ISBN-13: 9783838640587 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 92 str.
ISBN-13: 9783838640587 / Niemiecki / Miękka / 2005 / 92 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Im Gesundheitswesen sind Kooperationsmodelle seit Jahren ein breit diskutiertes Thema. Der Zwang zur Kooperation resultiert aus dem Einzug der Okonomie in die medizinische Versorgung, die Wege sucht, vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen und Rationalisierungspotenziale zu erschliessen. Auch der Gesetzgeber setzt Anreize zur bzw. fordert die Kooperation von Krankenhausern. In der Praxis wurden in der Vergangenheit verschiedene Kooperationsformen in unterschiedlichen Bereichen angestossen und umgesetzt, die vorrangig das Ziel einer wirtschaftlichen Leistungserstellung und/ oder Qualitatsverbesserung verfolgten. Die Forderung des Erfolgsfaktors Personal oder Probleme der Arbeitszeitgestaltung standen aber seltener im direkten Focus der Entwicklung und Organisation von Kooperationsstrukturen. Infolge der Rechtsprechung des EuGH zum Bereitschaftsdienst und der anschliessenden Neuregelung des ArbZG, ist die Arbeitszeitgestaltung jedoch aktueller denn je. Bei der Gestaltung der Arbeitszeit in Krankenhausern ist aber nicht nur der enge Rahmen des ArbZG zu beachten. Es sind vielmehr eine ganze Reihe von Problemen und Herausforderungen in die Arbeitsorganisation einzubeziehen, aus denen jeweils spezifische Gestaltungsforderungen resultieren. In wieweit Kooperationen zur Bewaltigung dieser Probleme der bzw. Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung einen Beitrag leisten konnen, wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht. In Kapitel zwei wird zunachst auf den Status quo, verschiedene Entwicklungstendenzen sowie Rahmenbedingungen der Krankenhausbranche eingegangen, da diese Elemente eng mit den Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung verknupft sind. Kapitel drei behandelt grundlegend verschiedene Kooperationenmoglichkeiten in der Krankenhausbranche. Es wird hier eine Systema"