ISBN-13: 9783656340171 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 76 str.
ISBN-13: 9783656340171 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 76 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,7, Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der Kommunikation in der Pflege und bietet Einblicke in die Wichtigkeit und Bedeutung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Patient. Sie ist an Pflegepersonal, Pflegeschuler- und Studenten, sowie weitere Personen gerichtet, welche in der Pflege tatig sind, oder an dieser Thematik Interesse haben. Die Leitfrage der Arbeit beschaftigt sich damit, ob es "die" richtige Kommunikation in der Pflege gibt. Um dem auf den Grund zu gehen werden verschiedene Modelle, vor allem das Interaktionsmodell von Hildegard Peplau, wie auch die partnerzentrierte Gesprachsfuhrung nach Carl Rogers naher beschrieben. Trotz des Herauskristallisierens sehr vieler hilfreicher Moglichkeiten, die Interaktion zwischen Pflegekraft und Patient zu gestalten, steht letztendlich fest, dass es keine festen Regeln oder Richtlinien bezuglich der Kommunikation in der Pflege geben kann, da diese individuell und von Person zu Person verschieden angegangen werden muss. Die dargestellten Modelle bieten dem Personal hilfreiche Mittel und stellen Fahigkeiten dar, die die Pflegekraft im Umgang mit Patienten besitzen sollte, allerdings handelt es sich hauptsachlich um psychologische und schon etwas altere Modelle, welche der heutigen Situation besser angepasst werden sollten. Durch Empathie, Kongruenz, Akzeptanz, Zuhoren und Beobachten kann dem Patienten das Gefuhl der Wertschatzung und des Verstandnisses vermittelt werden. Zusammen mit dem erarbeiteten Vertrauen des Patienten ist es moglich, eine Beziehung zu ihm aufzubauen, anhand der es gelingen kann, mit ihm gemeinsam aktiv an seiner Genesung zu arbeiten. Im Verlauf der Arbeit wird zunehmend deutlich, dass Kommunikation Pflege ausmacht. Durch intensive Literaturrecherchen, das Lesen von Studien, Zeitungsartikeln und dem Stobern auf Internet