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Im Umgang Mit Der Macht: Herrschaft Und Selbstbehauptung in Einem Autoritären Politischen System » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Im Umgang Mit Der Macht: Herrschaft Und Selbstbehauptung in Einem Autoritären Politischen System

ISBN-13: 9783531138336 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 579 str.

Angela Borgwardt
Im Umgang Mit Der Macht: Herrschaft Und Selbstbehauptung in Einem Autoritären Politischen System Borgwardt, Angela 9783531138336 Vs Verlag F R Sozialwissenschaften - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Im Umgang Mit Der Macht: Herrschaft Und Selbstbehauptung in Einem Autoritären Politischen System

ISBN-13: 9783531138336 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 579 str.

Angela Borgwardt
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Im Fokus der machtanalytischen Studie stehen die Moglichkeiten der Selbstbehauptung in einem autoritaren Herrschaftssystem. Diese Frage wird exemplarisch an zentralen Konflikten zwischen der Staatsmacht der DDR und kritischen, prominenten Autoren (Stefan Heym, Christa Wolf und Wolf Biermann) untersucht. In einem integrativen Forschungsansatz aus politik- und literaturwissenschaftlichen Verfahren werden neben literarischen Texten und offiziellen SED-Quellen auch unveroffentlichte Archivdokumente aus Kulturburokratie und Verlagen der DDR analysiert. Zur Einordnung der Kritik politischer Akteure wurde ein mehrdimensionales Schema politischer Systemdistanz entwickelt, das durch systematische Begriffsbildung einen kategorialen Beitrag zur Oppositions- und Widerstandsforschung darstellt. Die Ergebnisse ermoglichen einen differenzierten Blick auf die Herrschaftswirklichkeit in der DDR, verdeutlichen aber auch die besonderen Potenziale der Literatur und machen typische Funktionsmechanismen von Diktaturen transparent. So wird aus der detaillierten Analyse einer konkreten historischen Konstellation ein Strukturmodell vielfaltiger Selbstbehauptungsstrategien und Herrschaftstechniken herausgearbeitet, das auch zur Interpretation anderer autoritarer Systeme dienen kann.

Kategorie:
Nauka, Historia
Kategorie BISAC:
Political Science > General
Social Science > Socjologia
Social Science > Women's Studies
Wydawca:
Vs Verlag F R Sozialwissenschaften
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783531138336
Rok wydania:
2003
Wydanie:
2002
Ilość stron:
579
Waga:
0.83 kg
Wymiary:
23.5 x 15.5
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

"Künftige Arbeiten werden sich an den von Angela Borgwardt gesetzten Standards messen lassen müssen."
H-Soz-u-Kult, 26.06.2003

"Bei solider Wissenschaftlichkeit ist die systematische Analyse mit ihren vielen konkreten Beispielen eine geradezu spannende Lektüre für die politische Bildung, namentlich in der differenzierten Darstellung, wie kritische Schriftsteller angesichts einer scheinbar übermächtigen Staatsmacht Handlungsspielräume ausloten und für sich erweitern, gezwungenermaßen Strategien für die Behauptung ihrer Anliegen auch in verdeckter Form und mit Nutzung von Öffentlichkeit außerhalb der DDR entwickeln und so einen sehr wesentlichen Beitrag zur Überwindung der bestehenden Machtgefüge leisten." Das Parlament, 25.08.2003

"Die Arbeit geht sowohl gegen eingeübte Unschärfen zwischen den Begriffen Opposition, dissidenz, widerstand (...) an als auch gegen die Abwertung des 'kritisch-loyalen' Schriftstellers (...). Es gehört zu den weiteren Vorzügen dieses materialreichen und spannend zu lesenden Buches, dass es die drei ausgewählten Schriftsteller nicht gegeneinander ausspielt (...)." Neue Zürcher zeitung, 24.06.2003

1. Das Projekt.- 1.1 Beschreibung des Forschungsdesigns.- 1.1.1 Untersuchungsthema und zentrale Forschungsfragen.- 1.1.2 Zur Auswahl der Autoren.- 1.1.3 Materialbasis.- 1.1.4 Motivation und Ziele.- 1.1.5 Aufbau der Arbeit.- 1.2 Theoretische Orientierung und praktisches Vorgehen.- 1.2.1 Der handlungstheoretisch basierte Akteursansatz.- 1.2.1.1 Handlungstheoretische Orientierung.- 1.2.1.2 Zur forschungspraktischen Umsetzung.- 1.2.2 Das Konzept der ‚Interpretativen Politologie‘.- 1.2.2.1 Interdisziplinäre, qualitative Sozialforschung.- 1.2.2.2 Zur Frage der Interpretation.- 1.2.3 Machtanalyse.- 1.2.3.1 Macht, Herrschaft, Legitimität.- 1.2.3.2 Machttheoretischer Bezugsrahmen.- 1.2.3.3 Opposition, Widerstand, Dissidenz.- 1.2.3.4 Schema politischer Systemdistanz.- 1.2.4 Konfliktanalyse.- 1.2.4.1 Konflikttheoretischer Bezugsrahmen.- 1.2.4.2 Der politische Prozess.- 1.2.4.3 Sprachliche Kommunikation.- 1.3 Forschungsstand.- 1.3.1 Politikwissenschaftliche DDR-Forschung.- 1.3.2 Erforschung der DDR-Literatur.- 1.3.3 Forschung zu Stefan Heym, Christa Wolf, Wolf Biermann.- 2. Politik und Literatur in der DDR.- 2.1 Gesellschaftssystem.- 2.1.1 Ideologie.- 2.1.2 Herrschaftssystem.- Exkurs: Stalinistische Strukturen.- 2.1.3 Oppositionelle Tendenzen.- 2.1.4 Historische Veränderungen.- 2.1.5 Autoritäre Diktatur: Politischer Anspruch — historische Wirklichkeit.- 2.2 Literaturpolitik der SED.- 2.2.1 Literaturideologie.- 2.2.2 Literaturbetrieb.- 2.2.3 Literaturpolitische Praxis und literarische Entwicklung.- 2.2.3.1 Übergangsperiode (1945–1949).- 2.2.3.2 Ära Ulbricht (1949–1971).- 2.2.3.3 Ära Honecker (1971–1989).- 2.3 Literatur als Forum von Kritik und alternativen Vorstellungen.- 2.3.1 Kampf um Weltdeutung als Sprachkampf.- 2.3.2 Offizielle Sprache.- 2.3.3 Literatur und Öffentlichkeit.- 2.3.3.1 Öffentlichkeit in parlamentarischen Demokratien.- 2.3.3.2 Zur Problematik sozialistischer Öffentlichkeit.- 2.3.3.3 Literarische Öffentlichkeit in der DDR.- 2.3.4 Literatur und Kritik.- 2.3.4.1 Kritik im SED-Verständnis.- 2.3.4.2 Kritik in der Tradition der Aufklärung.- 2.3.4.3 Das kritische Potenzial der Literatur in der DDR.- 3. Stefan Heym.- 3.1 Biografie und Wertorientierungen.- 3.1.1 Politisch-literarische Biografie.- 3.1.2 Politische Vorstellungen.- 3.1.3 Literaturverständnis.- 3.2 Stefan Heym im Konflikt mit der Staatsmacht.- 3.2.1 Im Zeichen wohlwollender Kritik (1950er-Jahre).- 3.2.2 Verbot eines Romans und offene Kritik (Konfliktphase 1964–1966).- 3.2.2.1 Eine ‚abweichende‘Sicht auf den 17. Juni 1953: Das Romanmanuskript Der Tag X.- 3.2.2.2 Vergebliche Veröffentlichungsversuche.- 3.2.2.3 Plädoyer für Entstalinisierung: Der Essay „Stalin verläßt den Raum“.- 3.2.2.4 Repression und ‚Überzeugungsarbeit‘.- 3.2.2.5 Von der Macht des Schriftstellers: Der Essay „Die Langeweile von Minsk“.- 3.2.2.6 Interne Drohungen und offizieller Angriff.- 3.2.2.7 Offensive Verteidigung: Die Rede „Tatsachen und Dokumente“.- 3.2.2.8 Staatliche Disziplinierungsmaßnahmen.- 3.2.2.9 Konfliktanalyse.- 3.2.3 Veröffentlichungsprobleme (1968–1974).- 3.2.3.1 Kritik am stalinistischen Erbe: Der biografische Roman Lassalle.- 3.2.3.2 Der Schriftsteller im Kampf gegen autoritäre Herrschaft: Die Erzählung Die Schmähschrift oder Königin gegen Defoe.- 3.2.3.3 Geschichte und Wahrheit: Der Roman Der König David Bericht.- 3.2.3.4 Der direkte Weg zum mächtigen Funktionär.- 3.2.4 Veröffentlichungen im Westen (Konfliktphase 1976–1979).- 3.2.4.1 Erneute Querelen um den Roman Der Tag X.- 3.2.4.2 Geheimdienstliche Überwachung.- 3.2.4.3 Offensive Kritik.- 3.2.4.4 Intensivierung der geheimdienstlichen Bekämpfung.- 3.2.4.5 Auseinandersetzung um ungenehmigte Westveröffentlichungen: Der ‚Fall Collin‘.- 3.2.4.6 Konfliktanalyse.- 3.2.5 Geheime Überwachung und öffentliche Präsenz (1980er-Jahre).- 3.3 Kritik und Strategien.- 3.3.1 Akteursposition.- 3.3.1.1 Haltung: politische Systemdistanz.- 3.3.1.2 Rollenverständnis, soziale und institutionelle Einbindung.- 3.3.1.3 Bezug zur Öffentlichkeit.- 3.3.2 Akteurshandeln.- 3.3.2.1 Handlung: politische Systemdistanz.- 3.3.2.2 Strategien.- 3.3.2.3 Handlungsmerkmale und -muster.- 3.3.2.4 Handeln im Konflikt.- 3.3.2.5 Handlungsdispositionen.- 4. Christa Wolf.- 4.1 Biografie und Wertorientierungen.- 4.1.1 Politisch-literarische Biografie.- 4.1.2 Politische Vorstellungen.- 4.1.3 Literaturverständnis.- 4.2 Christa Wolf im Konflikt mit der Staatsmacht.- 4.2.1 Engagement für den neuen Staat (1953–1965).- 4.2.2 Veröffentlichung mit Hindernissen (Konfliktphase 1967–1969).- 4.2.2.1 „Der Versuch, man selbst zu sein.“: Die Erzählung Nachdenken über Christa T.- 4.2.2.2 Gutachten und Druckgenehmigung.- 4.2.2.3 Schwierigkeiten bei der Drucklegung.- 4.2.2.4 Ein unbekanntes Buch im Fokus des Interesses.- 4.2.2.5 Öffentliche Reaktionen im Westen.- 4.2.2.6 Druck der Kulturbürokratie und Distanzierungserklärung.- 4.2.2.7 Epilog.- 4.2.2.8 Konfliktanalyse.- 4.2.3 „Stillhalteabkommen“ (1971–1976).- 4.2.3.1 Poetische Überlegungen: Der Essayband Lesen und Schreiben.- 4.2.3.2 „Wie sind wir so geworden, wie wir heute sind?“: Der Prosatext Kindheitsmuster.- 4.2.4 Rückzug in Geschichte und Literatur (Konfliktphase 1976–1979).- 4.2.4.1 Erstunterzeichnerin der Biermann-Petition.- 4.2.4.2 Austritt aus dem SV-Vorstand und offizielle Demontageversuche.- 4.2.4.3 Hinwendung zur Romantik.- 4.2.4.4 Interventionsversuche.- 4.2.4.5 Konfliktanalyse.- 4.2.5 Behauptung literarischer Freiräume (1980er-Jahre).- 4.2.5.1 Atomare Bedrohung als Folge männlich-patriarchalischer Kultur: Die Erzählung Kassandra und ihre ‚Voraussetzungen‘.- 4.2.5.2 Romantik als Lebensentwurf: Die Essaysammlung Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht.- 4.2.5.3 Kritik an offizieller Literaturpolitik: Die Literatursatire „Kleiner Ausflug nach H.“.- 4.2.5.4 Entwicklungsgeschichte einer Schriftstellerin: Die Textsammlung Die Dimension des Autors.- 4.2.5.5 Stille Hilfe und Reformversuche.- 4.2.5.6 Auszeichnungen als Politikum.- 4.2.5.7 Der Wunsch, die „Grenzen des Sagbaren“ zu überschreiten: Die autobiografische Erzählung Was bleibt (1979/1989).- 4.3 Kritik und Strategien.- 4.3.1 Akteursposition.- 4.3.1.1 Haltung: politische Systemdistanz.- 4.3.1.2 Rollenverständnis, soziale und institutionelle Einbindung.- 4.3.1.3 Bezug zur Öffentlichkeit.- 4.3.2 Akteurshandeln.- 4.3.2.1 Handlung: politische Systemdistanz.- 4.3.2.2 Strategien.- 4.3.2.3 Handlungsmerkmale und -muster.- 4.3.2.4 Handeln im Konflikt.- 4.3.2.5 Handlungsdispositionen.- 5. Wolf Biermann.- 5.1 Biografie und Wertorientierungen.- 5.1.1 Politisch-literarische Biografie.- 5.1.2 Politische Vorstellungen.- 5.1.3 Literaturverständnis.- 5.2 Wolf Biermann im Konflikt mit der Staatsmacht.- 5.2.1 Kritisches Engagement (1953–1964).- 5.2.2 Offene Kritik an Partei- und Staatsfuhrung (Konfliktphase 1965–66).- 5.2.2.1 Grenzüberschreitung mit Folgen.- 5.2.2.2 Offizielle Einschätzung.- 5.2.2.3 Veröffentlichung politisch-provokativer Lyrik im Westen: Der Gedichtband Die Drahtharfe.- 5.2.2.4 Intensivierung der Repressionen.- 5.2.2.5 Reaktionen von Schriftstellerkollegen.- 5.2.2.6 Offizielle Strategieentwicklung.- 5.2.2.7 Konfliktanalyse.- 5.2.3 Verbotene Lieder (Konfliktphase 1966–1976).- 5.2.3.1 Verbot als Befreiung.- 5.2.3.2 Aus der künstlerischen Produktion I.- 5.2.3.3 Geheimdienstliche Bekämpfung.- 5.2.3.4 Aus der künstlerischen Produktion II.- 5.2.3.5 Die Ausbürgerung.- 5.2.3.6 Die Folgen der Ausbürgerung.- 5.2.3.7 Epilog: Biermann im Westen.- 5.2.3.8 Konfliktanalyse.- 5.3 Kritik und Strategien.- 5.3.1 Akteursposition.- 5.3.1.1 Haltung: politische Systemdistanz.- 5.3.1.2 Rollenverständnis, soziale und institutionelle Einbindung.- 5.3.1.3 Bezug zur Öffentlichkeit.- 5.3.2 Akteurshandeln.- 5.3.2.1 Handlung: politische Systemdistanz.- 5.3.2.2 Strategien.- 5.3.2.3 Handlungsmerkmale und -muster.- 5.3.2.4 Handeln im Konflikt.- 5.3.2.5 Handlungsdispositionen.- 6. Resümee.- 6.1 Struktureller Grundkonflikt.- 6.2 Kampf um Autorität.- 6.3 Vergleich der drei Autoren.- 6.3.1 Stefan Heym.- 6.3.2 Christa Wolf.- 6.3.3 Wolf Biermann.- 6.3.4 Generationserfahrungen und politische Kulturtraditionen.- 6.4 Handlungsgrenzen und -freiräume.- 6.4.1 Strategien der Selbstbehauptung.- 6.4.1.1 Defensive Strategien.- 6.4.1.2 Offensive Strategien.- 6.4.1.3 Konfrontative Strategien.- 6.4.2 Bindung und Kritik.- 6.5 Herrschaftsanspruch und -Wirklichkeit.- 6.5.1 Herrschaftstechniken.- 6.5.2 Kritik zwischen Integration und Ausgrenzung.- 6.5.3 Illustration der politischen Systemdistanz und Konfliktintensität.- 6.5.3.1 Stefan Heym: Politische Systemdistanz (Grafik).- 6.5.3.2 Christa Wolf: Politische Systemdistanz (Grafik).- 6.5.3.3 Wolf Biermann: Politische Systemdistanz (Grafik).- 6.6 Historischer Vergleich.- 6.6.1 Literatur im Nationalsozialismus.- 6.6.2 Literatur im deutschen Absolutismus.- 6.7 Herrschaftsrelevanz und Bedeutung kritischer Autoren in der DDR.- Bibliografie.- Allgemeine Literatur.- Zu Stefan Heym.- Zu Christa Wolf.- Zu Wolf Biermann.- Archivquellen.- Abkürzungen.- Register.

Angela Borgwardt ist Lehrbeauftragte am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin.

Im Fokus der machtanalytischen Studie stehen die Möglichkeiten der Selbstbehauptung in einem autoritären Herrschaftssystem. Diese Frage wird exemplarisch an zentralen Konflikten zwischen der Staatsmacht der DDR und kritischen, prominenten Autoren (Stefan Heym, Christa Wolf und Wolf Biermann) untersucht. In einem integrativen Forschungsansatz aus politik- und literaturwissenschaftlichen Verfahren werden neben literarischen Texten und offiziellen SED-Quellen auch unveröffentlichte Archivdokumente aus Kulturbürokratie und Verlagen der DDR analysiert. Zur Einordnung der Kritik politischer Akteure wurde ein mehrdimensionales Schema politischer Systemdistanz entwickelt, das durch systematische Begriffsbildung einen kategorialen Beitrag zur Oppositions- und Widerstandsforschung darstellt. Die Ergebnisse ermöglichen einen differenzierten Blick auf die Herrschaftswirklichkeit in der DDR, verdeutlichen aber auch die besonderen Potenziale der Literatur und machen typische Funktionsmechanismen von Diktaturen transparent. So wird aus der detaillierten Analyse einer konkreten historischen Konstellation ein Strukturmodell vielfältiger Selbstbehauptungsstrategien und Herrschaftstechniken herausgearbeitet, das auch zur Interpretation anderer autoritärer Systeme dienen kann.



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