ISBN-13: 9783638729840 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 30 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Institut fur Volkswirtschaftlehre, insbesondere fur Sozial- und Gesundheitsokonomik), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund dieser Arbeit ist die standige Veranderung der Zahlen innerhalb des Krankenhausmarktes. Die Anzahl der offentlichen Krankenhauser sank von insgesamt 1.043 im Jahre 1990 auf nur noch 744 im Jahr 2000, wahrend die Anzahl der privaten Krankenhauser im gleichen Zeitraum von 321 auf 446 angestiegen ist. Die Krankenhauser stehen vor groen Herausforderungen durch veranderte finanzielle, wissenschaftliche, technische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Fur die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) stellen sie mit einem Anteil von ca. 35 Prozent an den Ausgaben fur Leistungen den groten Ausgabenblock dar. Die Intensivierung des Wettbewerbs und die Forderung der Krankenkassen nach Rationalisierungen zur Bekampfung des standigen Anstieges aller Kosten sorgen fur einen erhohten Druck auf die Trager der Krankenhauser. Die offentlichen Krankenhauser als "potentielle Verlierer" dieser Situation versuchen der eigenen Aufgabe oder dem Verkauf an Private zu entgehen. Eine Suche nach neuen Formen der Organisation und Finanzierung wird immer erforderlicher . Das Eingehen von Kooperationen als eine Moglichkeit zur Existenzsicherung kann gerade fur kleine offentliche Krankenhauser somit an Bedeutung gewinnen. Ziel der Arbeit ist das Aufzeigen der verschiedenen Kooperationsmoglichkeiten eines Krankenhauses mit anderen Leistungssektoren unter derzeit bestehenden Einschrankungen und Voraussetzungen. Das Augenmerk liegt hierbei auf dem allgemeinen Uberblick mit einer abschlieenden Aussage uber den derzeitigen Stand dieser Situation. Die Arbeit versucht deswegen zuerst die Grundlagen fur die vertiefende Behandlung des Problems aufzuzeigen, indem sie die Uberschrift des Themas in ihre einzelne