ISBN-13: 9783942122528 / Niemiecki / Miękka / 68 str.
Erweiterter Grundwortschatz für 14 Bundesländer: Schülerlexikon für die Grundschule und Sekundarstufe I, über 2.600 häufige Wörter im Deutschen, alle Wörter nach Schrifteinheiten gegliedert, farbige Markierung der schwierigen Stellen, alle abgegrenzten Schrifteinheiten entsprechen genau den Sprachlauten, alle Nomen mit Artikel im Singular und Plural, alle Verben mit geläufigen Zeitformen, alle Adjektive mit Steigerungsformen, ABC-Leiste zum einfachen Finden der Wörter, wichtige Tabellen über die Verteilung von häufigen und seltenen Schrifteinheiten, für Deutsch als Erst- und Zweitsprache und die Rechtschreib-/LRS-/Legasthenieförderung, enthält die Grund-/Basiswortschätze von Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Mit Übungen und Aufgaben zum Arbeiten mit diesem Wörterheft. Kurz: Man kann auf einen Blick erkennen, welche der häufigsten Wörter im Deutschen einfach und welche schwierig zu schreiben sind. Neu aufgenommen wurden die wichtigen Ableitungen und Verlängerungen von Wortbausteinen: Wald wegen Wälder, Bälle wegen Ball. Unentbehrliches Vorbereitungsmaterial auch für anstehende Diktate.
Der erweiterte Grundwortschatz (über 2.600 Haupteinträge und Tabellen über die Häufigkeit von Schrifteinheiten, enthalten sind die Grund-, Orientierungs- und Basiswortschätze aus vierzehn Bundesländern) zeigt klar auf, was in häufigen deutschen Wörtern einfach und was schwierig ist. Die Gliederung gebräuchlicher Wörter in ihre Schrifteinheiten ist auf einen Blick erkennbar. Durch die rote Farbmarkierung werden schwierige Einheiten verdeutlicht, mit Übungen und Aufgaben zum Suchen, Sortieren und Schreiben, mit über 130 kleinen Illustrationen und 3 Tabellen über die Häufigkeit der Schrifteinheiten im Deutschen. Alle Daten stammen aus einer aktualisierten 100.000er-Auszählung von Laut-Schrifteinheit-Verhältnissen von Prof. Dr. Günther Thomé.