erzbergbaus.- 106. Allgemeines.- 107. Die Anker.- 108. Das Einbringen der Anker.- 109. Betriebserfahrungen mit dem Ankerausbau.- 110. Abschließender Überblick über die Verbreitung der verschiedenen Arten von Streckenausbau im westdeutschen Steinkohlenbergbau.- 111. Allgemeines.- 112. Der einfache Stempelausbau.- 113. Ausbau mit Spreizen.- 114. Stempelausbau mit Biegebeanspruchung.- 115. Kappenausbau.- 116. Anordnung des Kappenausbaus in flacher und mäßig geneigter Lagerung.- 117. Der Kappenausbau in hohen Abbauräumen.- 118. Der Kappenausbau in steiler Lagerung.- 119. Ausbau im Abbau von Erzgruben.- 120. Allgemeines.- 121. Der Kappenausbau mit Langkappen in flacher und mäßig geneigter Lagerung.- 122. Der Kappenausbau mit Kurzkappen.- 123. Der Portalausbau.- 124. Sicherung des Blasfeldes durch Stahlausbau.- 125. Der Ausbau von Maschinenställen. Allgemeines.- 126. Stallausbau bei Lage der Antriebe im Streb.- 127. Stallausbau bei Lage der Antriebe in der Abbaustrecke.- 128. Kennziffern beim Strebausbau.- 129. Allgemeines.- 130. An Stahlstempel zu stellende Anforderungen.- 131. Gemeinsames in der Bauweise der Stahl- (und Leichtmetall-) Stempel.- 132. Profilformen, Werkstoffart und -güte.- 133. Bauarten der Reibungsstempel. Stempelkennlinien.- 134. Reibungsstempel ohne Servoelement. Allgemeines.- 135. Reibungsstempel ohne Servoelement mit ansteigender Kennlinie.- 136. Soforttragende Reibungsstempel.- 137. Servostempel.- 138. Normung der Stempellängen und ihre richtige’ Wahl.- 139. Vorbaustempel.- 140. Stempelsetzvorrichtungen.- 141. Stahlkappen im Abbau.- 142. Die Gelenkkappe.- 143. Tellerkappen.- 144. Wanderkästen.- 145. Bei Verwendung von Stahl- oder Leichtmetallausbau zu beachtende Gesichtspunkte.- 146. Verwendung von Stahlausbau im Abbau des Erzbergbaus.- 147. Der hydraulische Strebausbau. Allgemeines.- 148. Profilform, Werkstoffart und –güte.- 149. Überdruckventile -150. Bauarten der hydraulischen Stempel.- 151. Betriebsergebnisse. Vor- und Nachteile des hydraulischen Stempels.- 152. Der mechanisierte Strebausbau. Allgemeines.- 153. Bauarten des mechanisierten hydraulischen Strebausbaus.- 154. Schrittart und –maß bei hydraulischen Ausbaugespannen.- 155. Das hydraulische Ausbaugespann der Hoesch-Werke AG.- 156. Hydraulische Stempelpfeiler.- 157. Betriehserfahrungen mit dem hydraulischen mechanisierten Strebausbau.- 158. Kostenvergleich zwischen Holzausbau und Stahlausbau mit Reibungsstempeln im Abbau.- 159. Kostenvergleich für Strebausbau mit Reibungsund Hydraulikstempeln.- Neunter Abschnitt Der Staub im Untertagebetrieb Entstehung, Gefährlichkeit und Bekämpfung.- A. Über die Entstehung des Staubes.- 1. Einleitende Bemerkungen.- 2. Die Herkunft des Staubes.- 3. Die Kohlenstaubexplosion.- 4. Die Gefährlichkeit verschiedener Kohlenstäube.- 5. Erscheinungen bei der Kohlenstaubexplosion.- 6. Die Häufigkeit des Auftretens von Kohlenstaubexplosionen.- 7. Entstehungsursache der Staublungenerkrankungen.- 8. Die gewerbehygienische Beurteilung der Staubverhältnisse im Bergbau.- 9. Einleitende Bemerkungen.- 10. Staubmeßgeräte.- 11. Staubauffanggeräte mit anschließender optischer Auswertung der Staubprobe.- 12. Staubauffanggeräte mit gravimetrischer Auswertung der Staubprobe..- 13. Einleitende Bemerkungen.- 14. Das Routinemeßverfahren.- 15. Das Kontrollmeßverfahren.- 16. Die Bewertung der Staubmeßergebnisse.- 17. Staubmessungen im Erzbergbau.- 18. Die Staubmeßtechnik im ausländischen Bergbau.- 19. Einleitende Bemerkungen.- 20. Die Kohlenstoßtränkung.- 21. Einrichtungen für die Kohleristoßtränkung.- 22. Betriebserfahrungen, Leistungen und Kosten.- 23. Die Vernichtung des Bohrstaubes.- 24. Wasserbrausen und Wasserdüsen.- 25. Die Staubbekämpfung bei der Gewinnungsarbeit.- 26. Die Staubbekämpfung bei der Versatz- und Raubarbeit.- 27. Die Niederschlagung des Schwebestaubes bei der Schießarbeit.- 28. Entstaubungsanlagen-29. Sonstige Maßnahmen zur Staubniederschlagung.- 30. Staubmasken, Schlauchatmungsgeräte, Staubflockung.- 31. Einleitende Bemerkungen.- 32. Die Gesteinstaubsperren.- 33. Die Gesteinstaubstreuung.- 34. Die an die Beschaffenheit des Gesteinstaubes zu stellenden Anforderungen.- 35. Die Salzverfahren.- 36. Die Überwachung der Belegschaft.- Zehnter Abschnitt Wasserhaltung.- I. Die Beziehungen zwischen Bergbau und Wasser.- 1. Vorbemerkung.- 2. Die atmosphärischen Niederschläge.- 3. Die Grundgewasser.- 4. Grundwasser und Wasserstockwerke.- 5. Störungen als Wasserzubringer.- 6. Thermale Sohlen.- 7. Die verschiedenartige Stellung der Bergbauzweige gegenüber den Wässern.- 8. Die Bedeutung des Deckgebirgsaufbaus für die Wasserhaltung im Ruhrbezirk.- 9. Die Herkunft des Grubenwassers im Ruhrgebiet.- 10. Zusammensetzung des Grubenwassers.- 11. Maßnahmen über Tage.- 12. Maßnahmen unter Tage.- 13. Standwasser. Verhütung von Wassereinbrüchen.- 14. Losen von Standwasser.- 15. Wasserabdämmungen. Allgemeines.- 16. Wasserdämme.- 17. Dammtore.- 18. Entwässerung des Gebirges vor Beginn des Abbaus.- 19. Abbau unter dem Meere.- 20. Stollen.- 21. Bemessung der Sumpfstrecken und Pumpenleistung.- 22. Lage, Ausbau und Anordnung der Sumpf strecken.- 23. Anlage der Pumpenkammer unterhalb des Pumpensumpfes.- 24. Sumpfanlagen auf verschiedenen Sohlen und Ausnutzung der Fallwässer.- 25. Die Wasserseigen.- 26. Allgemeines.- 27. Steigleitungen.- 28. Allgemeines.- 29. Kreiselpumpen. Wirkungsweise und Aufbau.- 30. Förderhöhe und Saughöhe, Zubringerpumpe.- 31. Betriebsverhalten von Kreiselpumpen.- 32. Pumpe und Grubenwasser.- 33. Der Antrieb der Kreiselpumpen.- 34. Anordnung der Pumpen in der Pumpenkammer.- 35. Wasserhebung mittels der Fördermaschine.- 36. Mammutpumpen.- 37. Die verschiedenen Pumpenarten.- 38. Schwimmerpumpen.- 39. Kolbenpumpen.- 40. Kreiselpumpen.- 41. Allgemeines.- 42. Anwendbarkeit der verschiedenen Wasserhebevorrichtungen.- 43. Besondere Vorkehrungen an Abteufpumpen.- 44. Die Sümpfung ersoffener Gruben.- 45. Steuerung und Fernüberwachung von Sonderwasserhaltungen.- 46. Beschreibung einer elektronisch gesteuerten Sonderwasserhaltungsanlage.- 47. Steuerung und Fernüberwachung von Hauptwasserhaltungen.- 48. Beschreibung einer automatisierten Wasserhaltung.- 49. Wassermengenmessung.- 50. Kosten der Wasserhaltung.- Elfter Abschnitt Das Geleucht des Bergmannes.- 1. Allgemeines.- 2. Azetylenlampen.- 3. Geschichtliches.- 4. Einrichtung der Benzinwetterlampe.- 5. Der Drahtkorb.- 6. Innere Zündvorrichtung.- 7. Besondere Lampenformen.- 8. Schlagwettersicherheit der Wetterlampen.- 9. Vorbemerkung.- 10. Die Akkumulatoren.- 11. Glühbirnen und Leuchtstoffröhren.- 12. Elektrische Mannschaftshandleuchten.- 13. Elektrische Kopf- oder Mützenleuchten.- 14. Das Laden der Kopfleuchten in Lampenstuben mit Selbstbedienung.- 15. Elektrische Handleuchten fur Aufsichtspersonen.- 16. Beamten-Verbundleuchte.- 17. Starklichtleuchten für Sonderzwecke.- 18. Allgemeines.- 19. Magnetelektrische Druckluftleuchten.- 20. Der Druckluftturbogenerator der Firma Düsterloh.- 21. Lokomotivbeleuchtung.- 22. Vorbemerkung.- 23. Die Beleuchtung von Strecken und Kammern.- 24. Die Abbaubeleuchtung.- Zwölfter Abschnitt Grubenbrände und Gasschutzgeräte.- I. Grubenbrände.- II. Gasschutzgeräte.- 21. Einleitung.- 22. Kohlenoxyd-Filter-Selbstretter.- 23. CO-Filter-Arbeitsgeräte.- 24. Allgemeines.- 25. Druckschlauchgeräte.- 26. Allgemeines.- 27. Luftverbrauch des Menschen.- 28. Die Sauerstoffbehälter und die Ausflußregelung.- 29. Bindung der Kohlensäure.- 30. Der Umlauf der Atemluft.- 31. Hilfsvorrichtungen.- 32. Atemgarnituren (Mundstückund Maskenatmung).- 33. Die zugelassenen Sauerstoffkreislaufgeräte.- 34. Das Dräger-Sauerstoffkreislaufgerät Modell BG 172/400.- 35. Die Sauerstoffkreislaufgeräte ME 54/400 und MR 54/150 der Auergesellschaft, Berlin.- 36. Das Sauerstoffkreislaufgerät MR 56/400 der Auergesellschaft, Berlin.- 37. Gasschutzgeräte für kürzere Benutzungsdauer.- 38. Sauerstoffkreislaufgeräte als Selbstretter.- 39. Behandlung der Sauerstoffkreislaufgeräte.- 40. Vergleich zwischen Schlauch- und Sauerstoffkreislaufgeräten.- 41. Wiederbelebung durch Atemspende und von Hand.- 42. Mechanische Verfahren. Der Pulmotor und der Biomotor.- 43. Grubenwehren.- 44. Hauptrettungsstellen.- Namen- und Sachverzeichnis.



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