ISBN-13: 9783656398066 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 94 str.
ISBN-13: 9783656398066 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 94 str.
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universitat zu Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen von der Globalisierung gepragten Zeit bestehen Warenketten meistens aus einer Reihe von international miteinander agierenden und vernetzten Teilnehmern. Neben der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung und die daraus resultierenden Kostenvorteile fur die Unternehmen, gibt es jedoch einige Gefahren und Risiken die durchaus nicht zu unterschatzen sind und eine intensivere Betrachtung erfordern. Neben externen Ereignissen wie z.B. Terrorismus, organisierter Kriminalitat, Seuchen und Naturkatastrophen, haben auch interne Storungen und Unfalle Auswirkungen auf das Zusammenspiel und die Geschaftstatigkeit von Unternehmen in einer Supply Chain. In der jungeren Vergangenheit konnen als externe Ereignisse, die Auswirkungen auf die Warenkette von Unternehmen hatten, beispielhaft der Ausbruch von E. Coli Bakterien im Spinat im Jahre 2006 in Nordamerika oder SARS im Jahre 2003 in Asien genannt werden. Diese beiden Ereignisse hatten enorme Behinderungen in Lebensmittel-Warenketten zur Folge. Dabei bestehen auch Interdependenzen zwischen verschiedenen Branchen, so fuhrte die Maul- und Klauenseuche 2001 in Grobritannien zu Engpassen bei der Produktion von Luxus-Wagen, da die Lieferung von Leder beeintrachtigt war. Aber auch Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Hurrikan Katrina im Jahre 2005, konnen erhebliche Auswirkungen auf die Supply Chain von Unternehmen haben und diese im wirtschaftlichen Handeln negativ beeinflussen. Auch interne Ereignisse wie z.B. im Jahr 2000 ein Feuer in einer Fabrik eines groen schwedischen Technologieunternehmens fuhrte zu enormen Produktionsschwierigkeiten innerhalb des Unternehmens. Aber auch aufgrund intensiver Zusammenarbeit mit vorgelagerten Unternehmen in der Lieferkette waren diese ebenfalls betroffen (Domino-Effekt), was zu Schlieungen von ganzen Werken fuhrte. Aus diesem Grund ist e