ISBN-13: 9783656920960 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 56 str.
ISBN-13: 9783656920960 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 56 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, Hochschule fur Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen des Seminars Sozialplanung mit dem Anfertigen eines Exposes, dass die Fortschreibung des kommunalen Altenhilfeplans fur stationare Pflegeeinrichtungen einer mittleren Grostadt (im folgenden Musterstadt genannt) mit ca. 500.000 Einwohner/innen beinhaltet. Der Sozialausschuss des Stadtrates soll dadurch Informationen uber Grundlagen, Inhalte und Schritte der Planung dargelegt bekommen, um daruber entscheiden zu konnen. Dabei muss ich an dieser Stelle auf die Darstellung von Planungszeitraum sowie Kosten und Finanzierung verzichten. Musterstadt befindet sich im Bundesland Sachsen. Ich mochte in dieser Arbeit aufzeigen, wie ich personlich als Sozialplanerin mit der Aufgabe, eine Altenhilfeplanung zu erstellen, umgehen wurde. Sozialplanung ist in politisches Handeln eingebunden und muss uber den gesamten Planungsprozess bestimmte Faktoren berucksichtigen. Dazu gehoren: Integration der unterschiedlichen Fachsozialplane, Interdisziplinaritat, Beteiligungsverfahren (zu beteiligende Stellen und Betroffenenbeteiligung) sowie Flachen und Standorte. (vgl. Grohans, 1993, S 27 f) Die Umsetzung des Auftrages zur kommunalen Altenhilfeplanung enthalt die systematische Analyse von Lebensverhaltnissen, das Aufzeigen von Angebotsdefiziten und das anschlieende Erarbeiten von Vorschlagen zu deren Vermeidung und Beseitigung, wobei die Anpassung der Pflegeinfrastruktur an die Wunsche der Betroffenen erfolgen sollte. (vgl. Berthold, 1986, S.20) Zu Beginn werden die wichtigsten Rechtsgrundlagen und die demographische Entwicklung vorgestellt. Aus den aufgezeigten Gesetzen auf Bundes- und Landesebene ergeben sich zusammenfassende Konsequenzen fur den Prozess der Altenhilfeplanung der stationaren Pflegeeinrichtungen. Im zweiten Teil werden die