


ISBN-13: 9783662561034 / Niemiecki / Miękka / 2018 / 622 str.
ISBN-13: 9783662561034 / Niemiecki / Miękka / 2018 / 622 str.
1 Probleme, die nicht direkt sichtbar sind.- 1.1 Probleme im Zusammenhang mit gestörter Wahrnehmung.- 1.2 Die häufigsten Probleme im Überblick.- 1.3 Gegenseitige Beziehung zwischen Wahrnehmung und Lernen.- 1.4 Gestörte Wahrnehmung und Lernen.- 1.5 Folgerungen für die Therapie.- 1.6 Das Führen — Spür-Interaktions-Therapie.- 1.7 Therapeutisches oder intensives Führen.- 1.7.1 Verwendung verbaler Anweisungen.- 1.7.2 Wie der Patient therapeutisch geführt wird.- 1.7.3 Auswählen einer Aufgabe.- 1.7.4 Weitere Überlegungen beim Auswählen einer Aufgabe.- 1.8 Das Führen zur Hilfestellung im Alltag.- 1.9 Das Führen im Stehen.- 1.10 Überlegungen.- 2 Normale Bewegungsabläufe und Gleichgewichtsreaktionen.- 2.1 Analyse bestimmter Bewegungsabläufe.- 2.1.1 Rollen von der Rücken-in die Bauchlage.- 2.1.2 Vorbeugen aus dem Sitz.- 2.1.3 Aufstehen vom Sitzen.- 2.1.4 Vom Boden aufstehen.- 2.1.5 Treppen steigen.- 2.1.6 Gehen.- 2.2 Das Gleichgewicht.- 2.2.1 Liegen auf einer Unterstützungsfläche, die zur Seite geneigt wird.- 2.2.2 Sitzen auf einer Unterstützungsfläche, die zur Seite kippt.- 2.2.3 Im Sitzen zur Seite bewegt werden.- 2.2.4 Gewichtsverlagerung im Sitzen durch Drehung der flektierten Beine.- 2.2.5 Im Sitzen nach einem Objekt greifen.- 2.2.6 Im Stehen, Schwerpunkt nach hinten verlagert.- 2.2.7 Im Stehen, Schwerpunkt nach vorne verlagert.- 2.2.8 Im Stehen, Schwerpunkt seitlich verlagert.- 2.2.9 Stehen auf einer zur Seite geneigten Unterstützungsfläche.- 2.2.10 Automatische Schritte zum Erhalten oder Wiedererlangen des Gleichgewichts.- 2.2.11 Ausgleichschritte in alle Richtungen.- 2.2.12 Auf einem Bein stehen.- 2.2.13 Schutzreaktion der Arme.- 2.3 Zielgerichtete Arm- und Handbewegungen.- 2.4 Überlegungen.- 3 Abnormale Bewegungsmuster bei Hemiplegie.- 3.1 Primitive Massensynergien.- 3.2 Bewegungssynergien, wie sie bei Hemiplegie auftreten.- 3.2.1 In den oberen Extremitäten.- 3.2.2 In den unteren Extremitäten.- 3.3 Abnormaler Muskeltonus.- 3.4 Typische Muster von Spastizität oder Hypertonus.- 3.4.1 Kopf.- 3.4.2 Obere Extremitäten (Flexionsmuster).- 3.4.3 Untere Extremitäten (Extensionsmuster).- 3.5 Platzieren (Placing).- 3.6 Wiederauftreten tonischer Reflexaktivität.- 3.6.1 Tonischer Labyrinthreflex.- 3.6.2 Symmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.3 Asymmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.4 Positive Stützreaktion.- 3.6.5 Gekreuzter Streckreflex.- 3.6.6 Greifreflex.- 3.7 Assoziierte Reaktionen und assoziierte Bewegungen.- 3.8 Abnormal erhöhte Spannung im Nervensystem.- 3.9 Gestörte Sensibilität.- 3.10 Überlegungen.- 4 Praktische Befundaufnahme — ein fortlaufender Prozess.- 4.1 Ziele der Befundaufnahme.- 4.2 Empfehlungen für eine genaue Befundaufnahme.- 4.3 Spezifische Aspekte der Befundaufnahme.- 4.3.1 Erster Eindruck.- 4.3.2 Subjektive Anamnese.- 4.3.3 Muskeltonus.- 4.3.4 Bewegungsausmaß der Gelenke.- 4.3.5 Muskeltest-Tabellen.- 4.3.6 Erhöhte Spannung im Nervensystem.- 4.4 Aufzeichnen der Befunde.- 4.5 Umfassende Befundaufnahme.- 4.5.1 Kopf.- 4.5.2 Rumpf.- 4.5.3 Obere Extremitäten.- 4.5.4 Untere Extremitäten.- 4.5.5 Sitzen.- 4.5.6 Stehen.- 4.5.7 Gewichtsverlagerung und Gleichgewichtsreaktionen.- 4.5.8 Gehen.- 4.5.9 Sprachverständnis.- 4.5.10 Gesicht, Sprechen und Essen.- 4.5.11 Sensibilität.- 4.5.12 Funktionelle Fähigkeiten.- 4.5.13 Freizeitaktivitäten und Hobbys.- 4.6 Überlegungen.- 5 Die akute Phase — Lagerung und Bewegung im Bett und im Rollstuhl.- 5.1 Gestaltung des Raums.- 5.2 Lagerung des Patienten im Bett.- 5.2.1 Liegen auf der paretischen Seite.- 5.2.2 Liegen auf der nicht betroffenen Seite.- 5.2.3 Rückenlage.- 5.2.4 Allgemeine Hinweise zur Lagerung.- 5.2.5 Sitzen im Bett.- 5.3 Sitzen auf einem Stuhl oder im Rollstuhl.- 5.3.1 Korrektur der Sitzhaltung des Patienten im Rollstuhl.- 5.3.2 Selbständig Rollstuhl fahren.- 5.4 Selbständige Mobilisation der oberen Extremität.- 5.5 Lagewechsel im Bett.- 5.5.1 Sich zur Seite bewegen.- 5.5.2 Sich auf die paretische Seite drehen.- 5.5.3 Sich auf die gesunde Seite drehen.- 5.5.4 Sich im Sitz vor-und rückwärts bewegen.- 5.5.5 Sich an der Bettkante aufsetzen.- 5.5.6 Sich hinlegen aus dem Sitzen an der Bettkante.- 5.6 Transfer vom Bett auf einen Stuhl oder Rollstuhl und wieder zurück.- 5.6.1 Passiver Transfer.- 5.6.2 Der aktivere Transfer.- 5.6.3 Der aktive Transfer.- 5.7 Inkontinenz.- 5.8 Verstopfung.- 5.9 Überlegungen.- 6 Haltungstonus normalisieren und selektive ökonomische Bewegung schulen.- 6.1 Wichtige Aktivitäten für Rumpf und untere Extremitäten im Liegen.- 6.1.1 Inhibieren der Extensorspastizität im Bein.- 6.1.2 Wiedererlernen selektiver Aktivität der Bauchmuskeln.- 6.1.3 Kontrolle der Beinbewegungen in vollem Bewegungsausmaß.- 6.1.4 Das Bein in verschiedenen Stellungen halten (Placing).- 6.1.5 Inhibieren der Knieextension bei extendierter Hüfte.- 6.1.6 Aktive Kontrolle der Hüftbewegungen.- 6.1.7 Selektive Hüftstreckung (Brücke/Bridging).- 6.1.8 Isolierte Kniestreckung.- 6.1.9 Stimulieren einer aktiven Dorsalflexion von Fuß und Zehen.- 6.1.10 Rollen.- 6.2 Aktivitäten im Sitzen.- 6.2.1 Korrigieren der Sitzhaltung.- 6.2.2 Selektive Flexion und Extension der Lendenwirbelsäule.- 6.2.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beines und Fazilitieren des Überschlagens über das gesunde Bein.- 6.2.4 Mit der Ferse auf den Boden stampfen.- 6.3 Vom Sitzen zum Stehen kommen.- 6.3.1 Gewichtübernahme bei selektiver Extension des Beines.- 6.3.2 Rumpfstreckung bei gebeugten Hüften.- 6.4 Aktivitäten im Stehen, mit Gewicht auf dem paretischen Bein.- 6.4.1 Beckenkippen bei selektiver Flexion/Extension der Lendenwirbelsäule.- 6.4.2 Stehen mit einer gerollten Bandage unter den Zehen.- 6.4.3 Beugen und Strecken des belasteten Beins.- 6.4.4 Von einer hohen Behandlungsbank herunter auf dem betroffenen Bein zum Stehen kommen.- 6.4.5 Eine Stufe hinaufsteigen mit Gewichtübernahme auf das paretische Bein.- 6.5 Aktivitäten im Stehen mit Gewicht auf dem gesunden Bein.- 6.5.1 Hüfte und Knie loslassen.- 6.5.2 Mit dem betroffenen Bein Schritte nach hinten machen.- 6.5.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beins.- 6.5.4 Zulassen, dass das Bein passiv nach vorn geschwungen wird.- 6.6 Überlegungen.- 7 Wiedererlangen von Gleichgewichtsreaktionen im Sitzen und Stehen.- 7.1 Aktivitäten im Sitzen.- 7.1.1 Zur Seite bewegen zum Ellbogenstütz.- 7.1.2 Das Gewicht zur Seite verlagern.- 7.1.3 Einbeziehen aller Komponenten der Gleichgewichtsreaktion.- 7.1.4 Sitzen mit überschlagenem Bein — Gewichtsverlagerung zur Seite des unteren Beines.- 7.1.5 Vorbeugen, um den Boden zu berühren.- 7.1.6 Vorbeugen mit gefalteten Händen und gestrecktem Rumpf.- 7.2 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf beiden Beinen.- 7.2.1 Das Gewicht bei gebeugten Knien zu beiden Seiten hin verlagern.- 7.2.2 Einen Ball mit gefalteten Händen wegstoßen.- 7.2.3 Mit einem Ballon spielen.- 7.2.4 Nach hinten gekippt werden.- 7.3 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem betroffenen Bein.- 7.4 Wechselnde Gewichtsübernahme auf beide Beine.- 7.4.1 Treppen steigen.- 7.4.2 Das Gewicht auf einem Schaukelbrett seitwärts verlagern.- 7.4.3 Das Gewicht in Schrittstellung nach vorn und hinten verlagern.- 7.4.4 Schutzschritte zur Seite.- 7.5 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem gesunden Bein.- 7.5.1 Einen Fußball kicken.- 7.5.2 Ein Handtuch oder Stück Papier vorwärts schieben.- 7.6 Überlegungen.- 8 Wiedererlangen der Aktivität und Minimierung assoziierter Reaktionen in Arm und Hand.- 8.1 Aktivitäten in Rückenlage.- 8.2 Aktivitäten im Sitzen.- 8.3 Aktivitäten im Stehen.- 8.4 Stimulation aktiver und funktioneller Bewegungen.- 8.4.1 Anwendung eines exzitatorischen Reizes.- 8.4.2 Ausnutzen der Schutzreaktion.- 8.4.3 Wiedererlangen selektiver Beugung von Arm und Hand.- 8.4.4 Spezifische therapeutische Aktivitäten.- 8.4.5 Gebrauch der Hand für einfache Aufgaben.- 8.5 Überlegungen.- 9 Funktionelles Gehen wiedergewinnen.- 9.1 Überlegungen zur Behandlung.- 9.2 Wann mit dem Gehen beginnen?.- 9.3 Fazilitieren des Gehens.- 9.3.1 Unterweisung des Pflegepersonals und der Angehörigen.- 9.4 Merkmale des normalen Gehens und typische Gehstörungen oder Gangprobleme.- 9.5 Fazilitation des Gehens.- 9.5.1 Aufstehen.- 9.5.2 Hinsetzen.- 9.5.3 Gehen.- 9.6 Schutzschritte zur Erhaltung des Gleichgewichts.- 9.6.1 Rückwärts.- 9.6.2 Seitwärts.- 9.6.3 Schnelle automatische Ausgleichsschritte.- 9.7 Unterstützung des paretischen Fußes.- 9.7.1 Verwendung einer Bandage als zusätzliche Unterstützung.- 9.7.2 Auswahl einer Orthese.- 9.8 Treppen auf und ab steigen.- 9.9 Einen Stock benutzen.- 9.10 Überlegungen.- 10 Einige Aktivitäten des täglichen Lebens.- 10.1 Therapeutische Überlegungen.- 10.2 Persönliche Pflege.- 10.2.1 Waschen.- 10.2.2 Zähneputzen.- 10.2.3 Baden.- 10.2.4 Duschen.- 10.3 Anziehen.- 10.4 Ausziehen.- 10.5 Essen.- 10.6 Autofahren.- 10.7 Überlegungen.- 11 Aktivitäten auf der Matte.- 11.1 Auf der Matte absetzen.- 11.2 Zum Seitsitz kommen.- 11.3 Aktivitäten im Langsitz.- 11.4 Überrollen.- 11.4.1 Zur betroffenen Seite rollen.- 11.4.2 Zur nicht betroffenen Seite rollen.- 11.4.3 In die Bauchlage rollen.- 11.5 Bauchlage.- 11.6 Zum Vierfüßlerstand kommen.- 11.7 Aktivitäten im Vierfüßlerstand.- 11.8 Aktivitäten im Kniestand.- 11.9 Aktivitäten im Halbkniestand.- 11.10 Aufstehen aus dem Halbkniestand.- 11.11 Überlegungen.- 12 Schulterprobleme in Zusammenhang mit Hemiplegie.- 12.1 Subluxation oder Fehlausrichtung des Schultergelenks.- 12.1.1 Faktoren, die eine Subluxation prädisponieren.- 12.1.2 Ursachen einer Subluxation.- 12.1.3 Behandlung der subluxierten Schulter.- 12.1.4 Schlussfolgerung.- 12.2 Die schmerzhafte Schulter.- 12.2.1 Mögliche Ursachen von Schulterschmerzen.- 12.2.2 Aktivitäten, die häufig ein schmerzhaftes Trauma verursachen.- 12.2.3 Vorbeugung und Behandlung.- 12.2.4 Schlussfolgerung.- 12.3 Das Schulter-Hand-Syndrom.- 12.3.1 Ein Hand-Syndrom (HS), kein Schulter-Hand-Syndrom (SHS).- 12.3.2 Symptome in der Hand.- 12.3.3 Ursachen des Handsyndroms bei Hemiplegie.- 12.3.4 Vorbeugung und Behandlung.- 12.4 Überlegungen.- 13 Das vernachlässigte Gesicht.- 13.1 Wichtige Überlegungen zur Fazilitation der Bewegungen von Gesicht und Mund.- 13.1.1 Bewegungen in Zusammenhang mit nonverbaler Kommunikation.- 13.1.2 Bewegungen im Zusammenhang mit dem Sprechen.- 13.1.3 Bewegungen im Zusammenhang mit Essen und Trinken.- 13.2 Zahnprothesen.- 13.3 Behandlungsmöglichkeiten für die häufigsten Schwierigkeiten.- 13.3.1 Schwierigkeiten bei der nonverbalen Kommunikation.- 13.3.2 Schwierigkeiten beim Sprechen.- 13.3.3 Schwierigkeiten beim Essen.- 13.4 Mundhygiene.- 13.5 Überlegungen.- 14 Die verlorene Mitte — das »Pusher«-Syndrom.- 14.1 Typische Zeichen.- 14.2 Prädisponierende Faktoren.- 14.3 Spezifische Behandlung.- 14.3.1 Bewegungsfreiheit des Kopfes wieder herstellen.- 14.3.2 Aktivität in den hypotonen Lateralflexoren des Rumpfes stimulieren.- 14.3.3 Wiedergewinnen der senkrechten Mittellinie im Stehen.- 14.3.4 Mit dem Gehen anfangen.- 14.3.5 Treppensteigen.- 14.4 Überlegungen.- 15 Mobilisation des Nervensystems in der Behandlung.- 15.1 Anpassung des Nervensystems an Bewegung.- 15.1.1 Verlängerung des Neuralkanals.- 15.1.2 Verlängerung peripherer Nerven.- 15.1.3 Verlängerung des autonomen Nervensystems.- 15.1.4 Verlängerungsmechanismen.- 15.2 Verlust der Mobilität des Nervensystems nach einer Läsion.- 15.2.1 Auswirkung auf Zielgewebe.- 15.3 Probleme im Zusammenhang mit abnormaler Spannung und fehlender Mobilität.- 15.3.1 Typische Probleme.- 15.4 Die Spannungstests für Befundaufnahme und Behandlung.- 15.4.1 Die Spannungstests.- 15.4.2 Einsatz der Tests als Behandlungstechnik.- 15.4.3 Kombination von Spannungstests und ihren Komponenten mit anderen therapeutischen Aktivitäten.- 15.4.4 Direkte Mobilisierung peripherer Nerven.- 15.5 Überlegungen.- 16 Erhalten und Verbessern der Beweglichkeit zu Hause.- 16.1 Erhaltung der Beweglichkeit ohne Hilfe einer Therapeutin.- 16.2 Hypertonus und/oder Verlust des Bewegungsausmaßes.- 16.3 Den Patienten zur Mitarbeit ermutigen.- 16.4 Spezifische Aktivitäten für Muskeln und Gelenke.- 16.4.1 Eine Versteifung der Schulter verhindern.- 16.4.2 Extensorhypertonus in der unteren Extremität hemmen.- 16.4.3 Supination des Unterarms erhalten.- 16.4.4 Dorsalflexion des Handgelenks erhalten.- 16.4.5 Verkürzung der Flexoren von Handgelenk und Fingern verhindern.- 16.4.6 Verkürzung der Achillessehne und der Flexormuskeln der Zehen verhindern.- 16.4.7 Horizontale Abduktion des Armes bei gestrecktem Ellbogen erhalten.- 16.5 Automobilisation des Nervensystems.- 16.5.1 Die Neuraxis rotieren.- 16.5.2 Mobilisieren des ULTT1.- 16.5.3 Mobilisation des Slump-Tests im Langsitz.- 16.6 Aktive Übungen zur Förderung selektiver Muskelaktivität.- 16.7 Freizeitaktivitäten und Hobbys.- 16.7.1 Interessen außerhalb des sportlichen Bereichs.- 16.7.2 Sportliche Aktivitäten.- 16.8 Überlegungen.- 17 Literatur.- 18 Sachverzeichnis.
Patricia M. Davies ist Physiotherapeuten und Senior Instructorin der IBITA Swiss. Sie hat das Bobath-Konzept bei Bertha und Karel Bobath persönlich erlernt und ihre langjährige Erfahrung in 3 Büchern niedergeschrieben. Die Werke wurden in mehrere Fremdsprachen übersetzt (Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch) und immer noch bei der Ausbildung von Bobath-Therapeuten verwendet. Pat Davies ist mit 82 Jahren immer noch in der Ausbildung von Bobath-Therapeuten aktiv, spricht auf Fachtagungen und Konferenzen und setzt sich für die evidenzbasierte, ganzheitliche physiotherapeutische Behandlung von neurologischen Patienten ein.
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