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Mit Hilfe dreier aufeinander aufbauender Hedging-Modelle analysiert Lutz Hahnenstein, wie der Einsatz von Termingeschaften in Publikumsgesellschaften auszugestalten ist."
Übertragung des entscheidungstheoretischen Hedging-Ansatzes auf Publi-kumsgesellschaften - Minimierung der Insolvenzwahrscheinlichkeit als Ersatz-ziel für die Maximierung des Shareholder Value - Entwicklung eines Modells zur Abbildung des Einflusses von Termingeschäften auf den Shareholder Value - Ableitung von Implikationen für das Risikomanagement
Dr. Lutz Hahnenstein promovierte bei Prof. Dr. Klaus Röder am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung, der Universität Münster.
Unternehmungen sehen sich in zunehmendem Maße Wechselkurs-, Zins- und Güterpreisrisiken ausgesetzt, die sich sehr negativ auf ihren Erfolg auswirken und ihren Fortbestand gefährden können. Durch Hedging mit Termingeschäften kann der Einfluss unerwünschter Marktpreisschwankungen reduziert und der Shareholder Value gesteigert werden.
Lutz Hahnenstein analysiert, wie der Einsatz von Termingeschäften in Publikumsgesellschaften konkret zu gestalten ist. Mit Hilfe dreier aufeinander aufbauender Hedging-Modelle untersucht er, in welchem Umfang eine Absicherung gegen ein exogen gegebenes Preisrisiko erfolgen sollte; dabei bezieht er auch den Einfluss von Hedging auf die Kapitalstrukturentscheidung der Unternehmung mit ein. Der Autor schließt die Lücke zwischen den entscheidungs- und arbitragetheoretischen Modellansätzen und leistet einen Beitrag zur Integration der Hedging- und der Kapitalstrukturentscheidung der Unternehmung.