ISBN-13: 9783656930754 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 32 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Krankheiten, Gesundheit, Ernahrung, Note: 12, Sprache: Deutsch, Abstract: In fruheren Jahrhunderten starben regelmaig tausende von Menschen an epidemieartig auftretenden Krankheiten. Auf Grund der hohen Infektionsgefahr einiger Krankheiten erkrankten ganze Dorfer und Stadte an todlichen Krankheiten und wurden teilweise vollstandig ausgerottet. Durch einen groartigen Zufall wurde im 18. Jahrhundert entdeckt, dass bei einigen Krankheiten die Menschen, die die Krankheit uberlebten, ein Leben lang immun gegen die Krankheit waren. Erst auf Grund dieser Entdeckung konnten die ersten Impfstoffe entwickelt werden. Dadurch ist der Mensch heutzutage in der Lage sich gegen einige Krankheiten, die schwere Folgeschaden hinterlassen oder sogar zum Tod fuhren, zu schutzen. Trotzdem hat es der Mensch bis heute nicht geschafft gegen alle gefahrlichen, teilweise zum Tode fuhrenden Krankheiten wirksame Impfstoffe zu entwickeln, zum Beispiel gegen den HI-Virus. Impfungen sind jedoch nach wie vor auch umstritten. Es gibt Menschen, die es auf Grund ihrer personlichen oder religiosen Einstellungen ablehnen sich und ihre Kinder impfen zu lassen. Dadurch konnen diese Krankheiten weiterhin ubertragen werden. Andererseits sind aber auch manche Krankheiten durch die Erfindung der Impfung ausgerottet worden. Impfungen waren auch, gerade in den Anfangen, nicht ganz ungefahrlich. Durch den Versuch der Immunisierung durch Impfstoffe erkrankten manche Menschen und trugen bleibende Schaden davon. Durch die Verbesserung der Impfstoffe konnte man auch hier deutliche Erfolge erzielen. Heutzutage kann man auch eine gewisse "Impfhysterie" beobachten, was uns das Beispiel der Schweinegrippe gezeigt hat. Daruber hinaus diskutieren einige Wissenschaftler ernsthaft daruber, ob und wie Impfungen moglicherweise daran beteiligt sind Autoimmunerkrankungen beim Menschen auszulosen, wie zum Beispiel Multiple Sklerose.