


ISBN-13: 9783409131759 / Niemiecki / Miękka / 1995 / 324 str.
ISBN-13: 9783409131759 / Niemiecki / Miękka / 1995 / 324 str.
Die vorliegende Arbeit bestimmt und bewertet ein Steuerungsinstrumentarium fur Innovationen und leitet einen optimalen Massnahmenkatalog ab."
Gliederung.- A. Innovationen als Unternehmensfunktion.- B. Innovationen als Prozesse der Verknüpfung von Informationen.- C. Berücksichtigung des Managements in betriebswirtschaftlichen Innovationstheorien.- I. Die Theorie Schumpeters.- II. Kontingenztheoretisch orientierte Ansätze.- III. Evolutionstheoretisch orientierte Ansätze.- IV. Entscheidungstheoretisch orientierte Ansätze.- V. Produktionstheoretisch orientierte Ansätze.- VI. Informationstheoretisch orientierte Ansätze.- D. Theoretische Grundlagen.- I. Innovationen als Informationsverarbeitungsprozesse.- II. Transaktionskosten als Bewertungsmaßstab.- III. Die Unternehmensführung als dispositiver Faktor.- a. Innovationsstragien als Teile der Untemehmensstrategie.- b. Risikopräferenz.- IV. Innovationsprozeß als eine Abfolge von Aufgaben mit Schnittstellen.- E. Vorgehensweise.- I. Gang der Untersuchung.- II. Beschreibung der Netzplanmethode GERT.- F. Netzplan eines Innovationsprozesses.- I. Spezielle Innovation: Der Wankelmotor.- II. Allgemeine Darstellung des Innovationsprozesses.- G. Informationsmangementsystern für Organisationen mit geringer Anpassungsfähigkeit.- I. Das Modell.- II. Eine Übersicht über die Organisationsmodelle.- III. Erste Stufe: Das Grundmodell.- a. Beschreibung der Organisation.- b. Die Abstimmung zwischen Produkt- und Verfahrensentwicklung.- 1. Die theoretische Begründung.- 2. Die Netzplanberechnungen.- 3. Die Risikoanalyse.- c. Die Abstimmung zwischen Produktentwicklung und Marketing.- 1. Die theoretische Begründung.- 2. Die Netzplanberechnungen.- 3. Die Risikoanalyse.- IV. Zweite Stufe: Die Teamorganisation.- a. Experten.- 1. Die theoretische Begründung.- 2. Die Netzplanberechnungen.- 3. Die Risikoanalyse.- 4. Ein Maßnahmenportfolio.- b. Die Bildung von Teams.- 1. Funktionale Teams.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- iii. Die Risikoanalyse.- 2. Informationsnahe Teams.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- iii. Die Risikoanalyse.- V. Dritte Stufe: Die Abteilungsorganisation.- a. Interne Schnittstellen.- 1. Abteilungsleiter.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- ii.1. Der Ex-Ante-Beschluß.- ii.2. Der Ex-Post-Beschluß.- iii. Die Risikoanalyse.- 2. Koordinationsinstrumente.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- iii. Die Risikoanalyse.- 3. Verbindungspersonen.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- iii. Die Risikoanalyse.- 4. Das Prozeßlinienkonzept.- i. Die theoretische Begründung.- ii. Die Netzplanberechnungen.- iii. Die Risikoanalyse.- 5. Die Unternehmensführung.- i. Impulsgebung.- ii. Abbruchentscheidungen: Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- ii.1. Das Abbruchkriterium.- ii.2. Die Risikoanalyse.- b. Externe Schnittstellen.- 1. Verbindungen zu externen technologischen Informationsquellen.- i. Außenorientierung.- ii. Lizenznahme.- ii. 1. Die theoretische Begründung.- ii. 2. Die Netzplanberechnungen und die Risikoanalyse.- iii. Zulieferprodukte als externe Informationsquelle.- iii. 1. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- iii.2. Die Risikoanalyse.- 2. Verbindungen zum Kunden.- i. Die Wahl des Einführungsmarktes.- i.1. Die theoretische Begründung.- i.2. Die Netzplanberechnungen.- i.2.1. Die Änderung von Entwicklungsergebnissen.- i.2.2. Die Abbruchwahrscheinlichkeit.- 1.3. Die Risikoanalyse.- ii. Die Einbeziehung der Kunden.- ii.1. Die theoretische Begründung.- ii.2. Die Netzplanberechnungen.- ii.3. Die Risikoanalyse.- H. Informationsmanagement für Organisationen mit hoher Anpassungsfähigkeit.- I. Flexibilitätsmaßnahmen.- a. Das Konzept der Innovationsflexibilität.- b. Flexibilitätsmaßnahmen der Organisationserrichtung: Flexible Mitarbeiter mit flexiblen Zuständigkeitsbereichen.- 1. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- 2. Die Risikoanalyse.- c. Flexibilitätsmaßnahmen der Ablauforganisation.- 1. Zentralisation strategischer Entscheidungen.- i. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- ii. Die Risikoanalyse.- 2. Informationsrückkoppelungen.- i. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- ii. Die Risikoanalyse.- 3. Frühwarnsysteme.- i. Frühwarnsystem für den Beschaffungsmarkt.- i.1. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- i.2. Die Risikoanalyse.- ii. Frühwarnsystem für den Technologiebereich.- ii.1. Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- ii.2. Die Risikoanalyse.- II. Eine flexible Organisation: Die Rugby-Organisation.- a. Die Merkmale einer Rugby-Organisation im Vergleich zu den Merkmalen einer Relay Race-Organisation.- b. Die Rugby-Organisation als Projektorganisation.- c. Die Flexibilitätsmaßnahmen innerhalb einer Rugby-Organisation.- d. Die Hypothesen.- e. Die Innovationszeit: Die theoretische Begründung und die Netzplanberechnungen.- f. Die Risikoanalyse.- g. Der Umfang der Projektaktivitäten.- I. Zusammenfassung.- I. Die Managementmaßnahmen.- II. Der organisatorische Expansionspfad.- Literatur.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Liste der Variablen und Abkürzungen.
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