Aus dem Inhalt : Peter Hasubek: Das Bild Immermanns und seines literarischen Werkes während seiner ersten Schaffensphase (1821-1826) in der zeitgenössischen Kritik - Herbert Kaiser: Karl Leberecht Immermann: Die Epigonen. Aspekte der Romanrezeption im 19. und 20. Jahrhundert - Annegret Karge: "Jetzo ist die Zeit der Kleinen" - Illustrationen zu Karl Leberecht Immermanns "Tulifäntchen" - Joseph A. Kruse: Frieda v. Oppeln: "Die klugen und die thörichten Jungfrauen" (1928). Ein Immermann-Roman als Buch über die Gräfin von Ahlefeldt - Antonie Magen: "Bis zuletzt: unentschieden" - Zur Immermannrezeption der deutschen Literaturgeschichtsschreibung nach 1945 - Tobias Witt: Perspektiven und Ergebnisse der Immermann-Forschung seit 1990.
Die Herausgeber: Peter Hasubek, geboren 1937, bis 1999 ordentlicher Professor für Deutsche Literatur und deren Didaktik an der Technischen Universität Braunschweig, studierte 1957 bis 1964 Germanistik, Geschichte, Romanistik, Philosophie und Pädagogik in Frankfurt am Main, Marburg und Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Editionsphilologie, Rezeptionsforschung, Romantypologie und Romangeschichte sowie Fabelforschung, Autobiographie, Jugendliteratur und die Geschichte des deutschen Lesebuches. Gert Vonhoff, geboren 1961, Associate Professor for German an der University of Exeter, wo er seit 2001 lehrt, studierte Deutsche und Englische Philologie und Pädagogik an der Universität Münster und arbeitete dort bis 2001. 1999/2000 Forschungs- und Lehraufenthalt an der University of Birmingham. Seine Forschungsschwerpunkte sind Editionsphilologie, Erzählgeschichte, Lenz, Goethe, Schiller, Gutzkow, Weerth.