ISBN-13: 9783640278152 / Niemiecki / Miękka / 2009 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Geschichte der Pad., Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Padagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar "Zur Geschichte des padagogischen Denkens," 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mittelseminar Zur Geschichte des padagogischen Denkens" befasst sich mit dem Gedankengut beruhmter Wissenschaftler, die einen grossen Beitrag fur die Entwicklung der Padagogik als Wissenschaft geleistet haben. Diese Veranstaltung dient nicht zuletzt der Aneignung von Wissen uber einzelne Epochen, von der Antike bis zur Neuzeit, sowie der Vermittlung eines gewissen Uberblicks uber einzelne allbekannte Personlichkeiten. Eine der Sitzungen behandelt die padagogischen Grundgedanken von Johann Heinrich Pestalozzi. Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit sind die Biographie, Werke und vor allem das padagogische Konzept von diesem beruhmten Erzieher, Lehrer und Reformator. Das Werk des Schweizers Johann Heinrich Pestalozzi gehort zur Padagogik der Deutschen Klassik. Die deutsche Volksschule wurde im 19. Jahrhundert massgeblich von Pestalozzis Padagogik beeinflusst. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch die Sozialpadagogik durch sein Denken weitgehend bestimmt. Johann Heinrich Pestalozzi galt uber Jahrzehnte als Begrunder der Padagogik und als Propagandist einer allgemeinen Bildung fur alle Menschen" (http: //www.heinrich-pestalozzi.info/). Im ersten Teil meiner Hausarbeit stelle ich die Biographie Pestalozzis vor. Die umfangreiche Darstellung seines Lebens erachte ich fur wichtig, denn nur so lasst sich die Entwicklung seiner Personlichkeit und somit seiner Denkweise nachvollziehen. Im zweiten Teil thematisiere ich vier ausgewahlte Schriften Pestalozzis: Die Abendstunde eines Einsiedlers," Lienhard und Gertrud," Die Nachforschungen" und der Stanser Brief." Dabei lege ich den Schwerpunkt auf die padagogische Auffassung Pestalozzis. Dieser Teil der Hausarbeit enthalt seine wicht"